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Eintracht Frankfurt
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10. Januar 2016

Winterpause: Eintracht gewinnt mit 5:1

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Erster Erfolg: Der erste Trainingsgegner bereitete der Eintracht-Elf in Abu Dhabi keine Probleme.  Foto: dpa

Im ersten Testspiel während ihres Trainingslagers in Abu Dhabi gelingt der Eintracht der erste Sieg. Gegen den Klub Al-Ahli Dschidda aus Saudi Arabien gewinnt die Elf von Armin Veh ungefährdet mit 5:1. Einem Neuzugang gelingt sein erstes Tor.

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Abu Dhabi –  

Es war keine große Überraschung, dass es Alexander Meier war, der die meisten Tore zum 5:1 (2:1)-Sieg von Eintracht Frankfurt gegen den saudi-arabischen Klub Al-Ahli beisteuerte. Der Kapitän traf zum 1:0 (9.) und zum 3:1 (49.); die weiteren Tore zum ungefährdeten Sieg gegen den vom Schweizer Christian Gross trainierten Klub aus Dschidda markierten Szabols Huszti (34.) per Freistoß, zudem trafen Luca Waldschmidt 51.) und in der Schlussminute Mijat Gacinovic. Torwart Lukas Hradecky wehrte einen von Motaz Hawsawi getretenen Elfmeter (25.) ab. Den Treffer für Al-Ahli erzielte Salman Muwashar (39.).

„Es war ein schnelles Spiel von beiden Seiten. Das war gut, das hat Spaß gemacht“, sagte Trainer Armin Veh nach den 90 Minuten auf dem Trainingsplatz in Abu Dhabi. Erkenntnisse habe dieses erste Testspiel nicht gebracht. „Ich kann das nicht einschätzen“, sagte Veh, weil er den Gegner nicht kannte. Im Vorfeld war die Partie in die Kritik geraten, weil Eintracht Frankfurt gegen einen Klub aus einem Land spielte, in dem Menschrechte mit Füßen getreten werden und wo vor einer Woche Massenhinrichtungen stattfanden.

So spielte die Eintracht

Hradecky (46. Lindner), Chandler (46. Ignjovski), Russ, Abraham (46. Ayhan), Oczipka (46. Djakpa) - Hasebe (64. Rinderknecht), Stendera (46. Medojevic) - Aigner (46. Gacinovic), Huszti (46. Waldschmidt), Fabian - Meier (70. Kinsombi).

Die Eintracht, die auf die leicht angeschlagenen oder geschonten Seferovic, Zambrano, Kittel und Gerezgiher verzichtete, begann in ihrer derzeit besten Aufstellung. Auffällig war Neuzugang Huszti, der gleich sehr präsent war, viele Bälle hatte und fast schon den Takt bestimmte. „Ich bin mir ganz sicher, dass er uns weiterhelfen wird“, lobte Veh den 32-Jährigen. Marco Fabian, der Mexikaner, deutete an, dass er „richtig gut kicken kann“ (Veh), er tauchte am Ende aber immer mehr ab. Er war es aber, der den Foulelfmeter verursachte. In der ersten Halbzeit gelangen ihm ein paar schöne Seitenwechsel. Kaan Ayhan, der als Verteidiger wenig geprüft wurde, bereitete das fünfte Tor vor.

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