In Warteposition: Rob Friend.
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In Warteposition: Rob Friend.
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Rob Friend wollte bei Eintracht Frankfurt eine tragende Rolle einnehmen. Weil das Gegenteil der Fall ist, grübelt Friend, ob der Wechsel zur Eintracht richtig war.
Frankfurt –
Nach den Übungseinheiten legt Robert Douglas Friend, genannt Rob, regelmäßig Sonderschichten ein. Freiwillig. Mal absolviert der zum Bankdrücker degradierte Eintracht-Stürmer Sprinttraining, dann versucht er sich im Torabschluss. Auch am Donnerstag stand er noch auf dem Platz, als die ersten Spieler schon geduscht und geföhnt auf dem Weg zum Mittagsessen waren.
Unnachgiebig heizte der Kanadier Torwarttrainer Manfred Petz ein, abschließend feilte Friend gemeinsam mit dem ebenfalls bienenfleißigen Alexander Meier an seiner Technik. Da war das offizielle Training schon fast eine Dreiviertelstunde beendet. Friend, ein freundlicher Zeitgenosse, nahm sich im Anschluss Zeit für ein Gespräch über seine missliche Lage beim Frankfurter Zweitligisten, „auch wenn ich eigentlich nichts zu sagen haben. Durch Gerede in der Zeitung wird sich meine Situation nicht verändern.“
Friend ist keiner der Stunk macht
Friend, 30, aus Berlin gekommen, um endlich wieder gebraucht zu werden, eine feste Größe zu sein, steht auch in Frankfurt im Abseits. Der bullige Mittelstürmer, 1,95 Meter groß, hat es in den letzten sieben Partien auf drei Einwechslungen und eine Gesamtspielzeit von 26 Minuten gebracht.
Das war mal anders geplant.
Härtefälle und Chancenlose bei der Eintracht
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Härtefälle und Chancenlose bei der Eintracht
Stefan Bell (1/45): Zeigte in Bochum, was er kann. Ist nach anfänglichen Problemen angekommen in Frankfurt, eine ernsthafte Alternative. Wird sich aber gedulden müssen. Das macht er.
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Habib Bellaid (-/-): Eigentlich schon abgeschrieben, machte er Boden gut. Zeitweise gar vor Bell. Zuletzt mit guter Leistung in der U23. Gibt sich nicht auf. Am Ende der Saison wird dennoch Schluss sein in Frankfurt.
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Dominik Schmidt (1/15): Kam mit großen Ambitionen nach Frankfurt, verwies auf Champions-League-Erfahrung mit Bremen. Die nutzte ihm nichts. Sein Auftreten war zu forsch, wurde von Veh schon früh gestutzt. Flog in der U23 vom Platz, das half ihm nicht weiter, muss sich weiter bei den Amateuren heranarbeiten.
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Georgios Tzavellas (-/-): Hatte anfangs einen schweren Stand, war verletzt, hatte Übergewicht, reiste dennoch zur Nationalelf. Das kam nicht gut an. Veh stand ihm von Beginn an skeptisch gegenüber. Die Wogen haben sich geglättet. Muss den Umweg über die U23 nehmen. Erhielt zuletzt von Veh aber Lob. Dennoch noch keine Alternative für die Profis, muss sich gedulden.
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Marcel Titsch-Rivero (-/-): Momentan fast aussichtslos im Hintertreffen. Muss in der Zweiten ran. Das hatte er anders geplant. Wollte eigentlich durchstarten in dieser Saison. Davon ist er weit entfernt. Sollte einen Tapetenwechsel in Betracht ziehen.
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Caio (4/135): Es ist ruhig geworden um den einstmals polarisierenden Brasilianer. Das liegt daran, dass er nun schon beim vierten Trainer durchfiel. Spätestens jetzt weiß jeder: Das kann kein Zufall sein. Von ihm kommt auch im Training viel zu wenig, findet sich mit seiner misslichen Situation einfach ab. Veh hält ihn für einen außergewöhnlichen Fußballer, in ein taktisches Konzept sei er aufgrund seiner eklatanten Defensivschwächen allerdings kaum zu pressen. Schaffte es in Bochum mal wieder in den Kader. Das kann man als Erfolg verbuchen.
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Matthias Lehmann (11/631): Eine tragende Rolle war ihm beim Projekt Wiederaufstieg zugedacht. Konnte die in ihn gestecken Erwartungen allerdings bisher nicht erfüllen, verlor seinen Stammplatz. Veh glaubt aber weiter an ihn: „Er hat Qualität, er kommt noch.“ Zuletzt auch Opfer des Systemwechsels. Angenehm selbstkritisch, lässt nicht nach, stellt sich in den Dienst der Mannschaft.
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Ricardo Clark (1/90): Spielte genau einmal, am zweiten Spieltag gegen St. Pauli in der Innenverteidigung. Passt als technisch limitierter Mittelfeldspieler nicht in das auf Ballkontrolle und Passgenauigkeit ausgerichtete Konzept von Trainer Veh. Hat eigentlich keine Chance. Warum er mit einem mehrjährigen Vertrag bis 2013 ausgestattet wurde, erschloss sich ohnehin nur den wenigsten. Wird seine Zelte in absehbarer Zeit wohl in Frankfurt abbrechen. Und doch: Ein untadeliger Sportsmann.
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Karim Matmour (9/316): Ein Kandidat für die Anfangself, kommt aber am starken Sebastian Rode zurzeit nicht vorbei. Wartet auf seine Chance. Wenn er spielte, machte er das meist sehr ordentlich. Mit einem wichtig Tor in Fürth und einigen Vorlagen. Ist nahe dran.
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Ümit Korkmaz (4/156): Haut sich immer voll rein, ein anderer Spielertyp als die meisten anderen im Kader. Das ist sein Plus. Bekam seine Chance im Spiel gegen Rostock. Nutzte sie nicht, musste zur Halbzeit nach schwacher Leistung raus. Das hat ihn zurückgeworfen. Kehrt womöglich nach Österreich zurück.
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Rob Friend (3/102): Mit einem wichtigen Tor in seinem ersten Spiel in Cottbus. Seither auf der Bank. Unzufrieden, aber geduldig. Natürlich auch ein Härtefall. Der Erfolg des Teams spricht einfach gegen ihn. Mit guter Einstellung.
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Marcos Alvarez (-/-): Im Abseits. Eigentlich chancenlos. Kam zurück von den Bayern-Amateuren, muss sich aber bei der U23 verdingen. Bei den Profis nur Stürmer Nummer fünf, ohne Perspektive. Daran wird sich erst mal nichts ändern.
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Thomas Kessler (2 Einsätze/180 Spielminuten): Verlor seinen Platz im Tor sehr früh, wollte zu viel, wirkte auf Trainer Veh übermotiviert. Er ist frustriert, hält sich in der Öffentlichkeit aber zurück. Lässt sich jedoch nicht hängen. Gibt im Training Gas, macht Druck. Wird von den Verantwortlichen gestützt. Sollte sich Stammkraft Oka Nikolov nicht verletzten oder völlig einbrechen, wird er dennoch auf der Bank seinen Platz einnehmen müssen.
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Selbst in den letzten beiden Spielen in Ingolstadt und Aue, als die Eintracht fußballerisch kaum etwas zuwege brachte und ziemlich viel Brechstange im Spiel war, blieb der Mann mit Gardemaß außen vor. Dabei schien er doch für solche Situationen prädestiniert.
„Dachte ich auch“, sagt Friend achselzuckend. „Aber so ist das im Fußball.“ Friend sagt es ohne Verbitterung, er ist keiner, der Stunk macht oder miese Stimmung verbreitet, keiner, der sich in die Mannschaft zu quatschen versucht. Das entspricht nicht seinem Naturell, und es wäre bei Armin Veh sowieso kontraproduktiv. Der Trainer hat ihn zuletzt nicht mal eingewechselt, weil er Bedenken hatte, dass das Angriffsspiel mit den beiden wuchtigen Spielern Mohamadou und Friend „zu statisch ist“.
Top 10 - ungeschlagen in der 2. Bundesliga
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Top 10 - ungeschlagen in der 2. Bundesliga
Der 1. FC Köln führt die Liste der längsten Serien ohne Niederlage in der Zweiten Bundesliga an. In der Saison blieben die Rheinländer an den ersten 25 Spielen ohne Niederlage. Am Saisonende folgte - logisch - der Aufstieg.
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2. Platz: Ähnlich dominant zeigte sich Hannover 96 in der Saison 2001/2002. 20 Spiele ohne Niederlage brachten die Niedersachsen mit dem damaligen Trainer Ralf Rangnick von Beginn an auf Aufstiegskurs.
3. Platz: Fortuna Düsseldorf legte in der aktuellen Saison 2011/12 einen Lauf hin. Bis zum 19. Spieltag und der 2:3-Niederlage gegen Paderborn blieb die Mannschaft von Trainer Norbert Meier ungeschlagen.
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Die Serie von 17 Spielen in Folge ohne Niederlage brachte die Kicker von Hansa Rostock in der Saison 2006/2007 in die 1. Bundesliga. In der Rangliste reicht das zu Platz 4.
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5. Platz: 1998/99 spazierte der SSV Ulm durch die Zweite Liga. Die ersten 16 Spiele blieben die Ulmer ungeschlagen - die Grundlage für den Aufstieg in die Bundesliga.
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15 Jahre her ist die Dominanz des MSV Duisburg. Genau wie Ulm schafften die Zebras 16 Spiele ohne Niederlage. Am Ende der Saison 1995/96 ging es für den MSV in die Bundesliga.
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15 Spiele ohne Niederlage in der Saison 2011/2012 - damit rangiert Eintracht Frankfurt auf dem 7. Platz der Mannschaften, die in der Zweiten Liga seit 1981/82 die längste Zeit ungeschlagen blieben.
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Hinter der Eintracht folgen auf den Rängen acht bis zehn drei Mannschaften: Der 1. FC Kaiserslautern dominierte die Saison 1996/97 in der Zweiten Bundesliga. Erst am 15. Spieltag folgte die erste Niederlage für die Mannschaft von Trainer Otto Rehhagel. Der Aufstieg in der Saison wurde im nächsten Jahr noch mit der Meisterschaft getoppt.
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Eine Serie von 14 Spielen ohne Niederlage legte auch der Karlsruher SC in der Saison 2006/2007 hin.
Genauso wie für den KSC ging es auch für den 1. FC Nürnberg nach dominatem Start in die 1. Bundesliga. Seine Serie von 14 Spielen ohne Niederlage startete der Club in der Saison 2000/2001.
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Die Serie ist gerissen. Nach 15 Spielen ohne Niederlage endet die Serie von Eintracht Frankfurt gegen 1860 München. Dennoch gibt es Grund für Optimismus: 15 Spiele ohne Niederlage haben 1981/82 immer für den Aufstieg gereicht. Welche Mannschaften ähnlich lange Serien haben oder noch besser sind, verraten wir Ihnen in den nächsten Bildern.
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Fußball
Friend hat nicht eigens das Gespräch mit Veh gesucht. „Was soll das bringen?“, fragt er rhetorisch. „Ich muss arbeiten, ich muss mich im Training aufdrängen. Mehr kann ich nicht tun.“ Was bei anderen wie eine Plattitüde klingt, klingt bei Friend verdammt ernst.
Der Sturmtank ist ins Grübeln gekommen, ob der Wechsel an den Main richtig war. Natürlich hatte er sich das ganz anders vorgestellt, als er Ende August einen Dreijahresvertrag unterschrieb. „Ich dachte, ich spiele immer“, sagt er unverblümt.
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Bisher durfte er nur einmal über 90 Minuten ran, das war gleich in seiner ersten Partie beim 3:3 in Cottbus. Da machte er auch prompt ein Tor, natürlich per Kopf. Seitdem ist er in die Rolle des Statisten gedrängt, befindet sich im Wartestand. „Es ist nicht einfach, Geduld zu haben.“ Schließlich wähnt er sich auf einem Level mit den Sturmkollegen. „Ich bin auf einem Niveau mit den anderen, ich bin ganz sicher, dass ich meine Tore machen würde.“
Manchmal, wenn er alleine im Auto nach Hause fährt, nagt die Degradierung an ihm, dann fressen ihn die schlechten Gedanken förmlich auf. Erst wenn er in Sachsenhausen zur Tür hereinkommt und er seinen zwei Jahre alten Sohn Lucas Robert und die zweieinhalb Monate alte Tochter Leyla in den Arm schließt, „ist alles vergessen“. Dabei hat er sogar Verständnis für Veh. „Ich bin ein Teamplayer, ich freue mich, wenn die Mannschaft gewinnt. Weshalb sollte der Trainer wechseln?“
Klassenbuch: Eintracht siegt in Aue
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Klassenbuch: Eintracht siegt in Aue
Ganz okay - Erwin Hoffer: Brauchte eine Weile, um ins Spiel zu kommen. Hatte die erste Chance nach fünf Minuten, traf in der 40. zum 1:0, hätte kurz darauf das 2:0 machen können. Torgefährlich. Nahm kurz vor der Pause nach einem Befreiungsschlag seinem Gegenspieler im Laufduell gute zehn Meter ab.
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Ganz okay - Mohamadou Idrissou: Lange Zeit eine Partie der Marke nicht Fisch, nicht Fleisch. Verstolperte viele Bälle, passte schlecht, spielte den Kollegen in den Rücken. Kaum Torgefahr im ersten Abschnitt. Doch dann stand er, wo er stehen muss - und vollstreckte.
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So lala - Sebastian Rode: Unerschrocken, auch wenn nicht alles gelang. Marschierte, bereitete die Führung vor. Beim Solo im letzten Moment regelwidrig gestoppt.
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So lala - Sebastian Jung: Brauchte wieder, bis er im Spiel war. Die ersten Minuten liefen an ihm vorbei. Dann fing er sich. Schoss in der ersten Halbzeit dreimal mutig aufs Tor. War an der Führung beteiligt.
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So lala - Gordon Schildenfeld: Anfangs sehr sicher, in der Luft eine Macht. Machte kaum Fehler. Sollte m Strafraum im Zweikampf die Hand von der Schulter des Gegners lassen (24.). Da hätte man Elfmeter pfeifen können. Mit zunehmender Spielzeit ein paar Abspielfehler.
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So lala - Bamba Anderson: Bis unmittelbar vor der Pause eine Bank in der Defensive. Dann ließ er Ronny König ungestört einköpfen. Warum ging er nicht mit hoch?
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So lala - Benjamin Köhler: Hatte die meisten Ballkontakte. Mit Licht, aber auch mit Schatten. Nicht so klar wie oft. Sah früh die Gelbe Karte. Immer bemüht.
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So lala - Matthias Lehmann: Kam in eine zerfahrene Partie. Um Ordnung bemüht.
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Schwächelnd - Alexander Meier: Bekam das Spiel nicht in den Griff. Versuchte immer wieder, die Zügel anzuziehen. Oft abgeblockt, großes Laufpensum, wenig Wirkung.
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Schwächelnd - Pirmin Schwegler: Keine gute Partie. Hatte anfangs kaum Bälle, dann gelangen ihm ein, zwei schöne Diagonalpässe, schließlich verlor er dreimal hintereinander die Kugel an den Gegner – sofort wurde es gefährlich. Hing danach durch, versteckte sich fast ein wenig.
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Schwächelnd - Constant Djakpa: Ein echter Djakpa. Chaotisch, wild, oft am Ball. Nie weiß man, was kommt. Seine Flanken sind nur noch ärgerlich. Ließ vor dem 1:1 Hochscheidt seelenruhig flanken.
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Zu spät gekommen - Theofanis Gekas, Karim Matmour
Foto: E. Krieger
Gut dabei - Oka Nikolov: Anfangs beschäftigungslos. Musste in der zweiten Halbzeit mehrmals eingreifen, machte das gut. Hielt kurz vor Schluss gegen König die drei Punkte fest.
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Fußball
Veh kann den Frust des kantigen Torjägers verstehen, er ist ein Härtefall. „Es ist schwierig für ihn, das ist klar.“
Aber Friend, rät Veh, solle nicht aufstecken, er sei fleißig und nahe dran, keinesfalls weg vom Fenster. Veh lobt die tadellose Einstellung von Rob Friend: „Es kann sein, dass er plötzlich spielt − und dann drinbleibt.“ Sehr wahrscheinlich ist das bei Eintracht Frankfurt momentan nicht.