Eintracht Frankfurt hat im Geschäftsjahr 2008 bei einem Rekordumsatz von 69,2 Millionen Euro einen Überschuss in Höhe von 2,86 Millionen Euro erwirtschaft - etwa 1,2 Millionen Euro weniger als im Jahr zuvor. Für die Saison 2009/2010 plant der hessische Fußball-Bundesligist bei einem Umsatz von 64 Millionen Euro allerdings mit einem "ordentlichen Verlust".
Thomas Pröckl, der Frankfurter Finanzvorstand, bezifferte die Summe, die indes aus den Rücklagen der vergangenen Jahre finanziert wird, bei einem Finanzgespräch auf "ein bis zwei Millionen Euro".
Mit 13:0 (8:0) gewinnt die Eintracht am Mittoch in einem Freundschaftsspiel gegen eine Gemeindeauswahl von Burghaun (bei Fulda).
Die Tore zum 13:0 (8:0)-Sieg schossen Nikos Liberopoulos (5), Martin Fenin (3), Ümit Korkmaz (2), Faton Toski, Marcel Heller und Marcos Alvarez.
Die Verluste resultieren im Wesentlichen aus geringeren Einnahmen an Fernsehgeld (etwa 1,1 Millionen Euro) und weniger verkauften Logen. Zehn bis zwölf der 82 Logen im Frankfurter Stadion werden nicht besetzt sein. Dafür konnte im vergangenen Jahr das Eigenkapital auf 18,7 Millionen Euro erhöht werden (16,3 Millionen in 2007). "Wir sind keine Pessimisten, die alles schwarz malen, aber wir tun uns schwer, jetzt in grenzenlose Euphorie einzusteigen", sagte Pröckl am Mittwoch.
Immerhin meldete Pröckl einen fast kompletten Ausverkauf der 2300 Business-Seats und einen leicht ansteigenden Verkauf an Logen. Nach Abschluss der vergangenen Saison waren 30 Logen gekündigt wurden. Schließlich kalkuliert Pröckl vorsichtig mit einem Zuschauerschnitt von 45 500 (zuletzt 47 205), allerdings werden wahrscheinlich die ersten fünf Heimspiele ausverkauft sein.
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58% | Genau richtig. Der Schiri wird genau hinschauen. |
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23% | Veh ja Recht. Aber er motiviert die Fortuna. |
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9% | Veh übertreibt maßlos. |
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7% | Beide Seiten sollten sich beruhigen. |
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3% | Mir ist das egal. |
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