Für das Spitzenspiel gegen St. Pauli kann Eintracht-Trainer Armin Veh auf Mohamadou Idrissou bauen. Erst am Tag nach dem Spiel soll der beste Stürmer der Frankfurter Eintracht operiert werden.
Der „Stier aus dem Stadtwald“ trat am Donnerstag kräftig in die Pedale. Mohamadou Idrissou, bester Stürmer von Eintracht Frankfurt, aber gehandicapt wegen einer Knochenabsplitterung am linken Sprunggelenk, fuhr am Donnerstag im warmen Kraftraum Fahrrad, „damit sein Körper in Schwung bleibt“, wie Trainer Armin Veh sagte.
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Der Fußball-Lehrer wird den 31-Jährigen auch im nächsten Spitzenspiel am Montag beim FC St. Pauli einsetzen, sonst hätten die ganzen Anstrengungen „ja keinen Sinn“ gemacht. Erst danach, am Dienstag, wird sich der von Veh zum „Stier“ geadelte Kameruner in einer Privatklinik der erforderlichen Operation unterziehen. Nach einigen Tagen stationärer Behandlung wird er dann in die Heimat zu Eltern und Geschwistern fliegen, spätestens im Trainingslager in Katar will er wieder Gas geben. „Idrissou macht vorne Druck“, lobt Veh seinen Stürmer, das ist dem Coach wichtig, denn „die Arbeit fängt vorne an“.
Der Kameruner attackiert regelmäßig und bissig die gegnerischen Abwehrreihen. Zuletzt war Veh mit der Leistung von Theofanis Gekas, dem Sturmpartner Idrissous, nicht zufrieden, der Grieche war mal wieder nicht sonderlich viel unterwegs. Viel zu oft muss Gekas zur Jagd getragen werden, Veh verspürt auch nicht viel Lust, den griechischen Nationalspieler vor jedem Spiel auf derlei elementare Dinge hinzuweisen. Unangenehm stieß auch auf, dass sich Gekas wegen leichter Adduktorenproblem am Dienstag das Auslaufen schenken wollte. Somit spricht einiges dafür, dass es die Eintracht in Hamburg mal wieder mit Erwin Hoffer im Zentrum versuchen wird.
Die Karriere des Mo Idrissou
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Die Karriere des Mo Idrissou
In der Winterpause der Saison 2000/01 wurde Mo Idrissou vom hessischen Oberligisten FSV Frankfurt (Foto: Manager Bernd Reisig) nach Deutschland geholt
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Beim FSV kann er sich auf Anhieb durchsetzen und erzielte in 18 Spielen 15 Tore. Sein Mitspieler ist der heutige Trainer von Ingoldstadt, Tomas Oral.
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Nachdem der FSV Frankfurt nicht in die Regionalliga aufsteigt, wechselt Idrissou zur Spielzeit 2001/02 zum Regionalligisten SV Wehen Wiesbaden.
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Beim SV Wehen stellt Mohamadou Idrissou zusammen mit Saber Ben Neticha das torgefährlichste Sturm-Duo der Regionalliga Süd.
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Weiter geht's dann in die Bundesliga. Erste Station: Hannover 96.
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Fünf Spiele absolviert der Kameruner insgesamt für sein Nationalteam. In der Winterpause der Saison 2004/05 wird Idrissou dann an den französischen Klub SM Caen ausgeliehen.
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Im Juni 2006 heuert Idrissou beim MSV Duisburg an. Hier im Spiel gegen Bayern München.
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Ab in den Breisgau. Kurz vor Ende der Transferperiode wechselt der Kameruner im Januar 2008 zum Zweitligisten SC Freiburg. In der Saison 2008/09 gelingt der Aufstieg in die Bundesliga.
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Zweijahresvertrag in Gladbach: Zur Saison 2010/11 wechselt der Kameruner ablösefrei an den Niederrhein zur Borussia.
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Idrissou kommt auf 33 Einsätze und schiesst fünf Tore für die Fohlen-Elf. Nachdem Trainer Lucien Favre zur Spielzeit 2011/12 nicht mehr mit Idrissou plant, wechselt er schließlich im August 2011 zum Zweitligisten Eintracht Frankfurt.
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In Frankfurt schlägt Idrissou sofort ein.
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10 Spiele, 7 Tore und 3 Vorlagen bisher. Bei Trainer Armin Veh ist der Stürmer gesetzt.
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Mohamadou Idrissou ist für Eintracht Frankfurt zur unverzichtbaren Größe geworden. Die Karriere des Kameruners begann in Deutschland ebenfalls in Frankfurt - beim FSV.
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„Mit einem Sieg auf St. Pauli könnten wir eine kleine Weiche stellen“, findet Armin Veh. Dummerweise hängt sein Team zum Ende des Jahres ein klein wenig durch. Die Spritzigkeit fehlt, die Leichtigkeit, mit der die Hessen im Herbst noch durch die Liga geeilt waren, ist dahin. „Wir wirken nicht so frisch wie noch vor Wochen“, hat Veh erkannt. Die lange Saison, die ja bereits am 11. Juli begonnen hat, fordere Tribut. Allerdings geht Veh nicht so weit zu sagen, die Mannschaft gehe auf dem Zahnfleisch.
Aber natürlich hat er sich Gedanken darüber gemacht, mal dem einen oder anderen Akteur eine schöpferische Pause zu gönnen. „Aber lassen Sie mal fünf, sechs draußen...“ – die Qualität würde unter dieser Rotation leiden. Zudem drängten die Spieler aus der zweiten Reihe nicht unbedingt mit Macht in die erste Elf (siehe FR vom 15. Dezember). „Jeder kann sich im Training anbieten“, sagt Veh. Für das letzte Spiel des Jahres erwartet er noch einmal eine „hochkonzentrierte“ Leistung seiner Mannschaft. Jeder wisse um die Wichtigkeit dieser Partie. „Wir müssen uns noch einmal zusammenreißen.“
Eintracht-Zwischenbilanz: Die Saison 2011/12
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Eintracht-Zwischenbilanz: Die Saison 2011/12
1. Spieltag: SpVgg Greuther Fürth - Eintracht Frankfurt 2:3
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0:2 im Rückstand, am Ende noch gewonnen. Die Eintracht startet mit einem Sieg in die Saison. Hier Alex Meier, der das Tor zum 2:2 bejubelt.
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2. Spieltag: Eintracht Frankfurt - FC St. Pauli 1:1
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Heimdebüt vor gespenstischer Kulisse: Wegen der Ausschreitungen der Vorsaison darf die Eintracht die Plätze in der Fankurve nicht verkaufen. Ein derber finanzieller Verlust.
3. Spieltag: Eintracht Braunschweig - Eintracht Frankfurt 0:3
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Das vielleicht beste Spiel der Hinrunde. Der Absteiger aus Frankfurt dominiert den Aufsteiger aus Braunschweig nach belieben und demonstriert Eintracht nach dem Schlusspfiff.
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4. Spieltag: Eintracht Frankfurt - Fortuna Düsseldorf 1:1
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Die Fans dürfen wieder auf ihre Stammplätze, doch für den ersten Heimsieg reicht es immer noch nicht. Immerhin: Die Stimmung ist gut.
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5. Spieltag: FSV Frankfurt - Eintracht Frankfurt 0:4
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Das merkwürdigste Auswärtsspiel jemals. Im eigenen Stadion zu Gast und über 35.000 "Auswärtsfans" im Rücken. Auf dem Feld ist die Überlegenheit der Eintracht ähnlich erdrückend wie auf den Rängen.
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6. Spieltag: Eintracht Frankfurt - SC Paderborn 07 0:0
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Wie gut Paderborn ist, sollte sich erst im Laufe der Vorrunde herausstellen. Wieder reicht es vor eigenem Publikum nicht zu Sieg. Die einzige Partie der Hinrunde, in der die Eintracht ohne Torerfolg bleibt.
7. Spieltag: FC Energie Cottbus - Eintracht Frankfurt 3:3
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Der kurz zuvor von der Eintracht zu Energie Cottbus gewechselte Martin Fenin konnte auch nicht verhindern, dass die Frankfurter gleich dreimal einen Rückstand ausgleichen konnten. Den letzten in der 89. Spielminute. Torschütze: Mo Idrissou.
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8. Spieltag: Eintracht Frankfurt - Hansa Rostock 4:1
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Trägt sich zweimal gegen Rostock in die Torschützenliste ein: Mo Idrissou. Der Neuzugang wird mehr und mehr zum Schlüsselspieler im System mit zwei Spitzen.
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9. Spieltag: Dynamo Dresden - Eintracht Frankfurt 1:4
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Doppeltorschütze in Dresden: Theofanis Gekas. Immer wenn er läuft, läuft's bei ihm.
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10. Spieltag: Eintracht Frankfurt - 1. FC Union Berlin 3:1
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35.000 Zuschauer an einem Freitag um 18:00 Uhr ist so schlecht nicht. Und wieder trifft Gekas. Mit ihm Meier und Hoffer.
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11. Spieltag: VfL Bochum - Eintracht Frankfurt 0:2
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Die Führung durch ein Eigentor von Acquistapace. Später markiert dann Köhler das 2:0 für die Eintracht. Ein locker erzielter Sieg in Bochum.
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12. Spieltag: Eintracht Frankfurt - MSV Duisburg 3:0
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Sehet her, ich kann es auch: Erwin "Jimmy" Hoffer trifft gegen die "Zebras".
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13. Spieltag: FC Ingolstadt 04 - Eintracht Frankfurt 1:1
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Jede Menge Kampf und Krampf. Gegen den Tabellenletzten aus Ingolstadt reicht es nur zu einem 1:1.
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14. Spieltag: FC Erzgebirge Aue - Eintracht Frankfurt 1:2
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Luftkampf Bamba Anderson und Ronny König. Vor dem Spiel "mit dem Traktor über den Platz", wie von Sportdirektor Hübner angekündigt, waren die Auer nicht.
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15. Spieltag: Eintracht Frankfurt - Alemannia Aachen 4:3
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Torfeuerwerk: Zur Halbzeit sieht die Eintracht im Spiel gegen Aachen dank einer 2:0-Führung wie der sichere Sieger aus, in der 87. Minute steht es 3:3, ehe Karim Matmour mal wieder in letzter Minute für den Sieg sorgt.
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16. Spieltag: TSV 1860 München - Eintracht Frankfurt 2:1
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Diesmal hilft auch das obligatorische späte Tor (90. Minute, Gekas) nichts. Gegen 1860 setzt es die erste Saisonniederlage.
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17. Spieltag: Eintracht Frankfurt - Karlsruher SC 2:0
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Zum Abschluss der Hinrunde mal ein frühes Tor. Theofanis Gekas trifft in der ersten Spielminute.
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Die 2. Bundesliga ist Geschichte. Eintracht Frankfurt, hier symbolisiert durch Attila, das Maskottchen des Vereins, blickt auf 34 in der Mehrzahl erfolgreiche Spiele zurück.
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Und besser Fußball spielen. Die vielen langen Bälle, die am Montagabend gespielt wurden, sind Veh ein Dorn im Auge. „Wir müssen unser Spiel machen, mit genauen Pässen aus der Abwehr heraus. Selbst wenn wir unter Druck gesetzt werden. Diese Ruhe müssen wir eigentlich haben“, sagt der Coach, der am Donnerstag im Training auf die leicht angeschlagenen Alexander Meier, Sebastian Rode (beide muskuläre Probleme), Karim Matmour (Platzwunde am Kopf, mit sieben Stichen genäht) und Georgios Tzavellas (Erkältung) verzichten musste. Und eben auf Idrissou, der Fahrrad fuhr. Beim Abschlusstraining am Sonntag ist der Angreifer aber allemal wieder dabei.
Transfers bei Eintracht: Wer kommt, wer geht?
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Transfers bei Eintracht: Wer kommt, wer geht?
Soll gehen - Constant Djakpa: Trainer Veh hat keine Verwendung mehr für den Ivorer, der sich in dieser Saison drei Aussetzer leistete, zwei mehrwöchige Sperren aufgebrummt bekam und frühestens am 22. September wieder spielen kann. Auch Sportdirektor Hübner geht auf Distanz: „Mit einem Spieler zusammenzuarbeiten, der nicht kalkulierbar ist, fällt schwer.“ Sein Vertrag hat sich durch den Aufstieg allerdings um zwei Jahre verlängert.
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Neuzugang bei der Eintracht - Kevin Trapp: Für 1,5 Millionen Euro wechselt der Torhüter vom Bundesligaabsteiger Kaiserslautern zu Eintracht Frankfurt. Trapp unterschrieb einen Vierjahresvertrag bei der Eintracht.
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Soll gehen - Martin Amedick: Der Innenverteidiger kam in der Winterpause vom 1. FC Kaiserslautern, entpuppte sich aber als zu langsam. Wie Friend soll auch er die Eintracht verlassen. "Für Amedick gibt es drei, vier Anfragen", sagt Hübner. Allerdings: Amedicks Vertrag gilt bis 2014.
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Neuzugang bei der Eintracht - Stefan Aigner: Der Wechsel des Mittelfeldspieler von 1860 München wurde bereits im März publik. Bei der Eintracht unterschrieb Aigner einen Drei-Jahres-Vertrag.
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Soll gehen - Ricardo Clark: Der amerikanische Nationalspieler hat sich bei der Eintracht nicht durchsetzen können. Im Winter wurde Clark nach Stabaek IF ausgeliehen. Der 29-jährige hat bei der Eintracht noch einen Vertrag bis 2013.
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Soll gehen - Georgios Tzavellas: Siehe Clark. Tzavellas wurde an den AS Monaco ausgeliehen. Der Grieche hat sich dort zum Stammspieler gemausert, dennoch wird die Eintracht wohl versuchen ihn los zu werden. Auch Tzavellas steht noch bis 2013 unter Vertrag.
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Soll gehen - Rob Friend: Durch den Aufstieg hat sich der Vertrag des zuvor ausgeliehen Stürmers automatisch um zwei Jahre verlängert. Nur: In der gesamten Saison hat Friend kaum gespielt. Sportdirektor Hübner hat bereits deutlich gemacht, dass die Eintracht Friend los werden möchte.
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Ist bereits weg -Thomas Kessler: Reiht sich ein in die Liste der Herausforderer, die sich nicht gegen Oka Nikolov durchsetzen konnten. Spätestens mit der Verpflichtung von Kevin Trapp (FCK) ist klar, dass die Eintracht die Kaufoption für Kessler nicht wahrnehmen wird.
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Ist bereits weg - Marcel Titsch-Rivero wechselt in die 3. Liga zum 1.FC Heidenheim
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Ist bereits weg - Habib Bellaid
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Ist bereits weg - Ümit Korkmaz
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Ist bereits weg - Marcos Alvarez
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Ist bereits weg - Dominik Schmidt
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Neuzugang bei der Eintracht - Stefano Celozzi: Der 23-Jährige kommt vom VfB Stuttgart. Celozzi, der einen deutschen und einen italienischen Pass besitzt, unterschrieb für zwei Jahre bei der Eintracht. Er kann auf beiden defensiven Außenpositionen eingesetzt werden, ist schnell und hat bislang 57 Bundesligaspiele (für den KSC und VfB Stuttgart) und zehn Begegnungen im Europapokal absolviert.
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