Nachdenklich: Armin Veh Foto: S. Krieger
Eintracht-Trainer Armin Veh wirkt nachdenklich und hält das Projekt Aufstieg für gefährdet, wenn als Ersatz für Gekas kein Stürmer käme.
Zu viel Regen. Vielleicht auch ein paar Mückenstiche zu viel. Wer weiß es schon. Ailton, „das Ailton“, hat sich nach seinem Abschied aus dem Dschungelcamp sogleich ganz ungeniert bei Eintracht Frankfurt ins Gespräch gebracht. „Ich würde gerne zur Eintracht kommen. Ich habe im Dschungelcamp drei bis vier Kilo abgenommen. Ich brauche noch zwei Wochen, dann bin ich richtig fit“, sagte der kugelrunde 38-Jährige am Donnerstag dem Radiosender FFH.
Hartnäckige FR-Recherchen ergaben: Es sprach tatsächlich Ailton, kein Stimmenimitator.
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Sportdirektor Bruno Hübner war es auf dem Neujahrsempfang des Zweitligisten hoch anzurechnen, dass er überhaupt und dann auch noch ganz charmant auf die irrwitzige Geschichte reagierte. „Im Dschungelcamp hat Ailton eine gute Figur abgegeben. Aber auf dem Fußballfeld ist er leider nicht mehr der Ailton, der er einmal war“, sagte Hübner.
Trainer Armin Veh hat zwar Probleme im Sturm, die hätte Ailton aber vielleicht vor acht Jahren lösen können. Nach dem Abgang von Theofanis Gekas und der Verletzung von Mohamadou Idrissou ist im Angriff eine Lücke entstanden, die bekanntlich der Wolfsburger Patrick Helmes schließen soll.
Das Vertrackte: Der Wechsel ist in der Schwebe. Veh drängt dessen ungeachtet auf eine Neubesetzung in vorderster Linie, weil er in Erwin Hoffer nur einen Stürmer in seinen Reihen weiß, dem er ganz vertraut.
Eintracht-Stürmer: Tops und Flops
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Eintracht-Stürmer: Tops und Flops
Theofanis Gekas (2010-2012) : Im Sommer 2010 wechselte der einstige Torschützenkönig zur Eintracht. Gekas war mit 14 Toren in 17 Spielen ein Grund dafür, warum die Eintracht die Hinrunde auf dem siebten Platz abschloss. Seine Ladehemmung in der Rückrunde war aber auch einer der Gründe dafür, dass die Eintracht abstieg. Im Januar 2012 trennten sich die Wege. Seine Bilanz: 23 Tore in 48 Ligaspielen.
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Ioannis Amanatidis (2004-2011): Wichtiger als seine Torquote (42 Treffer in 140 Liga-Spielen) war der Grieche als Charakter in der Mannschaft. Der Kapitän (2007-2009) eckte aber auch mit manchen Aussagen an. Hatte im Sommer 2011 einen unschönen Abgang.
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Léonard Kweuke (2009): Der "Elefant" kam auf Empfehlung von Werner Lorant aus der Slowakei auf Leihbasis (mit Kaufoption) zur Eintracht. In Frankfurt offenbarte der Mittelstürmer technische Defizite. Trotz Ausfall von Amanatidis spielte Kweuke keine Rolle (6 Spiele, 0 Tore). In Diensten von Sparta Prag läuft es mittlerweile deutlich besser für Kweuke.
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Evangelos Mantzios (2008-2009): Kam im Januar 2008 auf Leihbasis für 300.000 Euro. Fiel schnell durch. Wirkte oft überfordert und überhastet. Spielte insgesamt nur zehnmal für die Eintracht (ein Treffer).
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Mehdi Mahdavikia (2007-2010): Der Publikumsliebling des HSV kam im Alter von 30 Jahren zur Eintracht. Die ihn einst ausgezeichnete Schnelligkeit war weg, der im Jahr 2003 vom Kicker zum besten Außenstürmer der Liga gekürte Mahdavikia lief sich oft fest. Dementsprechend fällt auch seine Torquote aus. 32 Spiele - null Treffer.
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Michael Thurk (2006-2007): Kam im Sommer 2006 mit viel Getöse vom FSV Mainz. Traf im UEFA-Cup dreimal gegen Bröndby. Das war es dann aber auch. Nach Kicker-Noten der schlechteste Eintracht-Spieler der Saison 2006/07. Kam in 36 Liga-Spielen für die Eintracht auf vier Tore.
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Arie van Lent (2004 - 2006): Der Spezialist für die Zweite Liga war ein Garant für den Wiederaufstieg der Eintracht im Jahr 2005. Harmonierte mit den Außen Köhler und Du-Ri Cha. In der 1. Bundesliga dagegen außen vor. 16 Tore in 43 Spielen. Trainiert heute Kickers Offenbach.
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Du-Ri Cha (2003-2008): Stieg mit der Eintracht 2005 auf, schaffte es aber nicht sich im Team zu etablieren. Bescheidene Tor-Quote (12 Treffer in 87 Spielen). Seiner Sympathie beim Publikum tat das keinen Abbruch.
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Paweł Kryszałowicz (2000-2003): Genannt Polen-Paule. Fiel durch seine breite Streuung seiner Torschüsse auf. Kam trotzdem auf erstaunliche 26 Tore in 71 Spielen
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Jan Aage Fjortoft (1998 bis 2001): Sein Übersteiger-Tor gegen den 1. FC Kaiserslautern ist Legende. Mit dem Treffer zum 5:1 sicherte Fjortoft (52 Spiele / 14 Tore) der Eintracht den Klassenerhalt in der letzter Spielminute.
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Jörn Andersen (1988-1990 und 1991-1994): Schoss die Eintracht in der Saison 19989/90 mit 18 Treffern auf den dritten Platz. Wurde erster ausländischer Torschützenkönig der Bundesliga. Stand danach im Schatten von Anthony Yeboah. Trainiert mittlerweile den KSC.
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Anthony Yeboah (1990-1995): Neben Uwe Bein, JJ Okocha und Andreas Möller war "Toni" einer der Faktoren für den erfolgreichen "Fußball 2000" den die Eintracht Anfang der 90er Jahre spielte - und der beinahe mit der Meisterschaft gemündet hätte. Yeboah erzielte 68 Tore in 123 Bundesliga-Spielen und wurde zweimal Torschützenkönig (92/93 und 93/94). Wechselte danach für 3,4 Millionen nach Leeds United. Die Summe wird heute noch unter wikipedia als drittertragreichste Ablöse der Eintracht für einen Spielerverkauf geführt.
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Lange hat die Eintracht um Patrick Helmes geworben. Am letzten Tag der Transferperiode zerschlugen sich die Hoffnungen auf einen Wechsel des Stürmers vom VfL Wolfsburg. In der Offensive hat die Eintracht in den vergangenen Jahren positive und negative Erfahrungen mit Stürmern gemacht. Wir blicken zurück:
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Rob Friend bleibt weiter hinter den Erwartungen zurück. „Er muss mich überzeugen“, sagte Veh. Das hat er bislang nicht geschafft. Veh ist nicht verborgen geblieben, dass die Eintracht in den vergangenen Spielen nicht mehr zwingend genug war. „Der Abschluss fehlt uns, das deutete sich schon im Training an“, betonte er.
Für Veh ist deshalb klar: „Wir brauchen einen Stürmer, ohne Wenn und Aber.“
Und wenn keiner kommt? „Dann ist das ganze Projekt...“, hob der Trainer an und ließ den Satz unvollendet im Raum versanden. Als ein Reporter „in Gefahr“ anfügte, nickte der Coach. „Genau.“
Rapid Wien fragt nach Caio
Veh wirkt aufgrund der personellen Situation und der verletzungsbedingten Ausfälle der wichtigen Stützen Pirmin Schwegler und Idrissou ohnehin nachdenklich: „Dass diese beiden nicht dabei sind, ist ganz schlecht für uns. Ich hätte uns gerne weiter gesehen.“
Transfers bei Eintracht Frankfurt - fix und geplant
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Transfers bei Eintracht Frankfurt - fix und geplant
Bereits verlassen hat Stefan Bell die Eintracht. Der vom FSV Mainz ausgeliehene Verteidiger kehrt auf eigenen Wunsch zu den Rheinhessen zurück.
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Anfang Januar trennte sich Eintracht Frankfurt von Theofanis Gekas. Der Stürmer wechselte für kolportierte 300.000 Euro zum türkischen Erstligisten Samsunspor.
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Gegangen wurde ebenfalls Gale Agbossoumonde (Mitte): Der Innenverteidiger kam im Sommer, musste zu den Amateuren und hat sich nicht mal da durchgesetzt.
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Für die folgenden Spieler sucht die Eintracht noch Abnehmer. Vorneweg: Ricardo Clark. Keine Chance unter Trainer Veh. Der US-Nationalspieler sucht händeringend einen Verein. Bislang ohne Erfolg
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Habib Bellaid: Kam im Sommer 2008 zur Eintracht. Bereits dreimal wurde er ausgeliehen. Wird spätestens im Sommer 2012 gehen.
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Marcos Alvarez: Hat noch einen Vertrag bis 2013. Fünfter Stürmer hinter Gekas, Hoffer, Idrissou und Friend. Der 21-Jährige sollte einen Wechsel als Chance begreifen.
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Dominik Schmidt (vorne): Einmal im Kader, 15 Minuten Spielzeit, aber keine Zukunft in Frankfurt. Trainer Veh stört sich am Auftreten von Schmidt.
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Marcel Titsch-Rivero: 22 Jahre alt, spielt keine Rolle im Kader. Der Tapetenwechsel ist sein Ausweg. Das weiß er auch. "Wenn ich allerdings sehe, dass ich am Ende doch keine Chance bekomme, ist klar, dass ich mein Glück woanders suchen muss", sagte er vor Monaten im FR-Interview.
Foto: S. Krieger
Georgios Tzavellas steht kurz vor einem Wechsel zum Liga-Konkurrenten 1860 München. Im Gespräch ist ein Leihgeschäft – mit der Option für die Münchner, den Linksverteidiger nach der Rückrunde zu kaufen. Eintracht Frankfurt präferiert derzeit aber noch immer einen Verkauf von Tzavellas, der unter Trainer Armin Veh keine Rolle mehr spielt.
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Nun muss er improvisieren, kann nicht das favorisierte 4-4-2 spielen. In einem Anflug von Verzweiflung testete er schon Caio als Spitze. „Ein Experiment“, sagte er lächelnd. Er weiß, er wird den phlegmatischen Brasilianer nicht mehr ändern. „Er ruht in sich, wie andere mit 60 oder 70.“ Caio ist 25.
Als Veh gefragt wurde, ob er Caio nicht vielleicht doch noch abgeben will, wurde er energisch. „Wen soll ich denn noch alles abgeben?“, fragte er rhetorisch. „Ich kann im Training ja nicht mal zehn gegen zehn spielen.“
Transferbilanz der Eintracht 2011/12
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Transferbilanz der Eintracht 2011/12
Martin Amedick (li.) kam am letzten Tag des Winter-Transferfensters zur Eintracht. Der Innenverteidiger unterschrieb einen Vertrag bis 2014, der für erste und zweite Liga gilt. Der Transfer von Amedick überraschte - weil die Eintracht zuvor schon auf der Abwehr-Position nachgebessert hatte.
Foto: imago sportfotodienst
Ebenfalls für Defensivaufgabe hatte die Eintracht Anfang Januar Heiko Butscher geholt. Der Innenverteidiger kam ablösefrei vom SC Freiburg.
Foto: Heiko Rhode
Wenige Tage zuvor war die Eintracht Theofanis Gekas losgeworden. Der Vertrag mit dem Stürmer, der als lauffauler Einzelgänger galt und von Trainer Veh kritisiert wurde, wurde aufgelöst. 350.000 Euro soll die Eintracht für den zum türkischen Erstligisten Samsunspor erhalten haben.
Foto: REUTERS
Kurz vor dem Jahreswechsel verpflichtete die Eintracht Mohammed Abu (re.). Der 20 Jahre alte Mittelfeldspieler dürfte eher als Ergänzungsspieler eingeplant sein. Sein Kommen ist dennoch erwähnenswert: Zum einen ist Abu der erste Spieler, der unter der von Hübner erfolgten Kooperation der Eintracht mit Manchester City nach Frankfurt kommt. Zudem kommt Abu auf Leihbasis - ein Modell, dass Hübner schon in der Vergangenheit häufiger praktiziert hat.
Foto: imago sportfotodienst
Apropos Leihbasis: Auf eben jener Basis hat die Eintracht im Sommer auch Stefan Bell vom FSV Mainz geholt. In Frankfurt konnte der Verteidiger sich aber nicht durchsetzen - und ging im Januar auf eigenen Wunsch zurück zum FSV Mainz.
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Viel zu tun hatte Hübner im Sommer-Transferfenster. Nach dem Abstieg waren mehrere Verträge (Chris (Bild), Vasoski, Bajramovic, Heller, Altintop, Franz, Fährmann) ausgelaufen.
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Geld spülte der Eintracht der Transfer von Marco Russ (VfL Wolfsburg) in die Kasse. Für den Wechsel des Innenverteidigers, den Bruno Hübner mit anleierte, bekam die Eintracht 3 Millionen Euro.
Foto: Huebner/Scheiber
Ebenfalls 3 Millionen Euro brachte der Wechsel von Patrick Ochs (VfL Wolfsburg). Der Außenverteidiger unterschrieb seinen Vertrag bei den Wölfen allerdings noch bevor Hübner zur Eintracht kam.
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Weitere 200.000 Euro Einnahmen verbuchte die Eintracht durch den Abgang von Martin Fenin (Mitte, Energie Cottbus).
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Mit dem kurz vor Ende der Wechselfrist im Sommer getätigten Transfer kommt die Eintracht auf geschätzte Einnahmen von 6.550.000 Euro. Dem stehen bislang (Stand 26. Januar 2012) Investitionen von geschätzten 3.100.000 Euro gegenüber.
Foto: dpa
Teuerster Neuzugang der Eintracht unter Bruno Hübner ist Gordon Schildenfeld. Für den bislang wenig überzeugenden Innenverteidiger überwiesen die Hessen im Juli 1 Million Euro an Sturm Graz.
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500.000 Euro investierte die Eintracht jeweils für Karim Matmour (von Gladbach), Matthias Lehmann (von St. Pauli) und ...
Foto: Heiko Rhode
...Constant Djakpa (Bayer Leverkusen).
Foto: Heiko Rhode
Bislang unterschiedlich eingeschlagen haben die Sommer-Last-Minute-Zugänge bei Eintracht Frankfurt. Während der derzeit verletzte Mohamadou Idrissou (ablösefrei, Gladbach) im Sturm gesetzt ist....
Foto: Heiko Rhode
...sieht es bei Rob Friend anders aus. Der Stoßstürmer, der von Hertha BSC Berlin ausgeliehen ist, durfte bislang nur 36 Minuten ran. Bei Trainer Veh scheint er momentan außen vor. Allerdings: Sollte die Eintracht aufsteigen, bleibt Friend der Eintracht wohl für zwei weitere Jahre erhalten. Sein Vertrag hat eine entsprechende Option.
Foto: Heiko Rhode
Seit Mai 2011 ist Bruno Hübner Sportdirektor bei Eintracht Frankfurt. Der 51-Jährige hat bei der Eintracht seitdem einige Transfers eingefädelt. Wir haben den Umbau der Eintracht nach dem Abstieg zusammengefasst.
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An Caio soll Rapid Wien interessiert sein. „Da gab es eine lockere Anfrage“, sagte Hübner. „Aber nichts konkretes.“ Ein Interesse der Eintracht an Hamdi Salihi (ebenfalls Rapid) wies der Sportdirektor zurück: „Er würde uns perspektivisch nicht helfen, das haben wir nicht verfolgt.“