Während der turnusmäßigen Pressekonferenz vor dem letzten Heimspiel des Jahres ist Friedhelm Funkel, wie immer, um ein paar Worte zum Gegner gebeten worden. Der Trainer der Frankfurter Eintracht setzte an, überlegte es sich dann aber doch noch anders. "Ich äußere mich nicht mehr zum Gegner. Es heißt ja, ich rede den Gegner immer stark, nur weil ich mich positiv über ihn äußere. Also lasse ich das jetzt. Fragen Sie mich in Zukunft nur noch zur Eintracht." Der bärbeißige Funkel spielte damit auf die - auch von der FR - gestellte Frage an, ob es so furchtbar clever ist, die Kontrahenten, wie zuletzt Werder Bremen, oftmals zu überhöhen. Auch unter den Fans wird dieses Thema heiß diskutiert.
Ansonsten war Funkel vor dem Heimspiel gegen Bochum am Samstag gut gelaunt. Von Anspannung keine Spur. Auch seine Mannschaft sei nicht nervös und werde alles daran setzen, die Scharte von Bremen auszuwetzen. Dann könnte die Eintracht entspannt in die Zukunft blicken - zumal ja noch neue Spieler kommen sollen.
"Wir bemühen uns um einen Stürmer, allerdings nicht um jeden Preis", schränkt Funkel ein. Ob, wie das Fachblatt Kicker spekulierte, Boubacar Sanogo oder Martin Harnik von Werder Bremen in die engere Wahl kommen? "Der Kicker hat schon so oft daneben gelegen", sagte Funkel dazu.
Derweil teilte er mit, dass der verletzte Chris im Trainingslager im Januar in Portugal erstmals wieder mit der Mannschaft trainieren soll - allerdings ohne Zweikämpfe zu bestreiten. dur
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58% | Genau richtig. Der Schiri wird genau hinschauen. |
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23% | Veh ja Recht. Aber er motiviert die Fortuna. |
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9% | Veh übertreibt maßlos. |
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7% | Beide Seiten sollten sich beruhigen. |
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3% | Mir ist das egal. |
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