Wird wohl in Wolfsburg bleiben müssen: Patrick Helmes.
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Wird wohl in Wolfsburg bleiben müssen: Patrick Helmes.
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Hübners Handy glüht - ständig versucht der Frankfurter Sportdirektor, doch noch einen Weg zu finden, Patrick Helmes zur Eintracht zu lotsen. Doch das wird immer unwahrscheinlicher.
Das Smartphone des Frankfurter Sportdirektors Bruno Hübner hat am Montag geglüht. Ständig war der seit Samstag 51-Jährige am Telefonieren, er fand kaum Zeit für einen Rückruf, am Abend schließlich sagte er einen geplanten Auftritt beim Hessischen Rundfunk kurzfristig ab. Hübner hatte alle zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung gesetzt, er führte viele, viele Gespräche, um vielleicht doch noch einen geheimen Weg zu finden, den umworbenen Stürmer Patrick Helmes aus Wolfsburg zur Eintracht zu lotsen. Noch ein paar Stunden hat der Manager Luft, bis heute Abend 18 Uhr, dann schließt das Transferfenster und nichts geht mehr. Viel spricht aber derzeit nicht dafür, dass es noch klappen könnte mit dem Wechsel des Frankfurter Wunschspielers.
Der Grund für den Stau: Felix Magath, Trainer, Geschäftsführer und Manager, in Personalunion, bewegt sich keinen Millimeter. Die Wolfsburger Allmacht beharrt auf seinem Standpunkt, unverrückbar und stur: Nur gegen Geld, gegen viel Geld − die Rede ist von etwa sechs Millionen Euro − sei er bereit und gewillt, den in Niedersachsen ins Abseits gestellten Angreifer ziehen zu lassen. Eintracht Frankfurt, das ist kein Geheimnis, kann diese Summe nie und nimmer aufbringen. Magath gibt sich beinhart und sendet nicht das kleinste Signal aus, sich vielleicht doch noch bewegen zu wollen. Seit der für die Eintracht doch recht ernüchternd verlaufenen Unterredung am vergangenen Donnerstag zwischen Magath und Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen herrscht Funkstille zwischen beiden Parteien. Unterdessen heißt es gar, ein ausländischer Klub sei durchaus bereit, zwischen sechs und acht Millionen Euro für Helmes auf den Tisch des Hauses zu legen. Der Ex-Nationalspieler war vor einem Jahr für fünf Millionen Euro von Leverkusen in die Autostadt gewechselt. Sein Glück fand er dort nicht.
Eintracht-Stürmer: Tops und Flops
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Eintracht-Stürmer: Tops und Flops
Theofanis Gekas (2010-2012) : Im Sommer 2010 wechselte der einstige Torschützenkönig zur Eintracht. Gekas war mit 14 Toren in 17 Spielen ein Grund dafür, warum die Eintracht die Hinrunde auf dem siebten Platz abschloss. Seine Ladehemmung in der Rückrunde war aber auch einer der Gründe dafür, dass die Eintracht abstieg. Im Januar 2012 trennten sich die Wege. Seine Bilanz: 23 Tore in 48 Ligaspielen.
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Ioannis Amanatidis (2004-2011): Wichtiger als seine Torquote (42 Treffer in 140 Liga-Spielen) war der Grieche als Charakter in der Mannschaft. Der Kapitän (2007-2009) eckte aber auch mit manchen Aussagen an. Hatte im Sommer 2011 einen unschönen Abgang.
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Léonard Kweuke (2009): Der "Elefant" kam auf Empfehlung von Werner Lorant aus der Slowakei auf Leihbasis (mit Kaufoption) zur Eintracht. In Frankfurt offenbarte der Mittelstürmer technische Defizite. Trotz Ausfall von Amanatidis spielte Kweuke keine Rolle (6 Spiele, 0 Tore). In Diensten von Sparta Prag läuft es mittlerweile deutlich besser für Kweuke.
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Evangelos Mantzios (2008-2009): Kam im Januar 2008 auf Leihbasis für 300.000 Euro. Fiel schnell durch. Wirkte oft überfordert und überhastet. Spielte insgesamt nur zehnmal für die Eintracht (ein Treffer).
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Mehdi Mahdavikia (2007-2010): Der Publikumsliebling des HSV kam im Alter von 30 Jahren zur Eintracht. Die ihn einst ausgezeichnete Schnelligkeit war weg, der im Jahr 2003 vom Kicker zum besten Außenstürmer der Liga gekürte Mahdavikia lief sich oft fest. Dementsprechend fällt auch seine Torquote aus. 32 Spiele - null Treffer.
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Michael Thurk (2006-2007): Kam im Sommer 2006 mit viel Getöse vom FSV Mainz. Traf im UEFA-Cup dreimal gegen Bröndby. Das war es dann aber auch. Nach Kicker-Noten der schlechteste Eintracht-Spieler der Saison 2006/07. Kam in 36 Liga-Spielen für die Eintracht auf vier Tore.
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Arie van Lent (2004 - 2006): Der Spezialist für die Zweite Liga war ein Garant für den Wiederaufstieg der Eintracht im Jahr 2005. Harmonierte mit den Außen Köhler und Du-Ri Cha. In der 1. Bundesliga dagegen außen vor. 16 Tore in 43 Spielen. Trainiert heute Kickers Offenbach.
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Du-Ri Cha (2003-2008): Stieg mit der Eintracht 2005 auf, schaffte es aber nicht sich im Team zu etablieren. Bescheidene Tor-Quote (12 Treffer in 87 Spielen). Seiner Sympathie beim Publikum tat das keinen Abbruch.
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Paweł Kryszałowicz (2000-2003): Genannt Polen-Paule. Fiel durch seine breite Streuung seiner Torschüsse auf. Kam trotzdem auf erstaunliche 26 Tore in 71 Spielen
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Jan Aage Fjortoft (1998 bis 2001): Sein Übersteiger-Tor gegen den 1. FC Kaiserslautern ist Legende. Mit dem Treffer zum 5:1 sicherte Fjortoft (52 Spiele / 14 Tore) der Eintracht den Klassenerhalt in der letzter Spielminute.
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Jörn Andersen (1988-1990 und 1991-1994): Schoss die Eintracht in der Saison 19989/90 mit 18 Treffern auf den dritten Platz. Wurde erster ausländischer Torschützenkönig der Bundesliga. Stand danach im Schatten von Anthony Yeboah. Trainiert mittlerweile den KSC.
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Anthony Yeboah (1990-1995): Neben Uwe Bein, JJ Okocha und Andreas Möller war "Toni" einer der Faktoren für den erfolgreichen "Fußball 2000" den die Eintracht Anfang der 90er Jahre spielte - und der beinahe mit der Meisterschaft gemündet hätte. Yeboah erzielte 68 Tore in 123 Bundesliga-Spielen und wurde zweimal Torschützenkönig (92/93 und 93/94). Wechselte danach für 3,4 Millionen nach Leeds United. Die Summe wird heute noch unter wikipedia als drittertragreichste Ablöse der Eintracht für einen Spielerverkauf geführt.
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Lange hat die Eintracht um Patrick Helmes geworben. Am letzten Tag der Transferperiode zerschlugen sich die Hoffnungen auf einen Wechsel des Stürmers vom VfL Wolfsburg. In der Offensive hat die Eintracht in den vergangenen Jahren positive und negative Erfahrungen mit Stürmern gemacht. Wir blicken zurück:
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Auch Felix Magath verspürt in Wolfsburg sanften Druck vonseiten des Gesellschafters, den aufgeblähten Kader − etwa 44 Spieler, so genau weiß man das nicht − zu verschlanken. Zumal der fast schon sichere Wechsel von Srdjan Lakic von Wolfsburg zur TSG Hoffenheim geplatzt ist. Das könnte für die Eintracht durchaus noch von Belang sein.
Bis Montagnachmittag, 17 Uhr, stand Patrick Helmes noch nicht einmal auf der Transferliste (88/11/12) des Ligaverbandes. Bis Dienstag, 12 Uhr, muss ein Name auf der Liste vermerkt sein, sonst ist ein Transfer ohnehin nicht möglich.
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Der Spieler selbst bleibt bis zur Stunde bei seiner Meinung, nur zur Eintracht wechseln zu wollen oder gar nicht. Bei Magath spielt der 27-Jährige seit dem 1. Oktober des vergangenen Jahres keine Rolle mehr, Helmes bestritt in dieser Runde acht Spiele in der Bundesliga, er traf zweimal, einmal spielte er in der Regionalliga Nord. Der Ex-Nationalspieler, der in Wolfsburg zwischen 3,5 und vier Millionen Euro (noch bis 2014) einstreichen soll, würde in Frankfurt natürlich gehörige Abstriche am Gehalt machen.
Nichtsdestotrotz wird Vorstandsvorsitzender Bruchhagen, der die Verhandlungen aus alter Verbundenheit mit Felix Magath führt, in den letzten Stunden vor Transferschluss weitere Vorstöße wagen, um den Wolfsburger Manager vielleicht doch noch umzustimmen. Die Eintracht ist mit dem Spieler längst handlungseinig, auch Magath ist ein konkretes und fertig ausgearbeitetes Angebot unterbreitet worden. Das sieht ein Leihgeschäft mit fest vereinbarter Kaufoption im Aufstiegsfall vor. Mehr als die vage Hoffnung auf ein erfolgreiches Ende im Poker hat die Eintracht jedoch nicht, die besseren Karten hält sie sicher nicht in der Hand.
Testspiel Lausanne - Gewinner und Verlierer
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Testspiel Lausanne - Gewinner und Verlierer
Gewinner: Oka Nikolov
„Wenn Oka fit ist, gibt es keinen Grund zu wechseln“. Sagt Armin Veh. Und das trotz der zu großen Teilen ausgefallenen Vorbereitung. Das wiederum sagt alles.
Verlierer: Karim Matmour
Dem Algerier wurde im Trainingslager eine gute Leistung bescheinigt. Davon war im Testspiel nichts zu sehen. Ohne Biss, ohne Durchsetzungsvermögen.
Verlierer: Ümit Korkmaz
Siehe Karim Matmour. Korkmaz bleibt Korkmaz. Mit dem Kopf nach unten in den Gegner rein ist auch in der Zweiten Liga zu wenig.
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Gewinner: Matthias Lehmann
Muss bis auf weiteres den verletzten Pirmin Schwegler ersetzen. Machte dies auf seine Art mit viel Engagement ganz gut. Spielerisch kommt er an den Schweizer jedoch nicht heran.
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Verlierer: Benjamin Köhler
Als Stürmer einfach nicht zu gebrauchen. Dazu ist er zu langsam, zu wenig in der Lage sich durchzusetzen. Und auf seiner Stammposition im linken offensiven Mittelfeld zeigte Kittel die bessere Leistung.
Gewinner: Caio
Durfte nur knapp 15 Minuten ran, hat seine Chance auf der rechten Außenbahn aber durchaus genutzt. Brachte etwas Schwung in die Angelegenheit - auch wenn nicht jeder Schuss saß.
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Verlierer: Sebastian Jung
Nach wie vor von der Rolle. Defensiv nicht immer sicher, offensiv oft schlampig. Hatte die Chance ein Tor zu machen und schoss eine fulminante Fahrkarte. Ist aber ohne wirklichen Konkurrenten. Vielleicht ist das sein Problem.
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Gewinner: Heiko Butscher
Auch wenn dem Neuzugang der ein oder andere Stellungsfehler unterlief: Man sah, dass er wenigstens bemüht war, der Abwehr so etwas wie Struktur zu verleihen. Spielt den Ball auch mal nach vorne.
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Verlierer: Rob Friend
Der Kanadier kam dann doch noch in der zweiten Halbzeit. Ging zwar mit Wucht in die Kopfbälle, lies aber jede Torgefahr vermissen. Hat sich nicht aufgedrängt.
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Verlierer: Habib Bellaid
Bekam wieder einmal eine Chance, wenn auch nur, weil sich Gordon Schildenfeld unter der Woche eine leichte Blessur zugezogen hatte. Sah beim Gegentor alles andere als gut aus.
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Gewinner: Gordon Schildenfeld
Solange Anderson nicht fit ist gibt es keine Alternative. Auch eine Möglichkeit zum Gewinner zu werden. Dürfte es auf Dauer im internen Duell gegen Butscher aber schwer haben.
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Gewinner: Sonny Kittel
Kam in der zweiten Halbzeit und musste auf den linken Flügel. Das machte er nicht schlecht. Immer mit Zug nach vorne, versuchte auch mal zu schießen.
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Fußball
Eintracht-Testspiel gegen FC Lausanne
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Eintracht-Testspiel gegen FC Lausanne
5000 Fans hatten der kalten Witterung getrotzt und sich auf den Weg in den Stadtwald gemacht.
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Spaßvogel: Constant Djakpa.
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Eintracht-Trainer Armin Veh nutzte das Testspiel gegen Lausanne zum Experimentieren. Sechsmal wechselte er. Zudem überraschte Veh mit seiner Offensivvariante.
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Anstelle von Friend und Hoffer beorderte der Eintracht-Trainer Benjamin Köhler in den Sturm.
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Neben Köhler hatte Veh Alexander Meier in der Spitze aufgeboten.
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Der gelernte Stürmer Erwin Hoffer durfte in der zweiten Hälfte ran.
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Debüt im Stadtwald für die Eintracht: Verteidiger Heiko Butscher.
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Nur in Zivil: Verteidiger Bamba Anderson schaute sich das Spiel von der Ersatzbank an.
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Taktische Anweisungen: Caio wurde in der 76. Minute eingewechselt.
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Weitere Bilder vom Testspiel der Eintracht gegen den FC Lausanne
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Fokussiert den Ball: Alexander Meier.
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Durften nach der Pause ran: Erwin Hoffer (li.) und Rob Friend.
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Eine Woche vor dem Spiel gegen Eintracht Braunschweig verpatzt Eintracht Frankfurt die Generalprobe. Im Testspiel gegen den FC Lausanne unterliegt die Eintracht mit 0:1 im eigenen Stadion.
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Fußball
Tzavellas nach Frankreich
Womöglich bekommt Eintracht Frankfurt doch noch einen Spieler von der Gehaltsliste: Linksverteidiger Georgios Tzavellas. Nachdem sich ein Wechsel zum griechischen Erstligisten Panathinaikos Athen und zum Zweitligisten 1860 München zerschlagen hatte, soll jetzt ein Wechsel nach Frankreich vor dem Abschluss stehen. Tzavellas war bei Trainer Armin Veh in Ungnade gefallen, er hielt sich zuletzt schon bei seinem alten Klub, Panionios Athen, fit. Für Ricardo Clark, der dieser Tage von einem Lehrgang mit der US-amerikanischen Nationalmannschaft zurückkehrt, gibt es indes keine ernsthaften Interessenten.
In einer früheren Version des Artikels stand, dass Bruno Hübner am Abend zu Gast beim "heimspiel" des Hessischen Rundfunk sein würde. Hübner hat den Auftritt kurzfristig abgesagt. Wir haben die Passage im Text entsprechend geändert.