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EM 2012: Deutsche Nationalmannschaft
Die deutsche Nationalmannschaft startet bei der Fußball-EM 2012 in Gruppe B: Spielberichte, Interviews und viele Bilder.

17. Juni 2012

Ticker Deutschland - Dänemark: Bender bringt Deutschland ins Viertelfinale

 Von Frank Nägele
Glücksmoment mit Lars Bender Foto: dpa

Deutschland steht im Viertelfinale der EM. Dort trifft die DFB-Auswahl auf Griechenland. Lars Bender schreibt beim dritten Sieg von Deutschland in der Vorrunde Geschichte: Der Minutenmann aus Leverkusen erlöst Deutschland mit seinem Treffer zum 2:1.

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Lwiw –  

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft steht im Viertelfinale der EM und wird dort am Freitag in Danzig auf Griechenland treffen. Der 2:1 über Dänemark beschließt die Gruppenphase makellos. Neun Punkte gegen Holland, Portugal und die Dänen sehen aus wie ein glatter Durchmarsch. Dennoch war das letzte Spiel eine Nervenschlacht. Dem 1:0 von Lukas Podolski (19.) und dem Ausgleich von Krohn-Dehli (24.) folgte eine nicht mehr hochklassige, aber aufregende zweite Halbzeit, in der Deutschland nur ein Tor vom Ausscheiden entfernt war, ehe Lars Bender (80.) das 2:1 erzielte. Ein Kölner und ein Leverkusener haben Deutschland ins Viertelfinale gebracht.

Das ist der perfekte Schluss dieses Livetickers. Wir sehen uns am Freitag wieder. Gegen Griechenland. Da geht es nicht nur um Fußball.

Deutschland - Dänemark zum Nachlesen

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93. Minute:

Schiedsrichter Caballos beendet das Spiel. Deutschland ist weiter, Dänemark nicht. In jeder anderen Gruppe hätte das Team von Trainer Morten Olsen wahrscheinlich überlebt.

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90. Minute:

Die üblichen drei Minuten Nachspielzeit. Warum weitet man die Spielzeit nicht gleich auf 93 Minuten aus? Letzter Freistoß für Deutschland. Schweinsteiger semmelt in die Mauer, den Fans ist es einerlei. Sie singen. Man versteht sie.

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88. Minute:

Die deutschen Fans im Lemberger Stadion klatschen und feiern. Die Rauchbombe ist ärgerlich, stört aber kaum. Außerdem wird sie von den TV-Zensoren der Uefa nicht im Weltbild gezeigt.

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85. Minute:

Kroos kommt für Müller. Runterfahren. Das Viertelfinale ist erreicht. Sicher. Das war ein ganz schwieriger Charakter- und Intelligenztest für die deutsche Mannschaft. Dänemark, die Nummer 9 der Weltrangliste, ist ein Team von Türstehern, Möbelpackern und Pokerspielern. Deutschland ist die jüngste Mannschaft des EM-Turniers, aber die erfahrenste jüngste Mannschaft der Welt. Deshalb ist sie an den Türstehern, Möbelpackern und Pokerspielern vorbeigekommen.

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82. Minute:

Was für ein Irrsinn. Der Mann, der in letzter Minute auf den EM-Zug sprang, der nie rechter Verteidiger spielt, erzielt als rechter Verteidiger bei dieser EM das wichtigste Tor für Deutschland. Jetzt darf die DFB-Elf auch verlieren. Denn ein 2:3 würde in der nur für Außerirdische verständlichen Arithmetik der Punktgleichheit auch für das Weiterkommen genügen.

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80. Minute:

Und wieder das Leben. Und die Geschichte. Die schönste. Lars Bender, der Minutenmann aus Leverkusen, erzielt das 2:1. Bender. Das ist das Viertelfinale!

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74. Minute.

Das Horrorszenario arbeitet weiter daran, Realität zu werden. Portugal hat das 2:1 erzielt. Cristiano Ronaldo auf Pass von Nani. Jetzt kann sich Deutschland nur noch Deutschland helfen. Die Mannschaft von Joachim Löw ist nur ein Tor vom Ausscheiden entfernt. Bendtner hätte es jetzt schießen können, trifft aber aus elf Metern nicht wirklich. Neuer kann halten. Drama!

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Durchatmen: Joachim Löw.
Durchatmen: Joachim Löw.
Foto: dpa

73. Minute:

In Charkow hält sich zäh wie Kaugummi das 1:1. Die einzige Hoffnung aus deutscher Sicht besteht darin, dass sich die Portugiesen dazu entschließen, dass ihnen dieses Resultat genügt. Deutschland würde es auch genügen.

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68. Minute:

Schürrle kommt links im Strafraum mit dem rechten Fuß zum Schuss. Seine Lieblingsaktion. Der Ball ist auf dem Weg ins Tor, doch Andersen wirft sich dazwischen und verhindert das 2:1. Auch Teil des abgezockten dänischen Passivitätsplans.

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67. Minute:

Dänemark müsste aufmachen, anrennen, offensiv spielen, alles riskieren. Noch gut eine halbe Stunde trennt das Team von Trainer Morten Olsen vom Aus nach der Vorrunde. Und was tun die Dänen? Stehen stur defensiv, verteidigen Mann gegen Mann, lassen den Gegner wie ein Handballteam um den Strafraum herumspielen. Das ist Strategie. Sie wissen, dass sie nur so eine Chance haben. Und wenn es in der 93. Minute ist. Ganz kompliziert für Deutschland.

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64. Minute:

Erstaunlicherweise schleicht Lukas Podolski vom Platz. Bundestrainer Joachim Löw hat sich dazu entschlossen, André Schürrle für ihn einzuwechseln. Etwas Neues, etwas Frisches, einen Spieler mit einem gefährlichen Abschluss. Podolski wirkt gefasst. Immerhin.

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57. Minute:

Lars Bender hat in seinem ersten Länderspiel von Beginn an einen brutalen Job auf der linken Abwehrseite. Hier sind die Dänen am gefährlichsten. Die Abstände zu Hummels in der Mitte stimmen nicht immer. Was Wunder auch. Bender hat in seinem Verein gerade mal 16 Minuten auf dieser Position gespielt. Neben Hummels noch nie. Und in der Nationalmannschaft im Durchschnitt seiner bisher acht Spiele nur etwa sieben Minuten. Er befindet sich also in völlig unbekanntem Gebiet.

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55. Minute:

In der Nähe des dänischen Strafraums ist es jetzt so eng wie in der Altstadt von Neapel. Özil dibbelt und dribbelt, Gomez versucht den 86. Doppelpass. Draußen macht sich Klose warm. vermutlich eher als echte Option denn nur als Drohung. Eine andere Art Spieler scheint gefragt im deutschen Sturmzentrum.

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50. Minute:

Das Szenario ist jetzt eindeutig. Dänemark muss bei diesem Spielstand gewinnen, um weiter zu kommen. Es besteht für die DFB-Elf Grund zu vielem, aber kein Grund mehr, sich auskontern zu lassen. Und dennoch geschieht gerade genau das. Die linke Abwehr Seite patzt. Jacob Poulsen kommt frei zum Schuss und verfehlt das Tor nur um Haaresbreite. Verrückt.

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46. Minute:

Die zweite Halbzeit beginnt mit denselben 22 Spielern, die die erste beendet haben.

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Immer noch Halbzeit:

Tut sich schwer - Mesut Özil.
Tut sich schwer - Mesut Özil.
Foto: REUTERS

Das TV zeigt die vielen verpassten deutschen Chancen der ersten 45 Minuten. Jeder einzelne wirkt wie ein Menetekel. Man hat das alles doch schon tausendmal erlebt. So etwas kann böse enden. Aus Charkow wird vermeldet, dass die Holländer in den Zustand totaler Unterlegenheit geraten sind. Von dort ist eher keine Unterstützung zu erwarten, erst Recht nicht, wenn die Unterstützung der Deutschen ausbleibt. Das ist ein Teufelskreis. Hilfe!

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Halbzeit:

1:1 in Lemberg, 1:1 in Charkow. Deutschland führt die Tabelle der Gruppe B mit sieben Punkten offenbar ungefährdet an. Aber das ist eine der größten optischen Täuschungen seit Erfindung der Fata Morgana. In Wahrheit muss auf jedem Platz ein Tor auf der falschen Seite fallen, und das Turnier wäre für die DFB-Auswahl zu Ende. Man merkt ihr an, dass sie hin und wieder genau darüber nachdenkt, vor allem bei Torchancen. Deutschland spielt im Prinzip gut. Aber das 1:1 ist für diesen Aufwand viel zu wenig und deshalb sehr gefährlich.

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43. Minuten:

Deutschland kombiniert sich, um Professor Dr. Scholl zu zitieren, wund. Ein ums andere Mal im Strafraum. Khedira schießt aus 10 Metern vorbei. Gomez setzt sich erstmals wirklich durch, steht allein für Andersen, kann den Ball aber nicht mehr kontrollieren. Jeder vergebene Chance mehr ist eine Chance für den Gegner.

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37. Minute:

Podolski jagt einen Freistoß aus 17 Metern los. Das im Weg stehend Tor verfehlt er jedoch, damit wird das Geschoss zum ballistisch interessanten Objekt. So müssen die ersten Raketenversuche von Wernher von Braun in den 30er-Jahren ausgesehen haben.

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34. Minute:

Der Abend hat jetzt eine ganz klare Tendenz. Deutschland macht das Spiel. Dänemark macht Angst. Daniel Agger verteidigt wie ein Berserker. Er sieht ja auch so aus mit seiner Armtapete. Für uns klar Mr. Armtattoo dieser EM. Und das bei riesengroßer Konkurrenz. Bravo Herr Agger!

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29. Minute:

Manuel Neuer ist trotz der ganzen Aufregung offenbar langweilig geworden. Der Torhüter rennt wie ein Irrer einem langen Ball der Dänen entgegen, obwohl der Kollege Bastuber im Weg steht. Er umkurvt Badstuber, liefert sich einen direkten Zweikampf mit Poulsen und schlägt den Ball nach vorn. Schon fast an der Mittellinie. Da bleibt nur eine Frage: Warum?

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27. Minute:

Dem Dänen genügt eine Ecke. diese Erkenntnis ist beunruhigend. Das schöne deutsche Spiel, der Kombinationsfluss im Mittelfeld, die wunderbare individuelle Klasse. Alles vernichtet durch eine Ecke. Das ist Fußball. So soll es sein. In der Parallelpartie hat Portugal durch Ronaldo ausgeglichen. Alle Uhren stehen wieder auf null. Es gibt keine Sicherheit. Ohje!

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24. Minute:

Die Freude ist groß aber kurz. Dänemark erhält eine Ecke, zwei Mann können Bendtner nicht am Kopfball hindern, Krohn-Dehli geht dazwischen. 1:1.

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19. Minute:

Das Leben schreibt doch immer noch die schönsten Geschichten. Deutschland erzielt die Führung gegen Dänemark. Und der Schütze heißt: Lukas Podolski!!! Podolski!!!! Podolski!!! In seinem 100. Länderspiel. Müller passt auf Gomez, der leitet weiter zum Jubilär, der den Ball aus kurzer Distanz ins Tor drischt. Und womit? Mit RECHTS!

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15. Minute:

Deutschland spielt wie der Erfinder des schönen Fußballs. Doppelpässe, Hackentricks, lässige Kombinationen bis an den 16-Meter-Raum. Der Däne aber hat keine Angst und greift vereinzelt auch selbst mal an. Bendtner kommt aus 20 Metern frei zum Schuss, verfehlt aber. Die Freiheit, die er hatte, war jedoch irritierend.

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9. Minute:

Nachricht aus Charkow. Gute Nachricht. Holland führt 1:0 in Charkow. Van der Vaart hat das Tor auf Vorlage von Robben erzielt. Gut so.

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6. Minute:

Nach einer Kombination zwischen Özil und Podolski kommt Müller fünf Meter vor dem Tor frei zum Schuss. der Münchner trifft den Ball nicht richtig und schießt ihn in die Arme von Andersen. Zeit, um aufzustöhnen: Das MUSSSSSSSS das 1:0 sein.

War es aber nicht.

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3. Minute

Die DFB-Elf beginnt schwungvoll. Nach eienr Minute kommt Müller im Strafraum frei zum Schuss und knallt über die Latte wie ein Kicker im American Football. Sekunden später gewinnt Podolski ein Kopfballduell und Khedira ist frei durch. Agger bremst Gomez in höchster Not.

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20:46 Uhr / 0. Minute

Optionen für die zweite Hälfe: Andre Schuerrle (l.) und Marco Reus.
Optionen für die zweite Hälfe: Andre Schuerrle (l.) und Marco Reus.
Foto: dapd

Parallel dazu, fast 1000 km weiter nordöstlich beginnt das Spiel Portugal - Niederlande. Die Holländer spielen so offensiv wie nie. Mit van Persie, Huntelaar und van der Vaart. Trainer van Maarwik ist nichts anderen übrig geblieben. Wir wünschen ihm ganz ganz doll viel Glück...das wäre gut für ihn, für Holland und vor allem: für Deutschland, das bei jedem Ergebnis außer einer niederländischen Niederlage weiter wäre. Egal was passiert.

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20:41 Uhr

Die Mannschaften sind eingelaufen, die Hymnen ertönen. Zuerst die deutsche. Und jetzt die gute Nachricht: Keine Verletzten durch mitsingen.

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20:35 Uhr

Es gilt, einen Jubilar zu ehren. Lukas Podolski wird gegen Dänemark 100 Länderspiele alt. Begonnen hat diese Zeitrechnung am 6. Juni 2004 beim 0:2 gegen Ungarn in Kaiserslautern, einem missglückten Testspiel für eine missglückte EM in Portugal. Podolski ist gerade 27 Jahre alt. Wenn sich nichts ändert, wird er 2020 im Alter von 35 Jahren sein 200. Länderspiel absolvieren.

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20:30 Uhr

Hier die Aufstellung Dänemarks: Andersen - Jacobsen, Kjaer, Agger, S. Poulsen - Kvist - Eriksen, J. Poulsen, Zimling, Krohn-Dehli, Bendtner.
Keine Überraschung. Schiedsrichter ist Carlos Velasco Carballo aus Spanien, der im EM-Auftaktspiel Polen - Griechenland zwei Rote Karten und viele Unsicherheiten gezeigt hat. Die Uefa wollte das offenbar nicht auf ihm sitzen lassen und hat ihm dieses Spiel gegeben, um es besser zu machen.

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20:20 Uhr

Tut sich schwer - Mesut Özil.
Tut sich schwer - Mesut Özil.
Foto: REUTERS

Der Däne ist ein freundlicher Mensch. Bei weltweiten Umfragen nach allgemeiner Lebenszufriedenheit landet er regelmäßig auf dem ersten Platz. Es hat offenbar eindeutige Vorzüge, Däne zu sein. Allerdings hindert diese allgemeine Fröhlichkeit den Dänen nicht daran, verbissen, diszipliniert und gut Fußball zu spielen. Seine nationale Auswahl setzt sich aus Profis vieler europäischer Top-Ligen zusammen. Kapitän Daniel Agger ist zum Beispiel der wichtigste Abwehrspieler des FC Liverpool. Der Däne hat Holland bei dieser EM 1:0 geschlagen. Man sollte seine Freundlichkeit nicht falsch verstehen. Der Däne ist gefährlich.

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20:11 Uhr

Die westukrainische Metropole Lwiw bereitet den Teams einen warmen Abend. Der Deutsche ist, wie er es gern hat, in der Überzahl. 15.000 gegen 5000 im Stadion. Gerade betritt Manuel Neuer das Spielfeld. Ganz in Weiß. Seine Vertreter Wiese und Zieler mussten mit Grün vorlieb nehmen. So ist das, wenn man nicht die Nummer 1 ist.

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20:05 Uhr

Seit Tagen suchen sich die großen Erklärer des Fußballs einen Weg, uns allen beizubringen, wann wer weiter ist und warum. Geschafft haben sie es nicht.

Deshalb nur das, was wir wirklich verstehen können: Mit allem, was keine Niederlage ist, kommt Deutschland heute als Gruppensieger ins Viertelfinale und trifft dann kommenden Freitag auf Griechenland. Bei einer Niederlage bräuchte das DFB-Team die Schützenhilfe der Holländer, die dann nicht gegen Portugal verlieren dürfen. Aber nur dann. Sonst dürfen sie gern gegen Portugal verlieren.

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Optionen für die zweite Hälfe: Andre Schuerrle (l.) und Marco Reus.
Optionen für die zweite Hälfe: Andre Schuerrle (l.) und Marco Reus.
Foto: dapd

19:46 Uhr

Die deutsche Aufstellung: Neuer - Bender, Hummels, Badstuber, Lahm - Schweinsteiger, Khedira - Müller, Özil, Podolski - Gomez.
Mit anderen Worten: Lars Bender spielt Rechtsverteidiger für den gesperrten Jerome Boateng.

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19:38 Uhr

Sieben Minuten bis zur Bekanntgabe der offiziellen Aufstellung. Klar ist: Jogi Löw muss umstellen, Boateng ist gesperrt und muss ersetzt werden. Bender und Höwedes gelten als aussichtsreichste Kandidaten.

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