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Energiewende
Nachrichten zur Energiewende

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Ein Allheilmittel für den Verkehrssektor ist das elektrische Autofahren nicht, zeigt eine Studie vom DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte. Die Wissenschaftler empfehlen mehr Recycling, um die knappen Rohstoffe zu sparen. Mehr...

Vattenfall-Chef Magnus Hall erklärt in Stockholm das schlechte Quartalsergebnis.

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall hat sich mit seinem Deutschland-Engagement die Finger verbrannt. Das Staatsunternehmen macht massiver Verluste und muss Stellen abbauen. Mehr...

Deutsche Energieversorger gehen gerichtlich gegen Subventionen für das AKW Hinkley Point in Großbritannien vor.

Großbritannien setzt stark auf Atomstrom. Damit der französische EDF-Konzern auf der Insel investiert, will London dem Investor eine hohe Einspeisevergütung zahlen. Das halten deutsche Ökostrom-Anbieter und Stadtwerke für eine unzulässige Subvention.  Mehr...

Bald ausgeschaufelt? Ein Bagger im Braunkohletagbau Garzweiler (Nordrhein-Westfalen).

Der Energiekonzern RWE leidet unter einem deutlichen Gewinneinbruch im Stromgeschäft. Das Unternehmen reagiert darauf mit einem weiteren Personalabbau. Mehr...

Etwa 400 Teilnehmer demonstrieren vor dem Bundeskanzleramt in Berlin unter anderem mit den Buchstaben "Kohle" für den Ausstieg aus der Braunkohleförderung.

Die Regierung einigt sich bei den zentralen Energiethemen. Es sollen nach wie vor 22 Tonnen Kohlendioxid zusätzlich eingespart werden. Mehr...

Am Hinkley Point soll einer der größten Reaktoren der Welt entstehen.

Ein Bündnis aus Stadtwerken verklagt die EU-Kommission. In den nächsten 35 Jahren summieren sich die öffentlichen Hilfen auf 108 Milliarden Euro. Mehr...

Das Braunkohlekraftwerkes der Vattenfall AG in Jänschwalde (Brandenburg).

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU), ein offizielles Beratungsgremium der Bundesregierung, spricht sich für die Klimaabgabe aus. Doch das Vorhaben scheitert wohl am Widerstand der Kohle-Lobby Mehr...

Die RWE AG wird für das alte Kohlekraftwerk Neurath auch zukünftig keine Klimaabgaben zahlen müssen.

Der Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat offenbar endgültig die Pläne aufgegeben, eine Klimaabgabe für ältere Kohlekraftwerke einzufordern. Damit beugt er sich dem Widerstand der Energiewirtschaft. Mehr...

Heißer Transport: das Wärmebild eines Castor-Transports, aufgenommen per Infrarotkamera.

Der deutsche Atommüll soll auf vier Zwischenlager in vier Bundesländern aufgeteilt werden. Das Konzept des Bundes freut die Umweltverbände - und entrüstet Bayern. Die CSU warnt Bundesumweltministerin Hendricks (SPD) vor einem Alleingang. Mehr...

Der Atommüll soll künftig auf auf vier Bundesländer verteilt werden.

Wohin mit dem Atommüll? Darüber hatten Bund und Länder monatelang ergebnislos verhandelt. Jetzt macht Bundesumweltministerin Hendricks Nägel mit Köpfen - und bekommt gleich heftigen Gegenwind aus Bayern. Mehr...

Blick in die Wiederaufbereitungsanlage von Areva in La Hague.

Der weltweit größte Atomkonzern Areva wird zerlegt. Nach dem gigantischen Vorjahresverlust von 4,8 Milliarden Euro verlieren nun auch 6000 der 44 000 Angestellten – unter anderem in Offenbach – ihre Arbeit. Russische und chinesische Hersteller wittern indes ihre Chance. Mehr...

Für die Kohle-Lobby verziehen sich die Wolken und es wird wieder eitel Sonnenschein: Die Sonderabgabe soll nicht kommen.

Offiziell hält Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel noch an der umstrittenen Abgabe für klimaschädliche Kohlekraftwerke fest. Tatsächlich aber scheint er unter dem Druck der Kohle-Befürworter längst kapituliert zu haben. Der Vorgang beschädigt auch das Ansehen der Kanzlerin. Mehr...

Vom G7-Gipfel sollte ein Signal für den Klimaschutz ausgehen - nur wenige Tage später wird klar: Der Weg  zu einem Abkommen ist noch weit.

Gerade noch inszenierte sich Merkel beim G7-Gipfel als Klimaretterin. Ihr Wirtschaftsminister gibt unter dem Druck der Kohle-Lobby nach - nicht zuletzt, weil ihm der Rückhalt der Kanzlerin fehlt. Mehr...

Der Strom aus deutschen Windkraftwerken belastet das Höchstspannungsnetz in Tschechien. (Symbolbild)

Tschechien klagt bereits seit Jahren darüber, dass der im Norden Deutschlands produzierte Ökostrom das eigene Stromnetz immer wieder überlastet. Nun ergreift Tschechien Gegenmaßnahmen und errichtet an der Grenze einen riesigen Schutztransformator. Mehr...

Das AKW Dukovany: Tschechien will die Kernkraft stark ausbauen.

Zunächst stoppt Tschechien den lange geplanten Ausbau der Kernenergie wegen der hohen Kosten. Nun vollzieht das Land eine Wende in der Energiepolitik und will bis zu vier neue Reaktoren errichten. Das Nachbarland Österreich reagiert empört und droht mit Klage. Mehr...

Das Mainova-Kraftwerk am Main arbeitet mit Kohle und ist deshalb eine verlässliche Einnahmequelle.

Die Energiewende rüttelt mangels Rahmengesetzgebung durch die Politik immer mehr am bestehenden System der Stromversorgung. Nun schlägt die kommunale Versorgerholding Thüga Alarm, weil die Kraft-Wärme-Koppelung droht, unrentabel zu werden. Mehr...

Die bayerische Energie- und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) will Bayern trassenfrei.

Um Elektrizität von Nord nach Süd zu bringen, sind lange Leitungen nötig – fragt sich nur, ob sie sinnvoll sind. Jetzt eskaliert der Konflikt um Suedlink weil Bayern die Trasse umleiten will. Mehr...

Schon lange aus der Mode: Der Tauchsieder.

Anlagen, die Strom in Wärme umwandeln, können die Energiewende voranbringen – doch dafür braucht es eine Förderung. Und die könnte teuer werden. Mehr...

Seit einem Jahr Pflicht, und dennoch kaum verbreitet: der Energieausweis für Gebäude.

Nur wenige Vermieter oder Verkäufer von Immobilien legen einen Energieausweis vor, obwohl das seit einem Jahr Pflicht ist. Die Kundschaft sitzt am kürzeren Hebel und die Behörden schauen weg. Mehr...

Die geplante Klima-Abgabe auf alte Kohlekraftwerke stößt teilweise auf heftige Kritik.

Wegen der geplanten Klima-Abgabe auf alte Kohlekraftwerke fliegen in der großen Koalition die Fetzen. Während Wirtschaftsminister Gabriel Prügel von Gewerkschaften sowie aus Teilen von Union und SPD bezieht, schweigt Angela Merkel. Den Sozialdemokraten fordern die Kanzlerin nun auf, klar Stellung zu beziehen. Mehr...

Macht nicht nur Wind, bringt auch Arbeitsplätze: der Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Durch den Ausbau der Öko-Energien ist die Zahl der Arbeitsplätze in der Energiebranche und anderen Sektoren der Wirtschaft stark gestiegen. Eine neue Studie zeigt, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen könnte.  Mehr...

Der Salzstock von Gorleben ist eines der möglichen Endlager.

Die Atommüll-Entsorgung wird immer teurer. Die Opposition und Umweltschützer sind alarmiert - und erhöhen den Druck auf die Bundesregierung. Mehr...

Besuch im maroden Atommülllager Asse bei Remlingen.

Experten warnen vor Milliardenkosten für den Staat: Bis ein Endlager gefunden, eingerichtet und befüllt ist, könnten noch 150 Jahre ins Land gehen. Mehr...

Geht nach einem Störfall wieder ans Netz: das AKW Emsland im niedersächsischen Lingen.

Das Atomkraftwerk Emsland muss nach einer Leckage für einige Tage vom Netz. Bereits am Sonntag soll es wieder Strom ins Netz speisen. Anti-Atomkraft-Initiativen fordern das Aus für den Meiler. Mehr...

Unzureichend vor Erdbeben, Hochwasser und Stromausfällen geschützt: Reaktor B Gundremmingen.

An den deutschen Universitäten werden die Ausbildungskapazitäten im Bereich Kerntechnik heruntergefahren. Der Fachkräftemangel in Kernkraftwerken wird nun zum Sicherheitsfaktor. Doch auch andere Risiken sind hoch. Mehr...

Fracking in den USA.

Am vergangenen Mittwoch soll das Fracking-Gesetz im Bundeskabinett beschlossen werden. Doch es kommt anders: Abgeordnete von Union und SPD sind mit dem Vorhaben nicht einverstanden. Sie fordern strengere Regeln für die Förderung von Schiefergas. Mehr...

Das alte RWE-Braunkohlekraftwerk Neurath I südlich von Grevenbroich ist 1972 in Betrieb gegangen.

Bis 2020 soll der CO2-Ausstoß um 40 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 sinken. Doch es wird eng damit. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will mit einer neuen CO2-Abgabe-Regelung das Klimaschutz-Ziel retten. Dies sorgt für Empörung bei der Union. Mehr...

Wenn sich am Freitag die Sonne verfinstert, wird das ein Härtetest für das deutsche Stromnetz.

Die Stromnetzbetreiber stellen sich seit Monaten auf die partielle Sonnenfinsternis ein. An einem bundesweit sonnigen Tag wird die Einspeisung aus Solaranlagen zunächst plötzlich einbrechen, um dann sprunghaft anzusteigen. Mehr...

Das Kernkraftwerk Grohnde in der Gemeinde Emmerthal (Niedersachsen) gehört zu knapp 83 Prozent dem Eon-Konzern.

Eon meldet den bislang höchsten Verlust eines börsennotierten Energieunternehmens. Geht es mit Deutschlands Branchenführer und den anderen drei großen Energiekonzernen bald zu Ende? Sicher nicht, aber sie werden ihr Geschäft komplett umkrempeln müssen. Mehr...

Der ehemalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) am vergangenen Freitag vor dem U-Ausschuss im hessischen Lantag.

Die hessische Opposition will den früheren Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) erneut zum Biblis-Untersuchungsausschuss vorladen. Für die SPD steht der Verdacht im Raum, Pofalla habe vergangene Woche vor dem Ausschuss die Unwahrheit gesagt. Mehr...

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Spezial

Schafft Deutschland die Energiewende - und die Atomkraft ab? Bringen die alternativen Quellen genug Leistung? Und schaffen die Netze die Verteilung? Das Spezial.

Beziehen Sie schon Ökostrom?

Der Atomausstieg soll 2022 Realität werden. Aber schon heute gibt es die Möglichkeit, Ökostrom zu beziehen? Sind Sie schon umgestiegen?

Ja, ich beziehe Ökostrom.
Weiß nicht, ich beziehe grundsätzlich den günstigsten Strom.
Weiß nicht, ist mir auch egal.
Nein, ich halte Ökostrom für den falschen Weg.
Der Atomausstieg
Nachgefragt

Schon 1946 wurde das erste Mal darüber nachgedacht, welches Symbol für die neue Energieform steht. Wir haben nachgefragt.

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Spezial
Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.

Atommüll-Endlager
Schacht Konrad - Das ehemalige Erzlager soll 2019 den Betrieb als Endlager für Atommüll aufnehmen. Geplant ist, 90 Prozent des gesamten Volumens der radioaktiven Abfälle in Deutschland zu lagern.

Der Bau des Endlagers für Atommüll wird voraussichtlich erst 2019 fertig. Es drohen Zusatzkosten von bis zu einer Milliarde Euro. Zur Grafik...