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Energiewende
Nachrichten zur Energiewende

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Endlich wird darüber diskutiert, die Energiewende auch im Verkehrssektor in Angriff zu nehmen. Wichtig wäre, das Thema Elektromobilität politisch voranzutreiben. Ein Kommentar. Mehr...

Großparkplatz für Elektroautos im Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo.

Das norwegische Verkehrsministerium widerspricht Berichten über einen geplanten Zulassungstopp für Autos mit Verbrennungsmotoren. Ein solches Verbot sei nicht nötig.  Mehr...

Musterbeispiel: Eberswalde (Brandenburg) bezieht den Strom für seine Oberleitungsbusse aus nachhaltigen Quellen.

Beim Anteil der Erneuerbaren gibt es kaum noch Zuwachs, wie eine Bilanz des Bundesverbandes Erneuerbare Energie zeigt. Mehr...

Bis zu 200 Meter hoch: Windräder im Hunsrück, hier bei Kirchberg.

Im Hunsrück stehen außergewöhnlich viele Windkraftanlagen. Sie verbessern die Öko-Bilanz der Gemeinden und spülen viel Geld in die Kassen. Doch die Stimmung der Einwohner kippt. Mehr...

Greenpeace-Aktivisten vor dem Kanzleramt.

Die Deckelung beim Zubau von Erneuerbaren ärgert Umweltschützer. Die Grünen werfen der Regierung vor, sie wolle schmutzige Kohlekraftwerke möglichst lange am Markt halten. Mehr...

Bund und Länder können sich nicht über die Verteilung der Windkraft einigen.

Bund und Länder können sich nicht über die geplante EEG-Reform einigen. Merkel spricht jedoch von "klar erkennbaren Orientierungspunkten".  Mehr...

Solarpanels: Es wird zu wenig in Erneuerbare investiert.

Politische Risiken behindern Investitionen in Erneuerbare Energien, so das Ergebnis einer Studie. Mehr...

An den verschiedenen Protestaktionen beteiligten sich über das Pfingstwochenende etwa 2000 Menschen auf dem riesigen Tagebaugelände.

Mit einer Gleisblockade haben Umweltaktivisten am Pfingstwochenende den Betrieb eines Vattenfall-Kohlekraftwerks in der Lausitz gestört. Nun räumen sie die Schienen und feiern ihren Erfolg, während Vattenfall Anzeige erstattet. Mehr...

So wirbt die Bundesregierung für ihre neue Energiesparoffensive.

Das Bundeswirtschaftsministerium will die Energieeffizienz stärker fördern. Die Deutschen sollen ein Volk von Energiesparern werden – und so ihren Wohlstand mehren und das Klima schützen. Ein Überblick. Mehr...

Fünf Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima rückt ein Entsorgungspakt zwischen Staat und Konzernen näher. (Symbolbild)

Die Ausstiegskommission legt einen Finanzierungskompromiss vor, dem sich niemand mehr verschließen kann. Die vier großen Stromkonzerne sollen 23,3 Millionen Euro in einen staatlichen Fonds einzahlen. Der Staat soll die Verantwortung für die Lagerung des Mülls übernehmen und dies aus dem Fonds bezahlen. Mehr...

Dampf steigt aus dem Atomkraftwerk Tihange im belgischen Huy, nicht allzu weit entfernt von der deutschen Grenze.

Die Bundesregierung fordert das benachbarte Belgien offiziell auf, zwei Atomkraftwerke aus Sicherheitsgründen vorübergehend abzuschalten. Die dortige Atombehörde AFCN weist die Bitte aus Berlin brüsk zurück. Mehr...

Innerhalb von zwölf Monaten wurden Windenergie-Anlagen installiert, die ungefähr drei Atommeiler überflüssig machen.

Bundesenergieminister Sigmar Gabriel ist drauf und dran, dem Ausbau des Windstroms schweren Schaden zuzufügen – ausgerechnet jetzt, wo die Technologie preiswert geworden ist. Eine Analyse. Mehr...

„Auch wir müssen das Stromnetz in Schleswig-Holstein ausbauen, auf einer Länge von 450 Kilometern, mit bis zu 70 Meter hohen Masten.“

Robert Habeck, Umweltminister und stellvertretender Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, spricht im Interview über die Energiewende und welcher Anstrengungen es dafür bedarf. Mehr...

Atomkraftgegner blockieren die Zufahrt zum Kernkraftwerk Neckarwestheim. (Archiv)

Die Kommission zur Finanzierung des Atomausstiegs präsentiert ein Finanzierungsmodell für die Abwicklung des Nuklearsektors. Die Hälfte der Rückstellungen von Eon & Co. soll in einen staatlichen Fonds zur Endlagerung fließen.  Mehr...

Ein weites Feld: Blick auf das vergangene Woche eröffnete Solarkraftwerk Noor im Süden von Marokko, nahe der Stadt Ouarzazate.

Öl und Gas sind billiger geworden, doch die Erneuerbaren Energien hält das nicht auf - Dank China sind die Investitionen in Wind-und Solaranlagen auf einem neuen Rekordhoch. Nur Europa hinkt hinterher.  Mehr...

Von Susanne Götze und Susanne Schwarz |
Turm und Rotornabe der Windräder bestehen aus Stahl.

Die Energiebilanz der Windkraftanlagen vom Bau bis zum Schrottplatz ist positiv. Die meiste Energie und die meisten Emissionen entfallen auf die Herstellung der Anlage, der Betrieb macht nur einen verschwindend geringen Anteil an der Gesamtbilanz aus. Mehr...

Die Sanierung des Daches kann vom Staat gefördert werden.

In der Haushaltskasse sind die Kosten für  Heizung, Warmwasser und Strom kein geringer Posten. Dabei gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Energie zu sparen und damit die  Ausgaben zu senken. Fragen dazu beantworteten  Experten unseren Leserinnen und Lesern bei der FR-Telefonaktion. Mehr...

Heimatlose Eisbären am Rande des Klimagipfels in Paris.

Die ambitionierten Ziele des Klimagipfels liegen bereits in weiter Ferne. Die Bundesregierung deckelt den Ökostrom-Ausbau sogar. Der Klima-Ehrgeiz der „Retter von Paris“ hat stark gelitten. Mehr...

Die Regierung tue zu wenig für den Ausbau der Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen, findet MVV-Chef Müller.

Georg Müller, Chef von MVV Energie, macht sich schon seit Jahren stark für die Energiewende. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau fordert er jetzt von der Bundesregierung, die Ausbauziele für Energie aus erneuerbaren Quellen nach oben zu setzen. Mehr...

Beim Thema Windkraftanlagen verbeißen sich gerade mehrere Interessengruppen ineinander.

Ein Volksbegehren in Brandenburg wendet sich gegen den Ausbau der Windkraftanlagen, ein Appell der Nord-Bundesländer spricht sich hingegen für den Ausbau der Windkraft aus.  Mehr...

Kumpel der Bergleute: IG BCE-Chef Michael Vassiliadis.

Die Arbeitnehmer-Vertreter streiten über das weitere Vorgehen in der Energiepolitik. Die Energie-Gewerkschaft IG BCE und der Gewerkschafts-Dachverband DGB ringen um die Meinungsführerschaft beim Thema Kohle-Ausstieg.  Mehr...

Die „Brave Tern“, ein Schiff zur Errichtung von Windkraftanlagen auf hoher See, im Hafen von Bremerhaven.

Der forcierte Bau von Offshore-Anlagen kommt die Stromkunden teuer zu stehen. Wenn die neuen Pläne der Bundesregierung umgesetzt werden, kommen auf die Bürger zusätzliche Belastungen zu. Mehr...

2016 will das RWE-Management die Zukunftsgeschäfte erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb in einer neuen Tochter bündeln. Foto: Oliver Berg/Archiv

Der Aufsichtsrat des Energiekonzerns RWE billigt die Aufspaltung des Unternehmens einstimmig. Das zukunftsträchtige Geschäft mit Erneuerbaren Energien, Netzen sowie Energievertrieb soll in eine börsennotierte neue Tochtergesellschaft ausgelagert werden. Mehr...

Von Peter Pauls, Bernd Rupprecht und Jörg Wagner |
Bei  erneuerbaren Energien, so hofft RWE-Chef Peter Terium, könnte das Ergebnis im Durchschnitt im zweistelligen Prozentbereich zulegen.

RWE-Konzernchef Peter Terium spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über den drastischen Umbau des Stromversorgers und über die Folgen der Energiewende für seinen Konzern und die gesamte Branche. Mehr...

CO2-Ausstoß sollte weltweit bepreist werden, meint Deutschlands Umweltministerin Barbara Hendricks.

Der CO2-Ausstoß ist – trotz 21 Weltklimagipfeln – mit rund 36 Milliarden Tonnen pro Jahr auf Rekordniveau angelangt. Die Idee einer Steuer lebt wieder auf. Zertifikate setzen nicht genug Anreize. Mehr...

Auch dieses Stück Braunkohle aus dem deutschen Tagebau „Nochten“, Oberlausitz, könnte den Treibhauseffekt verstärken, wenn es verbrannt wird.

Die Energie aus der Braunkohle soll in Deutschland bald Geschichte sein. Diese spektakuläre Wende ist ein starkes Signal vor der Welt-Klimakonferenz, die in wenigen Tagen in Paris beginnt. Mehr...

Braunkohle lässt sich relativ preiswert abbauen.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace legt eine Studie zur Braunkohle vor. Demnach sind die Kosten für den Brennstoff längst nicht so gering, wie die Braunkohlewirtschaft seit vielen Jahren behauptet. Mehr...

Das Privileg der Kanzlerin: Angela Merkel wird im Kanzleramt vernommen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) widerspricht Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) im Streit über möglichen Schadenersatz für Biblis-Abschaltung. Mehr...

„Die deutsche Autoindustrie konnte sich bislang immer darauf verlassen, dass die Politik ihre schützende Hand über sie hält“, sagt Faulstich.

Regierungsberater Martin Faulstich spricht im FR-Interview über den VW-Skandal, Elektroautos und den Sinn von Stromkonzernen. Der Ingenieur erklärt: Die Zukunft im Verkehrssektor gehöre weder dem Diesel-, noch dem Benzinmotor, sondern dem Elektroantrieb.  Mehr...

Das AKW Grohnde wurde 1985 in Betrieb genommen.

Die Betreiber sollen für die Kosten des AKW-Rückbaus haften. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Kabinett heute gebilligt. Eine Expertenkommission soll die Finanzierung des Ausstiegs prüfen. Mehr...

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Spezial

Schafft Deutschland die Energiewende - und die Atomkraft ab? Bringen die alternativen Quellen genug Leistung? Und schaffen die Netze die Verteilung? Das Spezial.

Beziehen Sie schon Ökostrom?

Der Atomausstieg soll 2022 Realität werden. Aber schon heute gibt es die Möglichkeit, Ökostrom zu beziehen? Sind Sie schon umgestiegen?

Ja, ich beziehe Ökostrom.
Weiß nicht, ich beziehe grundsätzlich den günstigsten Strom.
Weiß nicht, ist mir auch egal.
Nein, ich halte Ökostrom für den falschen Weg.
Der Atomausstieg
Nachgefragt

Schon 1946 wurde das erste Mal darüber nachgedacht, welches Symbol für die neue Energieform steht. Wir haben nachgefragt.

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Spezial
Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.

Atommüll-Endlager
Schacht Konrad - Das ehemalige Erzlager soll 2019 den Betrieb als Endlager für Atommüll aufnehmen. Geplant ist, 90 Prozent des gesamten Volumens der radioaktiven Abfälle in Deutschland zu lagern.

Der Bau des Endlagers für Atommüll wird voraussichtlich erst 2019 fertig. Es drohen Zusatzkosten von bis zu einer Milliarde Euro. Zur Grafik...