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Energiewende
Nachrichten zur Energiewende

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Die EU fällt im Kampf gegen den Klimawandel und das Artensterben zurück. Der selbsternannte Vorreiter in Sachen Umweltschutz schafft es nicht, die eigenen Zielvorgaben zu erfüllen. Mehr...

Die USA, vertreten durch Präsident Barack Obama (li.), treiben durch die Methode des Fracking den Ölpreis in den Keller. Dagegen ist Saudi Arabien, vertreten durch König Salman (re.), ist der größte Öl-Produzent der Welt.

Umweltexperten hoffen durch die Erhebung einer Sondersteuer auf schnelle Ergebnisse beim Klimaschutz. Vor allem der niedrige Ölpreis sorgt für negative Entwicklungen. Mehr...

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Blick auf die Brennelemente im Atomkraftwerk Bugey in Saint-Vulbas, nahe Lyon (Frankreich).

Der französische Senat streicht die Energiewende. Um das Wirtschaftswachstum zu sichern, soll der Anteil des Atomstroms unverändert hoch bleiben. Mehr...

Blitzgewitter: Die Energiepolitik in der EU endet heute an den Grenzen der Mitgliedsstaaten. Das schwächt  die Gemeinschaft international.

Alles fließt beim Strom. Aber nicht alles fügt sich zusammen. Die EU strebt nun eine europaweite Energiestrategie an. Die Staatengemeinschaft soll unabhängiger von Russland werden. Mehr...

Auch im AKW Krümmel an der Elbe gingen nach Fukushima die Lichter aus.

Beamte im Umweltministerium warnten vor Risiken des überhasteten Atomausstiegs. Ein Berliner Experte sagt im hessischen Biblis-Untersuchungsausschuss aus. Mehr...

Das stillgelegte AKW Biblis erhitzt wieder die Gemüter.

Nach der Reaktor-Katastrophe von Fukushima verweist RWE-Konzernchef Jürgen Großmann auf „Netzstabilität“ durch Biblis. Im Main 2011 schreibt er einen Brief an den damaligen Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU). Auch mit Volker Bouffier gibt es einen Briefwechsel. Mehr...

Hessen will mehr Strom aus erneuerbaren Energien.

Seit einem Jahr regiert der grüne Vize-Ministerpräsident Tarek Al-Wazir in Hessen. Mit seinem Partner CDU ist er zufrieden – nicht aber mit der CSU und deren Energiepolitik in Bayern. Er befürchtet, dass Atomkraftwerke länger laufen könnten. Mehr...

RWE stellt derzeit seine Strategie auf den Prüfstand.

Nach E.ON stellt nun auch der zweitgrößte deutsche Versorger RWE seine Strategie auf den Prüfstand. Eine Aufspaltung in zwei Gesellschaften plane der Konzern allerdings nicht, erklärt Vorstandsmitglied Rolf Martin Schmitz. Mehr...

Der Stromzähler dreht sich unaufhörlich – und die Energieunternehmen profitieren dabei von steigenden Margen.

Strom ist im Einkauf spürbar billiger geworden, dennoch zahlen Verbraucher heute 43 Prozent mehr als 2007. Vor allem arme und alte Menschen, die aus dem teuren Grundtarif nicht herauskommen, zahlen die Zeche. Mehr...

Von Jochen Knoblach |
Der politische Wille E-Autos voranzubringen wurde formuliert. Allein es fehlen Taten.

Die Batterie ist die Schlüsselkomponente der Elektromobilität, doch ihre Weiterentwicklung wird in Deutschland sträflich vernachlässigt. Mochte man bislang gutwillig Anlaufschwierigkeiten unterstellen, so muss mittlerweile kollektive Verweigerung vermutet werden. Mehr...

In New York jubeln Fracking-Gegner über die Entscheidung von Gouverneur Andrew Cuomo.

Der US-Bundesstaat New York will die umstrittene Fördermethode Fracking verbieten. Die Entscheidung basiere auf den möglichen Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung, erklärt Andrew Cuomo, der Gouverneur des Bundesstaats. Mehr...

Brokdorf in Schleswig-Holstein: eines der sieben von Eon betriebenen Atomkraftwerke.

Betreiber von Atomkraftwerken sollen nach einem Medienbericht 17 Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen, der für den Rückbau der Atomkraftwerke genutzt werden soll. So soll sicher gestellt werden, dass das Geld auch in ferner Zukunft noch zur Verfügung steht. Mehr...

Wer bezahlt den Abriss stillgelegter Kernkraftwerke?

Nach der Aufspaltungsankündigung des Energiekonzerns Eon wächst in der Politik die Sorge um die Finanzierung des AKW-Rückbaus. Wer trägt die Kosten der AKW-Abwicklung? Mehr...

Der hochverschuldete Energiekonzern Eon greift angesichts der tiefgreifenden Energiewende zu radikalen Maßnahmen: Künftig will sich der Konzern auf Erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen konzentrieren.

Das Ökoinstitut sieht die Aufteilung des Konzerns positiv. Das Management will den Konzern in zwei Teile zerlegen. Ein Unternehmen soll für erneuerbare Energien, Stromnetze und neue Dienstleistungen zuständig sein. Die Grünen fürchten Kosten für den Staat. Mehr...

Von Jörg Wagner |
Eon will sich künftig auf erneuerbare Energien fokussieren.

Mit der neuen Ausrichtung hört das Unternehmen Eon in der jetzigen Form zu existieren auf. Rund 40 000 der derzeit 62 000 Mitarbeiter sollen sich künftig in der Eon SE um Erneuerbare Energien, Netze und Kundendienste kümmern. Mehr...

Das Eon-Kraftwerk Scholven in Gelsenkirchen.

Radikaler Kurswechsel bei Eon: Der hochverschuldete Energiekonzern will das Geschäft mit konventioneller Energieerzeugung abgeben und sich in Zukunft auf Erneuerbare Energien konzentrieren. Damit reagiert Eon auf den Verfall bei den Großhandelspreisen für Strom. Mehr...

Fracking-Anlage in Polen.

Umstrittene Ölfördermethoden wie Fracking oder die Gewinnung aus Teersand haben den Ölpreis ins Rutschen gebracht. Doch nun sind viele Förderanlagen unrentabel geworden, die Ölmultis stoppen Großprojekte.  Mehr...

Bei sinkenden Ölpreisen werden weniger spritsparende Autos entwickelt.

Sprit ist so günstig wie lange nicht. Mit den sinkenden Spritpreisen kaufen die Menschen vermehrt wieder schwere, PS-starke Autos. Der Anreiz für Hersteller, umweltfreundliche Technologien zu entwickeln, nimmt ab.  Mehr...

Braunkohlekraftwerk der Vattenfall AG in Jänschwalde (Brandenburg).

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel will einige Kohlekraftwerke abschalten, damit Deutschland seine Klimaziele doch noch erreicht. Der Kabinettsbeschluss soll auch ein Signal an die Teilnehmer der Weltklimakonferenz in Lima senden.  Mehr...

Demo gegen Fracking in Berlin.

Die Bundesregierung ist entschlossen, die umstrittene Schiefergas-Förderung in Deutschland zuzulassen – allerdings unter sehr strengen Auflagen. Wir erläutern, was die Regierung vorhat und auf was sich die Bürger einstellen müssen. Mehr...

Sigmar Gabriel, als er noch Umweltminister war.

Der SPD-Vize-Kanzler Sigmar Gabriel will Jobs in der Lausitz retten und macht sich für den Tagebau stark. Damit will Gabriel Schluss machen mit den "Illusionen" der deutschen Energiepolitik.  Mehr...

Anlagen, die Kohle und Gas verfeuern, sollen in einen  Stand-by-Modus versetzt werden.

Die Lobby der erneuerbaren Energien schlägt einen Kompromiss in der Debatte über die Zukunft konventioneller Kraftwerke vor. Anlagen, die Kohle und Gas verfeuern, sollen in einen  Stand-by-Modus versetzt werden. Mehr Versorgungssicherheit und mehr Klimaschutz sind die Ziele.  Mehr...

Ein Kohlekraftwerk des Energiekonzerns RWE in der Nähe der Stadt Niederaussem.

Umweltministerin Barbara Hendricks will Kraftwerke binnen fünf Jahren abschalten lassen, um die versprochenen Klimaziele zu erreichen. Mehr...

Das abgeschaltete Kernkraftwerk Krümmel.

Die Klage des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall gegen den Atomausstieg vor einem US-Schiedsgericht wird den Steuerzahler teuer zu stehen kommen: Die Bundesregierung geht von möglichen Gesamtkosten in der Größenordnung von etwa neun Millionen Euro aus. Mehr...

Aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerks in Jänschwalde, Brandenburg, steigt Wasserdampf auf.

Die EU könnte in der Energiepolitik weit ehrgeizigere Ziele stemmen und müsste das auch. Doch der Klimagipfel ließ sich von den Staaten Osteuropas und der Industrie bremsen. Leitartikel zum beschlossenen Klimapaket auf dem EU-Gipfel. Mehr...

Bitte weniger Kohlendioxid: Schornsteine eines Blockheizkraftwerkes des neuen Berliner Flughafens qualmen vor untergehender Sonne.

Der Energieexperte Peter Hennicke wird mit dem deutschen Umweltpreis geehrt. Ein Gespräch über klimafreundliche Lebensweisen, Geduldsfragen und wie sich die Stromkonzerne verändern müssen. Mehr...

Die Regierungschefs der EU haben sich auf einen Kompromiss zum Klimaschutz geeinigt.

Die Staats- und Regierungschefs der EU finden in zähen Verhandlungen einen Kompromiss zum Klimaschutz. Die Ziele für das Jahr 2030 werden zwar zum Teil abgesenkt, sollen aber trotzdem den Ton angeben. Nun geht der Gipfel die schwierige Wirtschaftslage an. Mehr...

Von einem Deal mit Großbritannien ist die Rede, bis 2030 nur 27 Prozent Energie einzusparen. Wer bietet weniger?

Die EU und Kanzlerin Merkel geben ihre Vorreiterrolle im Kampf gegen die Erderwärmung auf. Besonders Polen, das 90 Prozent seiner Energie aus Kohle bezieht, steht in Sachen Klimaschutz heftig auf der Bremse. Mehr...

Ein Steinkohlekraftwerk in Niedersachsen. Die Mehrheit der Deutschen ist für einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien.

Vier von fünf Deutschen sprechen sich dafür aus, dass Angela Merkel sich in Verhandlungen mit den anderen EU-Mitgliedsstaaten für einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien und für verpflichtende Ziele zur Energieeinsparung einsetzt. Mehr...

Stromzähler bestimmen den Verbrauch. Aber wie entsteht der Preis?

Die Frankfurter Rundschau erklärt die Ökostrom-Umlage. Mehr...

Spezial

Schafft Deutschland die Energiewende - und die Atomkraft ab? Bringen die alternativen Quellen genug Leistung? Und schaffen die Netze die Verteilung? Das Spezial.

Beziehen Sie schon Ökostrom?

Der Atomausstieg soll 2022 Realität werden. Aber schon heute gibt es die Möglichkeit, Ökostrom zu beziehen? Sind Sie schon umgestiegen?

Ja, ich beziehe Ökostrom.
Weiß nicht, ich beziehe grundsätzlich den günstigsten Strom.
Weiß nicht, ist mir auch egal.
Nein, ich halte Ökostrom für den falschen Weg.
Der Atomausstieg
Nachgefragt

Schon 1946 wurde das erste Mal darüber nachgedacht, welches Symbol für die neue Energieform steht. Wir haben nachgefragt.

Spezial
Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.

Atommüll-Endlager
Schacht Konrad - Das ehemalige Erzlager soll 2019 den Betrieb als Endlager für Atommüll aufnehmen. Geplant ist, 90 Prozent des gesamten Volumens der radioaktiven Abfälle in Deutschland zu lagern.

Der Bau des Endlagers für Atommüll wird voraussichtlich erst 2019 fertig. Es drohen Zusatzkosten von bis zu einer Milliarde Euro. Zur Grafik...