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Energiewende
Nachrichten zur Energiewende

Erneut ist es in dem französischen AKW Fessenheim nahe der Grenze zu Deutschland zu einem Störfall gekommen. Ein Reaktor wurde heruntergefahren. Laut Kraftwerksbetreiber gibt es keine Auswirkungen auf Umwelt oder Sicherheit. Mehr...

Der Salzstock Gorleben könnte für die Endlagerung von Atommüll geeignet sein.

Die Wissenschaftler in der Endlager-Kommission lehnen einen gemeinsamen Einschluss verschiedener Atommüll-Arten ab. Zu groß sei die Gefahr unvorhergesehener chemischer Reaktionen zwischen den verschiedenen Abfallarten, warnen die Experten. Mehr...

Im atomaren Zwischenlager Biblis stehen Castor-Behälter.

Der Müll verschwindet nicht einfach: Biblis schließt, der strahlende Abfall bleibt. Die politische Organisation wird eine heikle Aufgabe für Umweltministerin Hinz. Und RWE muss für die Kosten haften. Ein Kommentar. Mehr...

Atomkraftgegner demonstrieren im Juni 2011 vor dem AKW in Biblis – drei Monate nach dem Super-GAU von Fukushima.

Der Rückbau von Biblis wird Jahrzehnte dauern. Bis 2018 soll das Kraftwerk frei von Brennstäben sein. Ausgerechnet eine grüne Ministerin ist dafür zuständig, Bedenken auszuräumen.  Mehr...

Die ansässige Bevölkerung protestierte vehement gegen eine Erweiterung des Schachts Konrad. (Archivbild)

Umweltministerin Barbara Hendricks präsentiert das Entsorgungsprogramm für Atommüll. Die Bundesregierung will mit der neuen Endlagerplanung eine Erweiterung des Lagers Schacht Konrad bei Salzgitter vermeiden. Mehr...

Ein intelligenter Stromzähler, ein sogenannter Smart Meter, wie er nun auch in deutschen Haushalten Einzug halten soll.

Die Sonne scheint, der Wind weht - aber keiner nutzt daheim den günstigen Ökostrom? Wichtiger Baustein der Energiewende sind intelligente Elektrogeräte und Zähler. Mit Verzögerung will Bundeswirtschaftsminister Gabriel nun die Weichen für die digitale Aufrüstung stellen. Mehr...

RWE-Chef Peter Terium.

Die Führung der Energiekonzerns soll schlanker werden. Die Tochterunternehmen verlieren ihre Selbstständigkeit. Die Schritte gelten als überfällig, denn RWE droht zwar nicht die Pleite, aber dauerhaftes Siechtum.  Mehr...

Lithium-Mine in der Atacama-Salzwüste in Chile. Der Rohstoff könnte knapp werden, wenn E-Autos sich durchsetzen.

Ein Allheilmittel für den Verkehrssektor ist das elektrische Autofahren nicht, zeigt eine Studie vom DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte. Die Wissenschaftler empfehlen mehr Recycling, um die knappen Rohstoffe zu sparen. Mehr...

Vattenfall-Chef Magnus Hall erklärt in Stockholm das schlechte Quartalsergebnis.

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall hat sich mit seinem Deutschland-Engagement die Finger verbrannt. Das Staatsunternehmen macht massiver Verluste und muss Stellen abbauen. Mehr...

Deutsche Energieversorger gehen gerichtlich gegen Subventionen für das AKW Hinkley Point in Großbritannien vor.

Großbritannien setzt stark auf Atomstrom. Damit der französische EDF-Konzern auf der Insel investiert, will London dem Investor eine hohe Einspeisevergütung zahlen. Das halten deutsche Ökostrom-Anbieter und Stadtwerke für eine unzulässige Subvention.  Mehr...

Bald ausgeschaufelt? Ein Bagger im Braunkohletagbau Garzweiler (Nordrhein-Westfalen).

Der Energiekonzern RWE leidet unter einem deutlichen Gewinneinbruch im Stromgeschäft. Das Unternehmen reagiert darauf mit einem weiteren Personalabbau. Mehr...

Etwa 400 Teilnehmer demonstrieren vor dem Bundeskanzleramt in Berlin unter anderem mit den Buchstaben "Kohle" für den Ausstieg aus der Braunkohleförderung.

Die Regierung einigt sich bei den zentralen Energiethemen. Es sollen nach wie vor 22 Tonnen Kohlendioxid zusätzlich eingespart werden. Mehr...

Am Hinkley Point soll einer der größten Reaktoren der Welt entstehen.

Ein Bündnis aus Stadtwerken verklagt die EU-Kommission. In den nächsten 35 Jahren summieren sich die öffentlichen Hilfen auf 108 Milliarden Euro. Mehr...

Das Braunkohlekraftwerkes der Vattenfall AG in Jänschwalde (Brandenburg).

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU), ein offizielles Beratungsgremium der Bundesregierung, spricht sich für die Klimaabgabe aus. Doch das Vorhaben scheitert wohl am Widerstand der Kohle-Lobby Mehr...

Die RWE AG wird für das alte Kohlekraftwerk Neurath auch zukünftig keine Klimaabgaben zahlen müssen.

Der Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat offenbar endgültig die Pläne aufgegeben, eine Klimaabgabe für ältere Kohlekraftwerke einzufordern. Damit beugt er sich dem Widerstand der Energiewirtschaft. Mehr...

Heißer Transport: das Wärmebild eines Castor-Transports, aufgenommen per Infrarotkamera.

Der deutsche Atommüll soll auf vier Zwischenlager in vier Bundesländern aufgeteilt werden. Das Konzept des Bundes freut die Umweltverbände - und entrüstet Bayern. Die CSU warnt Bundesumweltministerin Hendricks (SPD) vor einem Alleingang. Mehr...

Der Atommüll soll künftig auf auf vier Bundesländer verteilt werden.

Wohin mit dem Atommüll? Darüber hatten Bund und Länder monatelang ergebnislos verhandelt. Jetzt macht Bundesumweltministerin Hendricks Nägel mit Köpfen - und bekommt gleich heftigen Gegenwind aus Bayern. Mehr...

Blick in die Wiederaufbereitungsanlage von Areva in La Hague.

Der weltweit größte Atomkonzern Areva wird zerlegt. Nach dem gigantischen Vorjahresverlust von 4,8 Milliarden Euro verlieren nun auch 6000 der 44 000 Angestellten – unter anderem in Offenbach – ihre Arbeit. Russische und chinesische Hersteller wittern indes ihre Chance. Mehr...

Für die Kohle-Lobby verziehen sich die Wolken und es wird wieder eitel Sonnenschein: Die Sonderabgabe soll nicht kommen.

Offiziell hält Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel noch an der umstrittenen Abgabe für klimaschädliche Kohlekraftwerke fest. Tatsächlich aber scheint er unter dem Druck der Kohle-Befürworter längst kapituliert zu haben. Der Vorgang beschädigt auch das Ansehen der Kanzlerin. Mehr...

Vom G7-Gipfel sollte ein Signal für den Klimaschutz ausgehen - nur wenige Tage später wird klar: Der Weg  zu einem Abkommen ist noch weit.

Gerade noch inszenierte sich Merkel beim G7-Gipfel als Klimaretterin. Ihr Wirtschaftsminister gibt unter dem Druck der Kohle-Lobby nach - nicht zuletzt, weil ihm der Rückhalt der Kanzlerin fehlt. Mehr...

Der Strom aus deutschen Windkraftwerken belastet das Höchstspannungsnetz in Tschechien. (Symbolbild)

Tschechien klagt bereits seit Jahren darüber, dass der im Norden Deutschlands produzierte Ökostrom das eigene Stromnetz immer wieder überlastet. Nun ergreift Tschechien Gegenmaßnahmen und errichtet an der Grenze einen riesigen Schutztransformator. Mehr...

Das AKW Dukovany: Tschechien will die Kernkraft stark ausbauen.

Zunächst stoppt Tschechien den lange geplanten Ausbau der Kernenergie wegen der hohen Kosten. Nun vollzieht das Land eine Wende in der Energiepolitik und will bis zu vier neue Reaktoren errichten. Das Nachbarland Österreich reagiert empört und droht mit Klage. Mehr...

Das Mainova-Kraftwerk am Main arbeitet mit Kohle und ist deshalb eine verlässliche Einnahmequelle.

Die Energiewende rüttelt mangels Rahmengesetzgebung durch die Politik immer mehr am bestehenden System der Stromversorgung. Nun schlägt die kommunale Versorgerholding Thüga Alarm, weil die Kraft-Wärme-Koppelung droht, unrentabel zu werden. Mehr...

Die bayerische Energie- und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) will Bayern trassenfrei.

Um Elektrizität von Nord nach Süd zu bringen, sind lange Leitungen nötig – fragt sich nur, ob sie sinnvoll sind. Jetzt eskaliert der Konflikt um Suedlink weil Bayern die Trasse umleiten will. Mehr...

Schon lange aus der Mode: Der Tauchsieder.

Anlagen, die Strom in Wärme umwandeln, können die Energiewende voranbringen – doch dafür braucht es eine Förderung. Und die könnte teuer werden. Mehr...

Seit einem Jahr Pflicht, und dennoch kaum verbreitet: der Energieausweis für Gebäude.

Nur wenige Vermieter oder Verkäufer von Immobilien legen einen Energieausweis vor, obwohl das seit einem Jahr Pflicht ist. Die Kundschaft sitzt am kürzeren Hebel und die Behörden schauen weg. Mehr...

Die geplante Klima-Abgabe auf alte Kohlekraftwerke stößt teilweise auf heftige Kritik.

Wegen der geplanten Klima-Abgabe auf alte Kohlekraftwerke fliegen in der großen Koalition die Fetzen. Während Wirtschaftsminister Gabriel Prügel von Gewerkschaften sowie aus Teilen von Union und SPD bezieht, schweigt Angela Merkel. Den Sozialdemokraten fordern die Kanzlerin nun auf, klar Stellung zu beziehen. Mehr...

Macht nicht nur Wind, bringt auch Arbeitsplätze: der Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Durch den Ausbau der Öko-Energien ist die Zahl der Arbeitsplätze in der Energiebranche und anderen Sektoren der Wirtschaft stark gestiegen. Eine neue Studie zeigt, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen könnte.  Mehr...

Der Salzstock von Gorleben ist eines der möglichen Endlager.

Die Atommüll-Entsorgung wird immer teurer. Die Opposition und Umweltschützer sind alarmiert - und erhöhen den Druck auf die Bundesregierung. Mehr...

Besuch im maroden Atommülllager Asse bei Remlingen.

Experten warnen vor Milliardenkosten für den Staat: Bis ein Endlager gefunden, eingerichtet und befüllt ist, könnten noch 150 Jahre ins Land gehen. Mehr...

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Spezial

Schafft Deutschland die Energiewende - und die Atomkraft ab? Bringen die alternativen Quellen genug Leistung? Und schaffen die Netze die Verteilung? Das Spezial.

Beziehen Sie schon Ökostrom?

Der Atomausstieg soll 2022 Realität werden. Aber schon heute gibt es die Möglichkeit, Ökostrom zu beziehen? Sind Sie schon umgestiegen?

Ja, ich beziehe Ökostrom.
Weiß nicht, ich beziehe grundsätzlich den günstigsten Strom.
Weiß nicht, ist mir auch egal.
Nein, ich halte Ökostrom für den falschen Weg.
Der Atomausstieg
Nachgefragt

Schon 1946 wurde das erste Mal darüber nachgedacht, welches Symbol für die neue Energieform steht. Wir haben nachgefragt.

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Spezial
Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.

Atommüll-Endlager
Schacht Konrad - Das ehemalige Erzlager soll 2019 den Betrieb als Endlager für Atommüll aufnehmen. Geplant ist, 90 Prozent des gesamten Volumens der radioaktiven Abfälle in Deutschland zu lagern.

Der Bau des Endlagers für Atommüll wird voraussichtlich erst 2019 fertig. Es drohen Zusatzkosten von bis zu einer Milliarde Euro. Zur Grafik...