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Energiewende
Nachrichten zur Energiewende

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Weitere Meldungen zur Galerie
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Der Abriss des Atomkraftwerks Stade wird sich verzögern.

Im alten niedersächsischen Atomkraftwerk Stade sind einige Flächen stärker verseucht als bisher angenommen. Deshalb wird der Abriss, der Anfang 2015 beendet sein sollte, drei bis vier Jahre länger dauern als geplant. Mehr...

EnBW: Niedrige Strompreise belasten das Ergebnis.

Die Preise für Strom sinken auf den Großhandelsmärkten. Das setzt den deutschen Energieversorger EnBW unter Druck. Umsatz und Überschuß sind rückläufig und die Einbußen können auch nicht durch höhere Einnahmen aus anderen Energiemärkten ausgeglichen werden. Mehr...

        

Stephan Weil, Oberbürgermeister von Hannover, will die SPD in Niedersachsen 2013 wieder in die Regierung führen.

Niedersachsens SPD-Chef Stephan Weil will nächstes Jahr die Landtagswahl gewinnen. Zudem kritisiert er die Suche nach einem Atom-Endlager und freut sich über das engagemet die Zukunft von Doris Schröder-Köpf. Mehr...

Zwielichtige Rechnungen: Wer die Kostenfrage stellt kann auch die passende Antwort besorgen.

Die Rechenspielchen über die Kosten der Energiewende gehören zur Debatte einfach dazu: Zu teuer! schreien die einen. Im Gegenteil, sie spart sogar Geld! wettern die anderen. Eine Studie von Greenpeace und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) will endlich Klarheit schaffen.  Mehr...

Von Steven Geyer |
        

Einer von ihnen: Umweltminister Peter Altmaier (l.) mit den Länderchefs Beck und Carstensen, der Kanzlerin und Minister Rösler.

Beim Energiegipfel im Kanzleramt ist man sich nur in einem einig: in Zukunft öfter zu tagen. Trotzdem nannte Angela Merkel das Treffen einen Meilenstein. Mehr...

Energiegipfel: Peter Altmaier, Kurt Beck, Angela Merkel, Peter Harry Carstensen und Philipp Rösler.

Nach dem Energiegipfel im Kanzleramt strebt Angela Merkel beim Thema Solarsubventionen eine schnelle Einigung mit den Ländern an. Zudem soll eine Arbeitsgruppe zur Umsetzung der Energiewende eingesetzt werden. Mehr...

Weg von der schmutzigen Kohle hin zu erneuerbaren Energien.

Deutschland ohne Atomstrom? Das kann nur gelingen, wenn der neue Umweltminister Altmaier die Weichen richtig stellt, meint der Chef der Energie-Agentur Stephan Kohler. Mehr...

Von Steven Geyer und Jakob Schlandt |
Offshore-Windpark Alpha Ventus in der Nordsee.

Die Energiewende braucht mehr Schwung. Netzausbau, Solarförderung, Effizienz – überall Probleme. Die Kanzlerin lädt die Länderchefs zum Gipfel. Der neue Umweltminister mahnt Gemeinsinn an. Mehr...

Das Atomkraftwerk Beznau im schweizerischen Doettingen ist das weltweit älteste Atomkraftwerk. Der Schweizer Reaktor steht nur sieben Kilometer von der deutschen Grenze entfernt.

Laut der neuen Greenpeace-Studie sind bisherige Sicherheitsanalysen "mangelhaft", denn sie berücksichtigen nicht terroristische Anschläge oder menschliches Fehlverhalten. Schwere Reaktorunfälle seien deshalb wahrscheinlicher als bisher angenommen. Mehr...

Von Andreas Geldner |
Kühltürme am Atomkraftwerk  Vogtle in Georgia (Archivbild).

Der Schock des Atomunfalls von Harrisburg 1979 hat lange nachgewirkt - doch jetzt genehmigt die amerikanische Atomaufsicht den Bau neuer Atomreaktoren in Georgia. Sie sollen 2016 ans Netz gehen. Mehr...

        

Lüftung mit Köpfchen: Abzüge auf der von Antoni Gaudí erbauten Casa Milà in Barcelona..

Bis zu sechs Millionen Tonnen CO2-Emissionen ließen sich in Deutschland vermeiden. Aber die Bundesländer ignorieren ihre Kontrollpflicht für Klimaanlagen. Die Folge ist riesige Energieverschwendung. Mehr...

Von Stefan Brändle | |
        

Polizisten sichern die Atomanlage Marcoule.

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hält nach der Explosion in der Atomanlage Marcoule weiter an der Kernkraft fest. Kritische Stimmen bleiben auch in der Öffentlichkeit in der Minderheit. Mehr...

Von Nadja Erb | |
Noch sei keine Radioaktivität ausgetreten: das AKW Marcoule.

In Südfrankreich ist bei einer Explosion im Atomkraftwerk Marcoule ein Mensch gestorben. Radioaktivität ist laut Regierungsangaben aber nicht nach außen getreten. Deutsche Experten fordern dennoch neue Stresstests.  Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Um für eine sichere Stromversorgung zu sorgen, könnte die Industrie ihren Verbrauch in Notzeiten runterfahren. Dafür will sie aber Geld. (Symbolbild)

Wird's im Winter eiskalt, könnte es knapp Strom knapp werden. Dagegen könnten man neue Gaskraftwerke bauen - oder die Industrie fährt ihren Stromverbrauch in Notzeiten runter. Dafür fordern Industrieverbände finanzielle Anreize. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Um für eine sichere Stromversorgung zu sorgen, könnte die Industrie ihren Verbrauch in Notzeiten runterfahren. Dafür will sie aber Geld. (Symbolbild)

Wird's im Winter eiskalt, könnte es knapp Strom knapp werden. Dagegen könnten man neue Gaskraftwerke bauen - oder die Industrie fährt ihren Stromverbrauch in Notzeiten runter. Dafür fordern Industrieverbände finanzielle Anreize. Mehr...

Keine Kaltreserve: Alte AKWs werden nicht als Stromreserve dienen.

Die Bundesnetzagentur will die acht stillgelegten Atomkraftwerke nicht für Stromengpässe nutzen. Stattdessen sollen konventionelle Kraftwerksblöcke im Südwesten die Stromversorgung sicherstellen.  Mehr...

Von Joachim Wille |
Baustelle eines neuen Kohlekraftwerks der Großkraftwerk GmbH in Mannheim (12.04.2011)

Die in den Wintermonaten drohende Stromlücke soll in Baden-Württemberg durch eine Wiederinbetriebnahme eines 45 Jahre alten Steinkohlekraftwerks geschlossen werden.  Mehr...

Von Joachim Wille |
Das AKW Brokdorf ist nach einem Zwischenfall abgeschaltet worden.

Der Stromkonzern Eon sucht nach der Ursache für ein Störfall im schleswig-holsteinischen Atomkraftwerk Brokdorf. Experten warnen davor, die Panne im im Trafo zu verharmlosen.  Mehr...

Von Steven Geyer |
        

 Sichere Stromversorgung: Reparatur einer  Überlandleitung.

Erstmals ermitteln die Grünen und die Umwelthilfe alle Gas- und Kohlekraftwerke im Bau und solche, deren Bau unmittelbar bevorsteht. Das Ergebnis der Erhebung: Entwarnung.Deutschland droht kein Engpass bei der Stromversorgung. Mehr...

Von Joachim Wille | |
Ein Arbeiter im Block B des AKW Gundremmingen.

Grüne fordern Sicherheitscheck für alte AKW, die im Notfall wieder ans Netz gehen sollen. Auch die Länder, in denen die abgeschalteten Werke stehen, wollen, sie nicht als Reserve anschalten. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Jakob Schlandt

Die tiefroten Zahlen, die der Energiekonzern EnBW präsentiert, nährt den Verdacht der Trickserei und des absichtlichen Schlechtrechnens. Unbestreitbar ist: EnBW macht auch nach dem Atomausstieg riesige Gewinne..  Mehr...

Atomkraftwerke der EnBW in Phillipsburg.

Die Betreiber von Atomkraftwerken kämpfen mit der Energiewende. Sie suchen unter anderem Schutz bei russischen Firmen - dennoch fehlen EnBW rund 600 Millionen Euro in der Kasse. Mehr...

Von Steven Geyer | |
        

Blasser Blazer, blasse Debatte: Merkels Atomausstieg wurde pflichtschuldigst durchgewinkt.

Der Beschluss zum Aus der Atomkraft ist historisch. Doch davon ist im Parlament nichts zu spüren. Ein zerknirschter Bundestag, der sich kaum einig war, fällte die Entscheidung.  Mehr...

Demonstration von AKW-Gegnern vor dem Reichstag, während im Plenarsaal über den Atomausstieg bis 2022 debattiert wird.

Der Bundestag hat mit Stimmen von Union, FDP, aber auch SPD und Grünen den Ausstieg aus der Atomkraft bis 2022 beschlossen. FR-online.de hat die Abschlussdebatte und die Abstimmung dokumentiert. Mehr...

Zählt zum linken Flügel der Grünen: Jürgen Trittin.

Historisch wird es diesen Donnerstag im Bundestag, wenn der Ausstieg aus der Atomkraft und die Energiewende beschlossen werden. Jürgen Trittin spricht im FR-Interview über rote Industriepolitik und die Zukunft der Grünen. Mehr...

Von Joachim Wille | |
Aus dem THTR einen Spaßpark zu machen, war keine Option. Der Reaktor war, anders als der Kalkar (hier im Bild), ja schon kritisch geworden.

Einst galt das AKW Hamm als Wundermaschine − heute verwalten zwei Mitarbeiter die eingemottete Anlage. Sie in eine Spaßanlage umzubauen, kam im Gegensatz zum Reaktor in Kalkar nie in Frage. Mehr...

Für die Initiative "ausgestrahlt" stehen die Grünen kurz vor dem Verrat an ihren Idealen.

Die Anti-AKW-Aktivisten von "ausgestrahlt" rechnen mit der Grünen-Spitze ab: Sie werfen dem Vorstand vor, die Glaubwürdigkeit der Partei aufs Spiel zu setzen und die Basis auszutricksen. Mehr...

Die Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Renate Künast und Jürgen Trittin.

Die Fraktionschefs Renate Künast und Jürgen Trittin sowie die Parteivorsitzenden Cem Özdemir und Claudia Roth wollen ihre Partei für eine Zustimmung zu den schwarz-gelben Ausstiegsplänen gewinnen. Mehr...

Von Timot Szent-Ivanyi und Karl Doemens |
Windkraft statt Atom - das Ziel ist klar, der Weg umstritten.

Über die Grundzüge der Energiewende sind sich Bund und Länder einig. Aber der Teufel steckt im Detail, wenn der Bundesrat heute den Atomausstieg diskutiert. Mehr...

Von Joachim Wille | |
        

Gaskraftwerke sollen die  Versorgung sichern, sagt die SPD.

Die Opposition macht Front gegen das Bereithalten eines Alt-AKW als „Kaltreserve“ - das sei „technischer, wirtschaftlicher und politischer Unsinn". Nach den Regierungsplänen könnte Biblis B in Hessen als "Blackout-Verhinderer" in Gang gehalten werden. Mehr...

Von Joachim Wille | |
Kernkraftwerk in Biblis.

Das von der Bundesregierung kurz nach dem Super-GAU von Fukushima erlassene AKW-Moratorium endet am heutigen Mittwoch. Die hessische Landesregierung warnt RWE vor einem Wiederanfahren des AKW Biblis B. Mehr...

Von Matthias Ruchser | |
Kernfusions-Experiment «Wendelstein 7-X» in Greifswald.

Nach wie vor steckt die Bundesregierung Millionen in die Erforschung nuklearer Energie. Das viele Geld ist bei den Erneuerbaren besser aufgehoben. Mehr...

Beispiele Lubmin und Rheinsberg: Arbeiter vor dem Schutzrohrblock des Reaktors 8 im stillgelegten AKW Lubmin. Der Abbau der beiden ostdeutschen AKW Lubmin und Rheinsberg wird rund 3,2 Milliarden Euro kosten und erst 2012 abgeschlossen sein. Die Strahlenschutzmaßnahmen gelten jeweils für den gesamten Rückbau.  (Archiv)

Die Folgekosten beim Abriss von Atomkraftwerken sind hoch. Rainer Baake war dabei, als 2001 das ursprüngliche Atomausstiegsgesetz ausgehandelt wurde. Der Atomexperte der Grünen fordert jetzt, dass Konzerne die Mittel für die Entsorgung der Atomkraftwerke an den Staat zur Verwaltung abgeben sollen.  Mehr...

Von Steven Geyer |
Wie werden Teile und Beton dekontaminiert – und wo landen sie danach? Vom Reaktordruckbehälter und anderen Bauteilen wird per Kugel- oder Sandstrahl die obere Schicht abgeschliffen oder in Säurebädern weggeätzt. Vom Druckbehälter ist die Strahlung aber nicht mehr völlig zu entfernen, er wird bei langem Betrieb selbst zum „Strahler“ und muss für Jahrzehnte abklingen. Die Großteile werden zerlegt und in endlagerfähigen Behältern (Castoren) ins Zwischenlager gebracht. Im Bild: Behälter mit Rückbaustoffen in Würgassen.

15 Jahre dauert es, bis Spezialisten ein Atomkraftwerk wieder komplett entfernt haben. Spezialfirmen stehen jetzt vor großen Aufträgen: Derzeit arbeiten sie schon am Abbruch von zehn AKW. Bis 2022 sollen weitere 17 verstrahlte Großanlagen auf den Müll. Einfach ist das nicht, denn kein Betreiber hat je den Abriss mit eingeplant. Mehr...

Spezial

Schafft Deutschland die Energiewende - und die Atomkraft ab? Bringen die alternativen Quellen genug Leistung? Und schaffen die Netze die Verteilung? Das Spezial.

Beziehen Sie schon Ökostrom?

Der Atomausstieg soll 2022 Realität werden. Aber schon heute gibt es die Möglichkeit, Ökostrom zu beziehen? Sind Sie schon umgestiegen?

Ja, ich beziehe Ökostrom.
Weiß nicht, ich beziehe grundsätzlich den günstigsten Strom.
Weiß nicht, ist mir auch egal.
Nein, ich halte Ökostrom für den falschen Weg.
Der Atomausstieg
Nachgefragt

Schon 1946 wurde das erste Mal darüber nachgedacht, welches Symbol für die neue Energieform steht. Wir haben nachgefragt.

Spezial
Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.

Atommüll-Endlager
Schacht Konrad - Das ehemalige Erzlager soll 2019 den Betrieb als Endlager für Atommüll aufnehmen. Geplant ist, 90 Prozent des gesamten Volumens der radioaktiven Abfälle in Deutschland zu lagern.

Der Bau des Endlagers für Atommüll wird voraussichtlich erst 2019 fertig. Es drohen Zusatzkosten von bis zu einer Milliarde Euro. Zur Grafik...