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Energiewende
Nachrichten zur Energiewende

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Weitere Meldungen zur Galerie
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Der Abriss des Atomkraftwerks Stade wird sich verzögern.

Im alten niedersächsischen Atomkraftwerk Stade sind einige Flächen stärker verseucht als bisher angenommen. Deshalb wird der Abriss, der Anfang 2015 beendet sein sollte, drei bis vier Jahre länger dauern als geplant. Mehr...

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz steht auf dem Prüfstand und Peter Altmaier hat die Nation mit einem Reformvorschlag überrascht.

EEG-Gesetz: Mit seinem Überraschungs-Coup zur Ökostrom-Umlage überrumpelt Bundesumweltminister Peter Altmaier nicht nur den kleinen Koalitionspartner. Aus Kommentaren schallt ihm durchaus Lob entgegen - aber auch Zweifel an der Durchsetzbarkeit.  Mehr...

Von Maxim Leo |
Windkraftanlagen der Firma Enertrag bei Wallmow (Uckermark).

Warum ein Professor jahrelang in der Uckermark gegen Windräder kämpft, weil sie seiner Meinung nach die Landschaft verschandeln. Und am Ende eins auf den eigenen Acker stellt Mehr...

EnBW: Niedrige Strompreise belasten das Ergebnis.

Die Preise für Strom sinken auf den Großhandelsmärkten. Das setzt den deutschen Energieversorger EnBW unter Druck. Umsatz und Überschuß sind rückläufig und die Einbußen können auch nicht durch höhere Einnahmen aus anderen Energiemärkten ausgeglichen werden. Mehr...

Wirtschaftsminister Rösler (FDP, links) und Umweltminister Altmaier (CDU) nach dem Gipfel.

Die Bundesminister Peter Altmaier und Philipp Rösler wollen das Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG) überarbeiten - und so den Anstieg der Kosten für die Energiewende zu bremsen. Unterschiedliche Ansichten haben sie beim Tempo der Reform. Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Für die Industrie zahlen kleine Stromkunden die Zeche.

Für die kleinen und privaten Stromverbraucher wird es richtig teuer: 178 energieintensive Unternehmen sind von Netzentgelten befreit, es werden noch mehr. Dafür aufkommen müssen die kleinen Kunden:  Mehr...

Von Peter Hanack |
        

Strom für 500 Haushalte: Solarpark im Kreis Gießen.

Die ländlichen Kommunen machen vor, wie sich der Umstieg auf erneuerbare Energien schaffen lässt. Experten sind überzeugt: Mit diesem Modell lässt sich die Energiewende in Hessen stemmen. Mehr...

Von Peter Hanack |
        

Strom für 500 Haushalte: Solarpark im Kreis Gießen.

Die ländlichen Kommunen machen vor, wie sich der Umstieg auf erneuerbare Energien schaffen lässt. Experten sind überzeugt: Mit diesem Modell lässt sich die Energiewende in Hessen stemmen. Mehr...

Von Peter Hanack |
        

Durch die dicken Türme kann der Radar nicht dringen.

Windräder gelten als Hoffnungsträger für die Energiewende. Doch die Anlagen bringen auch ungeahnte Nachteile mit sich: Ihre Rotoren können Signale der Luftraumüberwachung verfälschen  Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Deutschlands Stromnetze müssen intelligent werden und miteinander „reden“ können. Eine schwierige Aufgabe.

Für die Energiewende werden unsere Häuser und Wohnungen schlau. Der Kühlschrank meldet, wie viel Strom er braucht, das Auto lädt sich an besonders sonnigen Tagen von selbst auf. Für solche Techniken hat eine Kölner Firma nun eine eigene Sprache entwickelt. Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Bahnstromtrassen seien nur „unter engen Restriktionen“ nutzbar.

Ökostrom aus dem Norden über Bahnstrecken in den Süden: Die Bundesnetzagentur prüft, ob das Schienennetz der Bahn auch für den Energietransport genutzt werden kann. Einiges spricht dagegen. Mehr...

Von Joachim Wille |
Es wird spekuliert, ob US-Präsident Barack Obama zum UN-Nachhaltigkeitsgipfel kommt.

Eine brasilianische Zeitung will erfahren haben, dass US-Präsident Barack Obama zum großen UN-Nachhaltigkeitsgipfel nach Rio reisen will. Wahrscheinlich ist es war es aber nur gedrucktes Wunschdenken, um mehr internationale Aufmerksamkeit zu erhaschen.  Mehr...

Von Wolfgang Kunath |
Brasilianische Eingeborene an der Metro-Station, die zum "Gipfel der Völker" wollen.

Im Flamengo-Park tagt der "Gipfel der Völker". Anzugträger wie Achim Steiner, Chef des UN-Umweltprogramms Unep, verirren sich selten dorthin. Gemeinsam mit Vertretern der Indianer-Völker tauscht er Argumente zur "Grünen Wirtschaft" aus. Mehr...

Von Joachim Wille |
In Rio werden die Ziele des Klimagipfels auch noch nicht erreicht.

Ein gigantisches Hotel in Rios Nobelviertel Leblon, das schon vor 20 Jahren abgerissen werden sollte, wird vermutlich für die Fußball-WM 2014 noch einmal zum Leben erweckt. Zu Lasten des Klimaschutzes.  Mehr...

Von Joachim Wille |
Auf dem Weg zum Nachhaltigkeitsgipfel in Rio.

In Krisenzeiten spielt die Bundeskanzlerin seit jeher eine gewichtige Rolle. Umso ärgerlicher, dass Angela Merkel ausgerechnet beim UN-Nachhaltigkeitsgipfel in Rio de Janeiro mit Abwesenheit glänzen will Mehr...

Von Martina Doering |
Die Prognosen sind alarmierend: Unserer Erde gehen die Ressourcen aus.

Unserer Erde gehen die Ressourcen aus, die Menschheit braucht ein Konzept für eine grüne und faire Wirtschaft. Manche sehen im anstehenden Erdgipfel in Rio de Janeiro die letzte Möglichkeit für eine Kehrtwende. Mehr...

Weg von der schmutzigen Kohle hin zu erneuerbaren Energien.

Deutschland ohne Atomstrom? Das kann nur gelingen, wenn der neue Umweltminister Altmaier die Weichen richtig stellt, meint der Chef der Energie-Agentur Stephan Kohler. Mehr...

Von Steven Geyer |
Braunkohlekraftwerk in Jänschwalde: Klimaschädlicher Kohle-Strom könnte durch die Bundesregierung verstärkt gefördert werden.

Angela Merkel lädt zum „Kraftwerksgipfel“ ins Kanzleramt und will sich persönlich um neue Stromnetze kümmern. Im Juni soll ein neuer Stromnetzplan vorgelegt werden, doch zuvor gilt es vier Hauptprobleme zu lösen. Mehr...

Von Jochen Knoblach |
Öko-Vorreiter: Das Dörfchen Feldheim.

Im Brandenburgischen Dörfchen Feldheim erzeugen die Bewohner ihre eigene Energie und entziehen sich dem Machtbereich der großen Energiekonzerne. Seit Fukushima kommen immer mehr Besucher in die ostdeutsche Provinz.  Mehr...

Von Jakob Schlandt |
        

 Händler sorgten beinahe für einen Kollaps im Netz.

Während der jüngsten Kältewelle bringen Stromhändler das Energiesystem beinahe zum Kollaps. Nun machen Experten Vorschläge, wie der Beinahe-Blackout in Zukunft verhindert wird. Mehr...

Von Jakob Schlandt |

Mit illegalen Geschäften brachten Händler das Stromnetz bis vor wenigen Tagen fast zum Zusammenbruch. Das war offenbar Vorsatz, wie Insider dieser Zeitung berichten. Mehr...

Dicke Luft: Zwischen Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hängt der Haussegen schief.

Das neue Energie-Sparkonzept der EU stößt bei der FDP nicht gerade auf Gegenliebe. Bei dem Entwurf handle es sich um eine "willkürliche, planwirtschaftliche Maßnahme", wettern die Liberalen - und provozieren damit einmal mehr Streit in der Koalition.  Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Energieeffizienz durch Wärmedämmung (Archivbild).

Keine Stromsparschecks für private Haushalte: Die grüne Energiewende wird von der Bundesregierung verschleppt, anstatt sie wie versprochen schnell voranzutreiben. Ein wichtiger Baustein, die Steigerung der Energieeffizienz, ist anders als zugesagt noch gar nicht angegangen worden.  Mehr...

Der Tsunami im März 2011 löste im japanischen Atomkraftwerk Fukushima eine Katastrophe aus.

In dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind in dieser Woche mehr als acht Tonnen radioaktives Wasser ausgelaufen. Das bestätigt der Betreiber Tepco, spielt den Vorfall aber herunter. Auch ein Professor erklärt, es gebe keinen Grund zur Sorge. Mehr...

Von Jakob Schlandt |
        

Gut mit Strom versorgt: Blick aus dem All auf das hell erleuchtete  Europa  bei Nacht.

Mögliche Stromausfälle, drastisch steigende Strompreise, Abhängigkeit vom Ausland: Die Szenarien nach dem Abschalten der acht ältesten deutschen Atomkraftwerke waren düster. Doch die Realität zeichnet ein anderes Bild. Mehr...

Von Joachim Wille |
Offshore-Windpark  "BARD Offshore 1".

Hohe Konzentration ist nötig, damit in Deutschland überall gleichzeitig genug Strom da ist. Die Abschaltung der AKW und schwankende Öko-Energie brauchen die volle Aufmerksamkeit der Techniker bei Tennet. Mehr...

Rösler setzt auf fossile Energieträger statt auf Windenergie.

Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) warnt vor den Umbauplänen von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) bei der Förderung der erneuerbaren Energien. Es drohe der „Exitus der deutschen Solarindustrie“. Mehr...

Philipp Rösler will die Höchstgrenze für die Neuverschuldung in der Eurozone verschärfen.

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler fordert eine grundlegende Reform der Solarenergie-Förderung. Es dürfe keinen unbegrenzten Zubau von Photovoltaikanlagen geben.  Mehr...

Philipp Rösler will die Höchstgrenze für die Neuverschuldung in der Eurozone verschärfen.

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler fordert eine grundlegende Reform der Solarenergie-Förderung. Es dürfe keinen unbegrenzten Zubau von Photovoltaikanlagen geben.  Mehr...

Von Jakob Schlandt |
        

Ein Arbeiter verschraubt Sonnenkollektoren in einem Solarpark.

Die Umsetzung der Energiewende könnte an der Finanzierung scheitern: Für viele Maßnahmen fehlt schlichtweg das Geld. Der Grund: Für Klima-Verschmutungsrechte wird viel weniger bezahlt als erwartet. Die Regierung gibt nur etwa die Hälfte des geplanten Geldes frei. Mehr...

Die kommunalen Versorger wollen die angeschlagenen Stromriesen herausfordern. Foto: Federico Gambarini

Der Atomausstieg macht den großen Stromkonzernen zu schaffen - jetzt wittern die rund 900 Stadtwerke in Deutschland ihre Chance und wollen angreifen. Mehr...

Von Daniel Baumann |
Wenn die Zeit der Kohlegruben vorbei ist, sollen auf den Halden Windräder aufgestellt werden.

Ausgerechnet der Kohlenpott entdeckt in den grünen Energien eine Zukunftsperspektive: Wenn die Zeit der Kohlemühlen und Schaufelradbagger vorbei ist, sollen auf Halden Windräder aufgestellt und die Wärme des Grubenwassers zur Energieversorgung von Gebäuden eingesetzt werden. Mehr...

Von Joachim Wille |
Qualmender Auspuff an einem PKW: Der Ausstoß des Treibhausgases CO2 ist 2010 weltweit so stark gestiegen wie noch nie.

Neuer Rückschlag im Kampf gegen den Klimawandel: Der Ausstoß des Treibhausgases CO2 ist 2010 weltweit so stark gestiegen wie noch nie - um 512 Millionen Tonnen respektive sechs Prozent. Selbst die pessimistischsten Prognosen des UN-Klimarats wurden damit übertroffen.  Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Die CO2-Verpressung ist in Deutschland höchst umstritten.

Vorstoß zur umstrittenen CO2-Lagerung: Die Grünen machen einen Vorschlag für ein CCS-Gesetz. Kohlendioxid soll demnach in Deutschland nur in geringen Mengen in die Erde gepresst werden. Mehr...

Logo des deutschen Ablegers von Gazprom.

Der russische Energiekonzern Gazprom will seine Position im deutschen Markt ausbauen und sucht den Kontakt zum Endkunden. Sollte der Deal mit dem kleinen hessischen Energielieferanten Envacom gelingen, hätte Gazprom das Ziel erreicht.  Mehr...

Der erste Handelskrieg um erneuerbare Energien ist seit gestern offiziell eröffnet. Die deutsche Solarworld klagt in den USA gegen chinesisches Solarenergie-Dumping und wird das im Erfolgsfall wohl auch in Europa tun.  Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Stromverteilung in Deutschland. "Die Rendite für die Stromkonzerne wird künstlich aufgebläht", sagte Grünen-Politikerin Bärbel Höhn.

Viele Strom-Netzbetreiber kündigen massive Preiserhöhungen an. Die Verbraucher sollen ab 2012 zusammen bis zu zwei Milliarden Euro mehr zahlen. Die Bundesregierung versäumte eine Gesetzesänderung, die das hätte abwenden können. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Trafohäuschen: Auch wenn’s schöner aussieht, bleibt das Problem. Stromnetze treiben die Energiekosten.

Die deutschen Strom- und Gaskunden müssen zum Jahreswechsel mit deutlichen Preissteigerungen rechnen. Schuld daran ist die Bundesregierung, die bei der Aufsicht der Energienetze kläglich versagt hat. Mehr...

Franz Untersteller ist Umweltminister in Baden-Württemberg.

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller erklärt im Interview, wie die Energiewende in Baden-Württemberg zu schaffen ist, wie die Regierung den Stromkonzern EnBW zukunftsfähig machen will und was das Land bei der Suche eines Atom-Endlagers beitragen kann. Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Fördertürme in der Nordsee vor Holland.

Über 400 Ölplattformen gibt es in der Nordsee. Eine dramatische Ölpest so wie im vergangenen Jahr im Golf von Mexiko hat es noch nicht gegeben. Doch möglich wäre dies allemal, warnen Umweltschützer. Mehr...

Der weltgrößte Erdgaslieferant kann sich freuen: Gazprom hat 2010 einen Gewinn von fast 25 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Die EU-Wettbewerbshüter verdächtigen Erdgas-Unternehmen in Europa, sich Märkte aufgeteilt und Preise abgesprochen zu haben. Ganz gezielt suchten sie in Razzien bei mehreren Energiekonzernen nach Hinweisen auf den russischen Konzern Gazprom laut Medienberichten. Mehr...

 Merkel muss mehr tun, um die Energiewende voranzutreiben, findet BUND-Vorsitzender Hubert Weiger

Beim Treffen mit Umweltschutzverbänden wird sich zeigen, ob Bundekanzlerin Angela Merkel in Sachen Energieeinsparung ihre Hausaufgaben gemacht hat. Die Umweltverbände fürchten, Wirtschaftsminister Rösler könnte die Stromsparziele aufweichen. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Silizium ist das Ausgangsmaterial für Solarzellen. Deren Herstellungskosten sinken rasant.

Photovoltaik wird noch günstiger und schon jetzt liegen die Subventionen über den Kosten - sind sie zu hoch? Antworten liefert eine aktuelle Berechnung aus der Chemieindustrie. Mehr...

Von Joachim Wille | |
Das Atomkraftwerk Biblis B in Südhessen.

SPD und Grüne in Hessen wollen das abgeschaltete Atomkraftwerk Biblis B nicht als Reserve-Kraftwerk bei Strom-Blackouts vorhalten und bekommen jetzt auch Unterstützung von der Landesregierung. Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Fördertürme in der Nordsee vor Holland.

Über 400 Ölplattformen gibt es in der Nordsee. Eine dramatische Ölpest so wie im vergangenen Jahr im Golf von Mexiko hat es noch nicht gegeben. Doch möglich wäre dies allemal, warnen Umweltschützer. Mehr...

Für viele Gaskunden wird es ein teurer Herbst: Zahlreiche Versorger heben die Preise an. Ein Vier-Personen-Haushalt muss mit Mehrkosten von 141 Euro rechnen. Grund für die Erhöhungen ist der Ölpreis, an den die Gastarife gebunden sind.

Ab Herbst sollen die Gaspreise bei mindesten 149 Gasversorgern steigen. Für einen Haushalt mit vier Personen kann das 140 Euro Mehrkosten bedeuten.  Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Illustration von Schweißarbeiten unter Wasser

Der Herbst kommt - und mit ihm eine Gasflut aus dem Osten: Pro Jahr können durch neue Leitungen 55 Milliarden Kubikmeter Gas fließen - mehr als die Hälfte des deutschen Verbrauchs derzeit. Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Treffen der Giganten: Die Solitaire, das weltgrößte Pipeline-Verlegeschiff.

Ein Besuch auf Europas größter Energie-Baustelle: Im finnischen Meerbusen erledigt die Solitaire den schwierigsten Bauteil der Gas-Pipeline Nord Stream Mehr...

Von Frank-Thomas Wenzel |
Offshore-Windpark nordwestlich von Borkum.

Blackstone plant mit der Errichtung des Offshore-Parks "Meerwind" den ersten privaten Windpark in Deutschland und wird dafür rund 1,2 Milliarden Euro ausgeben. Für die Investoren verspricht das Unternehmen trotz der Risiken "angemessene Renditen". Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
 Jakob Schlandt spricht sich für Binnen-Windmüller aus.

Windkraft an Land ist die beste Grünstrom-Option. Doch die Bundesregierung hindert noch, dass sie voll ausgeschöpft wird. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Die Länder müssen mehr Fläche für Windkraftanlagen zur Verfügung stellen, wie hier im Kreis Kassel.

Drei Mal so viele neue Windkraftanlagen müssen jährlich bis 2020 aufgestellt werden, damit die grüne Wende gelingt. Nur mit mehr Einsatz von Ländern und Bund ist das zu schaffen. Mehr...

Von Peter Kirnich |
Bahnchef Rüdiger Grube

Die Züge der Deutschen Bahn sollen bald mit Ökostrom angetrieben werden. Energiekonzern RWE und die Deutsche Bahn schließen einen 15-Jahresvertrag über die Lieferung von Strom aus Wasserkraftwerken.  Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Jakob Schlandt

Die tiefroten Zahlen, die der Energiekonzern EnBW präsentiert, nährt den Verdacht der Trickserei und des absichtlichen Schlechtrechnens. Unbestreitbar ist: EnBW macht auch nach dem Atomausstieg riesige Gewinne..  Mehr...

Atomkraftwerke der EnBW in Phillipsburg.

Die Betreiber von Atomkraftwerken kämpfen mit der Energiewende. Sie suchen unter anderem Schutz bei russischen Firmen - dennoch fehlen EnBW rund 600 Millionen Euro in der Kasse. Mehr...

Von Jörg Wagner |
Die Räder werden aus dem Wind gedreht, wenn  die Leitungskapazitäten den Abtransport des Stroms nicht hergeben.

Der Leitungsbau in Deutschland hinkt der Erzeugung von Öko-Strom hinterher. Das Resultat: Immer mehr Windräder müssen kurzzeitig aus dem Wind gedreht werden. Die Bundesnetzagentur legt jetzt einen Plan auf. Mehr...

RWE-Zentrale in Essen

Der Energieversorger RWE tritt den Bedenken von Wettbewerbshütern entgegen und weist die Spekulationen über einen Einstieg von Gazprom als Ankeraktionär zurück. Über die vereinbarte strategische Partnerschaft gehe die Zusammenarbeit nicht hinaus. Mehr...

Über dem Spessart scheint ein in Frankfurt gestartetes Flugzeug direkt in die aufgehende Sonne zu fliegen. Foto: Frank Rumpenhorst, dpa

Die Speicherung von Energie gehört zu den größten Herausforderungen der Wissenschaft. Forschern ist es jetzt gelungen, Energie der Sonne chemisch zu speichern.  Mehr...

Der Energiekonzern RWE verkauft seine Tochtergesellschaft Amprion an eine Investorengruppe um die Commerzbank.

Der Energiekonzern RWE hat die Trennung von einem Großteil seines Höchstspannungsnetzes zur Finanzierung der Energiewende unter Dach und Fach gebracht. Eon verkauft derweil einen Anteil an den Stadtwerken Duisburg. Mehr...

Braunkohle-Tagebau in Grevenbroich (Archivbild)

Der Atomausstieg kostet RWE Milliarden. Dennoch wird kräftig investiert. RWE braucht neue Kapazitäten und grünen Strom - Fragen und Antworten zum RWE-Konzept und der Hilfe der Bundesregierung aus dem Klimafonds für Kohlekraftwerke.. Mehr...

Von Steven Geyer | |
        

Braunkohle-Kraftwerke sind nicht gerade klimaneutral.

Bund und EU wollen neue Gas- und Kohlekraftwerke subventionieren. Mit Millionen von Euro, die eigentlich der Öko-Energie zu Gute kommen sollten. Mehr...

Der weltgrößte Erdgaslieferant kann sich freuen: Gazprom hat 2010 einen Gewinn von fast 25 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Kaum hat RWE von einer Kapitalerhöhung gesprochen, sinken die Aktien in den Keller. Dabei steht der Energielieferant gar nicht schlecht da. Trotzdem soll jetzt ein mächtiger Konzern den Rücken stärken: Die russische Gazprom. Mehr...

Von Pitt von Bebenburg |
        

Kommt einfach nicht aus den Schlagzeilen: das Atomkraftwerk Biblis mit den Blöcken A (rechts) und B.

Seit Monaten sind die beiden Blöcke des südhessischen Atomkraftwerks Biblis abgeschaltet – aber Pannen gibt es immer noch. Alleine im Juli meldete der Kraftwerksbetreiber RWE fünf „Zwischenfälle“ im Block B, die aber allesamt ungefährlich gewesen seien. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Der Energiekonzern RWE bangt nach dem Rekordergebnis vom vergangenen Jahr um seine Gewinne. Das Bild zeigt Flugwarnkugeln, die Arbeiter an stromführenden Kabeln von RWE installieren.

Neben Eon haben Ratingagenturen jetzt auch RWE unter Druck gesetzt. Beiden Energiekonzernen drohen nun weitere Herabstufungen und hohe Zinszahlungen. Sogar über die Übernahme von Eon und RWE wird dieser Tage gemutmaßt. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Auch wenn Ökostrom grundsätzlich mehr kostet als ein reiner Billigtarif, können Verbraucher dennoch damit sparen. (Bild: ZB-Funkregio Ost)

In Deutschland bahnt sich eine Energierevolution von unten an. Die Bundesländer wollen die Pläne der Bundesregierung zum Ausbau erneuerbarer Stromquellen weit übertreffen.  Mehr...

Von Steven Geyer | |
        

Blasser Blazer, blasse Debatte: Merkels Atomausstieg wurde pflichtschuldigst durchgewinkt.

Der Beschluss zum Aus der Atomkraft ist historisch. Doch davon ist im Parlament nichts zu spüren. Ein zerknirschter Bundestag, der sich kaum einig war, fällte die Entscheidung.  Mehr...

Windkraftanlagen auf der Schwäbischen Alb.

Die Energiewende wird kein Spaziergang. Wir müssen unsere Gewohnheiten ändern und sparen. Das kann aber auch Spaß machen, sagt Uwe Schneidewind, der Präsident des renommierten Wuppertal Instituts. Mehr...

Demonstration von AKW-Gegnern vor dem Reichstag, während im Plenarsaal über den Atomausstieg bis 2022 debattiert wird.

Der Bundestag hat mit Stimmen von Union, FDP, aber auch SPD und Grünen den Ausstieg aus der Atomkraft bis 2022 beschlossen. FR-online.de hat die Abschlussdebatte und die Abstimmung dokumentiert. Mehr...

Von Frank-Thomas Wenzel |
        

Der Großteil der Gas-Anbieter  wird die Preise zum 1. Oktober  –  das ist der  Beginn der Heizperiode  – erhöhen, meinen Experten.

Die Energiekonzerne kündigen massive Aufschläge beim Gaspreis an. Für die Kunden bedeutet das Mehrkosten von gut 130 Euro im Durchschnitt für einen normalen Haushalt. Mehr...

Mit mehr Mut zum Wechseln könnten Verbraucher bei den Anbietern Druck für günstigere Preise machen. Das wäre im Gasmarkt sehr wichtig. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Das von der Voith Siemens Tochter Wavegen betriebene Wellenkraftwerk Limpet auf der schottischen Insel Islay.

Physiker Horst Schmidt-Böcking entwickelt Tiefsee-Energiespeicher. Für die globale Energiewende könnten riesige Hohlkugeln ein Meilenstein werden. Mehr...

Atomkraftwerk Biblis in Südhessen.

Doch keine Nutzung als Kaltreserve: Mit Freude und Erleichterung haben die Atomkraftgegner in Hessen auf das angekündigte Aus der Blöcke A und B in Biblis reagiert.  Mehr...

Von Timot Szent-Ivanyi und Karl Doemens |
Windkraft statt Atom - das Ziel ist klar, der Weg umstritten.

Über die Grundzüge der Energiewende sind sich Bund und Länder einig. Aber der Teufel steckt im Detail, wenn der Bundesrat heute den Atomausstieg diskutiert. Mehr...

Von Joachim Wille | |
        

Gaskraftwerke sollen die  Versorgung sichern, sagt die SPD.

Die Opposition macht Front gegen das Bereithalten eines Alt-AKW als „Kaltreserve“ - das sei „technischer, wirtschaftlicher und politischer Unsinn". Nach den Regierungsplänen könnte Biblis B in Hessen als "Blackout-Verhinderer" in Gang gehalten werden. Mehr...

Von Matthias Ruchser | |
Kernfusions-Experiment «Wendelstein 7-X» in Greifswald.

Nach wie vor steckt die Bundesregierung Millionen in die Erforschung nuklearer Energie. Das viele Geld ist bei den Erneuerbaren besser aufgehoben. Mehr...

Atomkraftwerk Biblis in Südhessen.

Der Energiekonzern erwägt, den Altmeiler Biblis B nach dem Ende des Atom-Moratoriums noch einmal für ein paar Wochen anzufahren. SPD und Grüne halten das für „unverantwortlich“. Die Landesregierung gibt sich dagegen ahnungslos. Mehr...

Beispiele Lubmin und Rheinsberg: Arbeiter vor dem Schutzrohrblock des Reaktors 8 im stillgelegten AKW Lubmin. Der Abbau der beiden ostdeutschen AKW Lubmin und Rheinsberg wird rund 3,2 Milliarden Euro kosten und erst 2012 abgeschlossen sein. Die Strahlenschutzmaßnahmen gelten jeweils für den gesamten Rückbau.  (Archiv)

Die Folgekosten beim Abriss von Atomkraftwerken sind hoch. Rainer Baake war dabei, als 2001 das ursprüngliche Atomausstiegsgesetz ausgehandelt wurde. Der Atomexperte der Grünen fordert jetzt, dass Konzerne die Mittel für die Entsorgung der Atomkraftwerke an den Staat zur Verwaltung abgeben sollen.  Mehr...

Von Steven Geyer |
Wie werden Teile und Beton dekontaminiert – und wo landen sie danach? Vom Reaktordruckbehälter und anderen Bauteilen wird per Kugel- oder Sandstrahl die obere Schicht abgeschliffen oder in Säurebädern weggeätzt. Vom Druckbehälter ist die Strahlung aber nicht mehr völlig zu entfernen, er wird bei langem Betrieb selbst zum „Strahler“ und muss für Jahrzehnte abklingen. Die Großteile werden zerlegt und in endlagerfähigen Behältern (Castoren) ins Zwischenlager gebracht. Im Bild: Behälter mit Rückbaustoffen in Würgassen.

15 Jahre dauert es, bis Spezialisten ein Atomkraftwerk wieder komplett entfernt haben. Spezialfirmen stehen jetzt vor großen Aufträgen: Derzeit arbeiten sie schon am Abbruch von zehn AKW. Bis 2022 sollen weitere 17 verstrahlte Großanlagen auf den Müll. Einfach ist das nicht, denn kein Betreiber hat je den Abriss mit eingeplant. Mehr...

Silvio Berlusconi

Mehr als 90 Prozent stimmen bei einer Volksabstimmung in Italien gegen den Wiedereinstieg in die Atomenergie. Für Regierungschef Berlusconi ist das Ergebnis ein Schlag ins Gesicht.  Mehr...

Von Dietmar Ostermann | |
Das AKW in Indian Point ist seit fast 40 Jahren am Netz.

Nach 40 Jahren wollen "Wütende Omas" und andere Umweltschützer das Atomkraftwerk Indian Point nicht mehr dulden. Im Erdbebengebiet liegt es schon immer, auch viel zu dicht an einer der größten Städte der USA. Inzwischen ist es auch noch veraltet. Mehr...

Starkstromleitung

Der Energie-Experte der Verbraucherzentralen Holger Krawinkel erklärt, wie die Stromkonzerne zu den enormen Gewinnen kommen und wo der Strommarkt versagt hat. Er plädiert zugleich für einen starken Staat, damit die Energiewende gelingen kann. Mehr...

Von Kordula Doerfler |
        

Atommüllfass (Attrappe) vor Paulskirchenkuppel (echt): Protest in Rom.

Premier Berlusconi kann ein Referendum nicht verhindern – der Ausgang gilt als sicher. Drei von vier Italienern lehnen den Bau neuer AKW ab. Allerdings findet die Abstimmung unter chaotischen Vorzeichen statt. Mehr...

Von Torben Klausa |
Neue Netze nötig? Die Regierung ist skeptisch.

Finanztest begutachtet Fonds, die in erneuerbare Stromquellen investieren. Einige Anbieter setzen aber auch ganz bewusst auf Atomkraft. Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Produktion von Solarmodulen (Archivbild)

Die deutsche Solarwirtschaft verliert trotz hiesiger Subventionen weiter Marktanteile. Die Lage ist prekär, und das ausgerechnet in einem Jahr, das von der Kehrtwende in der Energiepolitik geprägt ist.  Mehr...

Von Stefan Brändle |
Atomkraftgegner protestieren am Zaun es französischen Atomkraftwerkes in Cattenom.

Die Franzosen reagieren perplex auf die deutsche Entscheidung zum Atomausstieg. Eine Welt ohne Atomstrom war für sie bisher undenkbar. Frankreichs Atomkonzerne frohlocken angesichts möglicher wirtschaftlicher Vorteile. Mehr...

Von Daniela Vates und Steffen Hebestreit |
        

Verkündigung: Die Kanzlerin am Montag mit Ethik-Kommission und Ministern.

Bis halb drei Uhr morgens mussten sie im Kanzleramt zusammensitzen, um sich schließlich alle zu Siegern erklären zu können: Wie die Koalitionsparteien miteinander um den Atomausstieg gerungen haben. Mehr...

Von J. Wille und F. Wenzel |
Das AKW Biblis könnte zur stillen Reserve gehören.

Die Bundesregierung plant, ein Alt-AKW in Süddeutschland im "Standby"-Modus zu belassen, um es nötigenfalls schnell hochfahren zu können. Auch Biblis B ist hierfür im Gespräch. Die Grünen halten das für "physikalischen Unfug". Mehr...

Die Bundesnetzagentur sieht die Gefahr von Stromausfällen, wenn der Stromverbrauch zu hoch ist. Auch die Netzbetreiber warnen.

Sicher, bezahlbar, umweltfreundlich: So wirbt die Koalition für ihre Beschlüsse zur Energiewende. Doch die hat ihren Preis – für die Verbraucher, die Industrie und die öffentlichen Kassen. FR-Online.de beantwortet die wichtigsten Fragen. Mehr...

Von Pitt von Bebenburg | |
Atomkraftwerk Biblis.

Die Bundesregierung hat sich auf den Atomausstieg im Jahr 2022 geeinigt. Doch zwei alte AKW sollen in einer Art Standby-Betrieb am Netz bleiben. Eines könnte Biblis B sein. Die FDP hält sich die Option offen. Bouffier vermeidet eine klare Aussage. Mehr...

Von Karl Doemens und Steven Geyer |
Ein einzelner Atomkraftgegner vor dem Kanzleramt in Berlin. (Archivbild)

Die Kehrtwende der schwarz-gelben Koalition bringt die Oppositionsparteien in eine schwierige Lage: Soll man die Beschlüsse loben oder doch lieber kritisieren? Vor allem für die Grünen ist diese Entscheidung heikel. Mehr...

In ganz Deutschland demonstrierten Menschen gegen Atomkraft.

Zahlreiche Menschen demonstrieren in 21 Städten in ganz Deutschland gegen Atomkraft und für eine Energiewende. Die Proteste sollen ein Signal an die Regierung senden. Mehr...

Von Joachim Wille |
Laut und bunt soll es werden bei  den Anti-Atomkraft-Demonstrationen.

„Einfach mal abschalten.“ Die Forderung von Atomkraftgegnern wird nicht so leicht umzusetzen sein. In dem Ziel scheinen sich zwar alle einig zu sein. Über das Wie und Wann wird allerdings gestritten. Neue Argumente wird der Bericht der Ethik-Kommission liefern.  Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Raus aus der Atomenergie - oder besser noch nicht? Die Netzagentur befürchtet Stromknappheit.

Besonders in Süddeutschland könnte im kommenden Winter der Strom knapp werden, befürchtet die Netzagentur - und will deshalb alte Atomkraftwerke in Betrieb lassen. Mehr...

Von Steven Geyer |
Instandhaltungsarbeiten im Erkundungsbergwerk in Gorleben.

Mit der Atomwende entbrennt der Streit um die Suche nach Endlagern neu - denn einen Energiekonsens soll es nur geben, wenn die politische Entscheidung für Gorleben aufgegeben und unter wissenschaftlichen Kriterien nach Alternativen gesucht wird. Mehr...

Ethik-Kommission für eine sichere Energieversorgung.

Ulrich Fischer, evangelischer Landesbischof von Baden und Mitglieder Ethik-Kommission, hält einen Konsens in der ethischen Beurteilung des Atomausstiegs für sicher. Mehr...

Das AKW Philippsburg hat nun seinen Dienst hinter sich. Es wurde nach dem Fukushima-Unfall im März heruntergefahren.

Aus und vorbei: Die sieben deutschen Atomkraftwerke, die derzeit stillstehen, werden nicht wieder hochgefahren. Das verkündete Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Mehr...

Von Timot Szent-Ivanyi | |
Wenn der Strom ausfällt, könnte es in Deutschland chaotisch werden.

Das Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB) des Parlaments hat durchgespielt, was bei einem längeren, großflächigen Stromausfall passieren würde. Der Bericht liest sich wie das Drehbuch für einen Weltuntergangs-Film von Roland Emmerich. Mehr...

Von Joachim Wille | |
Eine Studie des Umweltbundesamtes hält den Ausstieg aus der Atomkraft für 2017 für unproblematisch.

Ein Atomausstieg bis 2017 würde die Strompreise laut einer Studie des Umweltbundesamtes nur moderat erhöhen. Das Umweltministerium will das Papier aber erst nach dem Schlussbericht der 'Ethikkommission' zur Energiewende publizieren - nicht ohne Hintergedanken. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |

Nach FR-Informationen hält Bundesumweltminister Norbert Röttgen eine Studie des Umweltbundesamtes zurück, die einen vollständigen Atomausstieg bis 2017 für unproblematisch hält. Das sorgt für Ärger bei den Grünen und Verbänden. Mehr...

Von Werner Balsen |
Stresstests

Die EU-Staaten haben sich darauf geeinigt, ihre AKW ab Juni auf mögliche Risiken zu testen. Die Kriterien der Überprüfung gehen deutlich weiter als die atomfreundlichen Mitgliedstaaten zulassen wollten - Terroranschläge gehören jedoch nicht dazu. Mehr...

Nach Stresstest - letzte Sicherheitslücke geschlossen (FR vom 26.5.2011)

Die EU-Staaten haben sich darauf geeinigt, ihre Kernkraftwerke ab Juni auf mögliche Risiken zu testen. Diese umfassen Naturkatastrophen, menschliches Versagen und Flugzeugabstürze - nicht aber Terroranschläge. Mehr...

Von Markus Sievers | |
Wartungsarbeiten neben dem Brennelemente-Lagerbecken des Kernkraftwerks Krümmel (Archivbild).

Die Bundesregierung erwägt, die Brennelementesteuer für die Atomkonzerne wieder abzuschaffen, um diese von Klagen gegen eine Rücknahme der verlängerten AKW-Laufzeiten abzuhalten. RWE-Chef Großmann drängt auf diesen Schritt. Mehr...

Von Steven Geyer |
Die Grünen wollen Maßnahmen zur Wärmedämmung fördern.

Als erste Fraktion legt die Ökopartei einen Gesetzentwurf zur Energieeffizienz vor: Aus einem Energiesparfonds sollen demnach Maßnahmen im Wärmebereich und der Förderung der Stromeffizienz gefördert werden. Profitieren sollen davon vor allem sozial Schwache. Mehr...

Von Frank Grotelüschen |
Solarmillenium AG

In einigen Jahrzehnten sollen riesige Solarkraftwerke in der Sahara Nordafrika und Teile von Europa mit Strom versorgen. Auf dem Weg zu dieser Vision des Desertec-Projekts gibt es jedoch noch zahlreiche technische Probleme zu lösen. Mehr...

Klar und entschlossen? 2022 ist der "richtige Zeitraum" für den Atomausstieg, findet die Kanzlerin.

Noch elf Jahre bis zum Atomausstieg - für die Kanzlerin ist dieser Vorschlag aus der CSU gut vorstellbar. Die Grünen kritisieren, die CSU wolle sich "ein Hintertürchen" für einen späteren Ausstieg offen lassen. Mehr...

Von Joachim F. Tornau | |
Der Energieversorger Eon will neue Konzessionen für Stromnetze in den Kommunen.

Eon bemüht sich enorm um neue Konzessionsverträge zum Betrieb kommunaler Stromnetze - möglicherweise sogar mit Geld. Die niedersächsische Landeskartellbehörde ermittelt gegen Eon-Mitte. Mehr...

Solarstrom-Kraftwerk «FinowTower» in Brandenburg: Auch in rund 40 Jahren wird die Menschheit nach Einschätzung des Weltklimarates nicht völlig auf Kohle, Gas und Erdöl verzichten können. (Archivbild)

Etwa drei Viertel aller Energie könnten nach im Jahr 2050 aus alternativen Quellen stammen. Bislang sind es nicht einmal 13 Prozent. Das geht aus einem 900 Seiten umfassenden Report des Weltklimarates IPCC hervor. Mehr...

Von Steven Geyer | |
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Inbetriebnahme des Windparks "Baltic 1".

Nach der Katastrophe in Japan hat auch die Koalition umgedacht − eben hatte sie noch die AKW-Laufzeiten verlängert, nun will sie so schnell wie möglich raus. Die FR zeigt, was bis dahin noch ansteht. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Die Stadtwerke planen Milliarden-Investitionen in die Stromproduktion.

Stephan Weil, Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen, kündigt Milliarden-Investitionen in die Stromproduktion an. Die Stadtwerke greifen die Vormachtstellung der Stromriesen an. Mehr...

Für die Energiewende braucht es nach Ansicht von Dena-Chef Kohler neue Stromleitungen.

Dena-Chef Stephan Kohler spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über den schnellen Atomausstieg, Kompensation für den Stromleitungsbau und fröhliche Schweinswale. Mehr...

Eveline Lemke.

Die zukünftige rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) spricht im FR-Interview über die Energiewende, die Zusammenarbeit mit dem Chemiemulti BASF und die Marktchancen des Bio-Weins. Mehr...

Atomares Zwischenlager mit hoch radioaktivem Abfall in Lubmin.

Der CDU-Bundesvorstand will sich auf einen Plan zum Atomausstieg verständigen. Dazu soll einem Medienbericht zufolge auch gehören, neben Gorleben weitere Endlanger-Standorte zu untersuchen. Mehr...

Von Jakob Schlandt und Steven Geyer |
Die Regierung formuliert ein Konzept für die Ökowende - vom Braunkohlekraftwerk und Atomkraft zur Windenergie.

Offshore-Anlagen sind Umweltminister Röttgens Lieblinge, weshalb es jetzt noch mehr Zuschüsse gibt. Der Eon-Konzern bleibt dennoch seinem Atomkraft-Kurs treu und droht mit einbrechenden Gewinnen. Wohl auch deshalb müssen Verbraucher mit höheren Strompreisen rechnen. Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Hier noch aktiv: das Kohlekraftwerk Staudinger

Seit über einem Monat stehen die sieben ältesten AKW still. Weitere fünf Reaktoren gehen im Mai vom Netz. Dann sind nur noch fünf laufende Anlagen übrig. Trotzdem: Die Energieriesen scheuen sich, ihre eingemotteten Gas- und Kohlekraftwerke in Betrieb zu nehmen. Mehr...

Von Karl Doemens | |
Die frühere Bundesvorsitzende der Grünen, Gunda Röstel, wird Aufseherin bei EnBW (Archivbild vom 13.12.1998).

Die ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen, Gunda Röstel, wird Aufseherin des Atomkonzerns EnBW. Ein besonders krasser Fall von Wendehalsigkeit? Wohl nicht - die Berufung folgt einer tieferen politischen Logik. Mehr...

Von Jakob Schlandt |
Der Energieversorger EnBW muss einen Gewinneinbruch verkraften.

Die Einnahmen des baden-württembergischen Energieversorgers EnBW brechen durch das Atom-Moratorium weg – ein Dilemma für die grün-rote Regierung in Stuttgart. Mehr...

Der Ausbau des Stromnetzes ist notwendig für die Energiewende.

Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, spricht im FR-Interview über die künftige Energieversorgung, die Achillesferse für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Kosten der Energiewende für den Verbraucher. Mehr...

Von Peter Dietz | |
Richard Grohe auf der Frankfurter Sanitärmesse ISH.

Aus Schiltach kommen Dinge, die in jedem Bad selbstverständlich sind: die Duschstange oder die Brause mit verstellbaren Strahlarten. Der schwäbische Bad-Ausstatter Hansgrohe überwindet die Wirtschaftslaute und stellt sich neu auf. Mehr...

        

Windräder sollen Atommeiler überflüssig machen.

Steuererhöhungen, steigende Strompreise - um die Abschaltung der Atomkraftwerke auszugleichen, muss die Regierung erfinderisch werden. Neue Konflikte in der schwarz-gelben Koalition scheinen vorprogrammiert. Mehr...

Kuscheln vor dem Kernkraft-Ausstieg? Es gibt noch Differenzen, sagt die Kanzlerin nach dem Energiegipfel mit dem Länderchefs.

„Wir alle wollen schnellstmöglich aus der Kernenergie aussteigen“, sagt die Kanzlerin nach dem Treffen mit den Ministerpräsidenten. Es gebe aber beim genauen Zeitplan noch deutliche Differenzen. Mehr...

Greenpeace-Aktivisten haben in den frühen Morgenstunden die Botschaft «Deutschland ist erneuerbar» auf das Bundeskanzleramt projiziert.

Sechs Bedingungen nennt der SPD-Chef der Kanzlerin, damit seine Partei einem Kompromiss im Atomstreit zustimmen kann. Eine davon: Bis 2020 müsse der Ausstieg aus der Kernenergie besiegelt sein. Mehr...

Von Steven Geyer |

Künftig darf in Deutschland die CCS-Technik erprobt werden. Dabei wird abgespaltenes Kohlendioxid im Boden verpresst, um die klimaschädlichen Emissionen zu reduzieren. Ein geologisches Gutachten warnt vor Gefahren. Mehr...

CO2 Speicherbohrung in Ketzin.

Das seit Jahren umstrittene Gesetz zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid (CO2) ist vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht worden. Bundesländer müssen die Speicher aber erst genehmigen. Mehr...

Von Markus Sievers | |
Schluss mit Ökofonds: Ein Stoppschild und das Motiv einer Taube in einer Atom-Darstellung am Tor zum stillgelegten Atomkraftwerk Rheinsberg.

Die Regierung muss auf Beiträge der vier großen Stromkonzerne zur Förderung der erneuerbaren Energien verzichten: RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW haben Gelder für den Ökofonds gestoppt.  Mehr...

RWE-Chef Jürgen Großmann hat am Freitag den Anti-Umweltpreis "Dinosaurier des Jahres 2010" überreicht bekommen.

Die Stromkonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW haben ihre Überweisungen an den Fonds zur Förderung regenerativer Energien eingestellt. Laut Spiegel begründen sie das mit dem von der Regierung verhängten Atom-Moratorium. Mehr...

Von Jakob Schlandt | |
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat eine Studie über die Zukunft erneuerbarer Energien zurückgehalten.

Bis 2020 könnten mindestens 40 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Energien stammen. Das zeigt eine Studie des Wirtschaftsministeriums vom Sommer 2010. Veröffentlicht wurde sie klammheimlich Mitte Februar. Mehr...

Von Frank-Thomas Wenzel und Hendrik Buchheister | |
Zu den unkonventionellen Methoden der Energiegewinnung zählen Aufwindkraftwerke. Ihre gigantischen Ausmaße machen sie für Europa wenig geeignet: Bis zu 1000 Meter hoch und 100 Meter breit müssen sie sein. An ihrem Fuß soll ein fast fünf Kilometer großes Glasfeld die von der Sonne im Boden erzeugte Hitze zum Turm in der Mitte leiten und die dort integrierten Turbinen antreiben.

Nach der Atomkatastrophe in Japan und der Wende in Berlin rücken zuvor kaum beachtete regenerative Stromquellen in den Blick. Die Industrie stellt sich auf die Energiewende der Bundesregierung ein. Mehr...

Spezial

Schafft Deutschland die Energiewende - und die Atomkraft ab? Bringen die alternativen Quellen genug Leistung? Und schaffen die Netze die Verteilung? Das Spezial.

Beziehen Sie schon Ökostrom?

Der Atomausstieg soll 2022 Realität werden. Aber schon heute gibt es die Möglichkeit, Ökostrom zu beziehen? Sind Sie schon umgestiegen?

Ja, ich beziehe Ökostrom.
Weiß nicht, ich beziehe grundsätzlich den günstigsten Strom.
Weiß nicht, ist mir auch egal.
Nein, ich halte Ökostrom für den falschen Weg.
Der Atomausstieg
Nachgefragt

Schon 1946 wurde das erste Mal darüber nachgedacht, welches Symbol für die neue Energieform steht. Wir haben nachgefragt.

Spezial
Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.

Atommüll-Endlager
Schacht Konrad - Das ehemalige Erzlager soll 2019 den Betrieb als Endlager für Atommüll aufnehmen. Geplant ist, 90 Prozent des gesamten Volumens der radioaktiven Abfälle in Deutschland zu lagern.

Der Bau des Endlagers für Atommüll wird voraussichtlich erst 2019 fertig. Es drohen Zusatzkosten von bis zu einer Milliarde Euro. Zur Grafik...