Zwei Wochen nach dem umstrittenen Erfolg im Spitzenspiel bei Turbine Potsdam hat der 1. FFC Frankfurt seinen Tabellenführung in der Frauenfußball-Bundesliga erfolgreich verteidigt. Der siebenmalige Meister feierte am sechsten Spieltag beim VfL Sindelfingen einen 3:0 (1:0)-Auswärtssieg und liegt in der Tabelle mit 13 Punkten weiter an den Spitze. Verfolger und Meister Potsdam (12 Punkte) setzte sich im Spitzenspiel mit 2:1 (2:0) gegen Pokalsieger Bayern München durch.
Die Französin Sandrine Bretigny (10.) hatte den FFC vor 760 Zuschauern früh in Führung gebracht. In der zweiten Halbzeit machten Svenja Huth (59.) und erneut Bretigny (80.) den Erfolg für das Team von Trainer Philipp Dahm perfekt.
Eine Woche nach dem DFB-Pokal-Aus beim FC Bayern München löst der 1. FFC Frankfurt seine Pflichtaufgabe in der Frauenfußball-Bundesliga: Das Team von Trainer Phlipp Dahm siegt beim Aufsteiger VfL Sindelfingen mit 3:0 (1:0). Sandrine Brétigny (10./80. Minute) und Svenja Huth (59.) erzielten die Tore für den FFC.
Foto: Huebner/RoemerIn Potsdam erzielte die letztjährige Top-Torjägerin Genoveva Anonma vor 2700 Zuschauern beide Treffer (4., 42.) gegen München.
Sarah Hagen (82.) gelang für den FC Bayern nur noch der Anschlusstreffer. Durch den knappen Erfolg wahrte Potsdam trotz des Rückstands auf Frankfurt seinen Vorteil durch ein noch ausstehendes Nachholspiel.
Einen Rückschlag musste hingegen den Tabellendritte VfL Wolfsburg (10 Punkte) hinnehmen. Bei der SGS Essen kamen die Wolfsburgerinnen nicht über ein torloses Unentschieden hinaus.
Ebenfalls weiter in der Krise bleibt der FCR Duisburg. Das 1:2 (1:2) beim SC Freiburg war bereits die dritte Saison-Niederlage des Ex-Meisters. (sid)
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