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Neu und doch vertraut: das 39. Lucas-Filmfestival für junge Fans im Frankfurter Filmmuseum. Mehr...

Bleibt die Untreue von Alice (Ariane Labed) tatsächlich „auf dem Meer“?

Lucie Borleteaus erstaunlicher Debütfilm „Alice und das Meer“ erzählt von einer Frau in der Männerwelt eines Frachtschiffs. Mehr...

Regisseur Curtis Hanson ist im Alter von 71 Jahren gestorben.

Für "L.A. Confidential" gewann er einen Oscar, mit "8 Mile" brachte er Rapper Eminem eindrucksvoll auf die Leinwand - nun ist der Hollywood-Regisseur Curtis Hanson im Alter von 71 Jahren gestorben. Mehr...

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Joseph Gordon-Levitt als Edward Snowden und Shailene Woodley als Lindsay.

Oliver Stones Filmbiografie „Snowden“ überrascht mit einer für diesen Regisseur ungewohnten Geradlinigkeit – das macht ihn so aufrichtig. Mehr...

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Erfolgreich in der DDR und im Westen und doch nicht verwöhnt: Der Schauspieler Hilmar Thate ist 85-jährig gestorben. Mehr...

Von Anke Westphal |
Wie sich die DDR anfühlt: Im Dienstzimmer der Morduntersuchungskommission am Alexanderplatz, Juni 1988.

Spannend und wegweisend: Der Film „Das Geständnis“ von und mit Bernd Michael Lade führt in eine Ostberliner Morduntersuchungskommission im Jahr 1988. Mehr...

Der Schauspieler und Autor Hilmar Thate starb im Alter von 85 Jahren. (Archivbild)

Er war „Mephisto“ und „Der König von St. Pauli“. Jetzt ist der Schauspieler Hilmar Thate im Alter von 85 Jahren in Berlin gestorben. Mehr...

Von Anke Westphal |
Tristan Göbel als Maik und Anand Batbileg als Tschick. Ein Stuntman brachte dem 13-Jährigen das Fahren bei, das sieht man.

Zwei gegen den Rest der Welt: Regisseur Fatih Akin hat Wolfgang Herrndorfs Bestseller „Tschick“ mit hinreißenden Hauptdarstellern behutsam verfilmt. Mehr...

Sie wussten nicht, was sie taten: Die Beatles, unterwegs.

Der neue Kino-Dokumentarfilm über die bedeutendste Popgruppe der Welt bleibt die erhofften Funde schuldig. Offenbar fehlte es an Budget und archivarischer Ausdauer. Mehr...

In regulären Kinos findet man seine Filme praktisch nie: Lav Diaz mit der Siegertrophäe in Venedig.

Ein Goldener Löwe für den Philippinen Lav Diaz beendet das Filmfestival Venedig. Mehr...

Joseph Gordon-Levitt spielt den früheren NSA-Mitarbeiter Edward Snowden.

In einem neuen Film nimmt sich Hollywood dem Schicksal von Edward Snowden an. Für "Snowden" haben Regisseur Oliver Stone und Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt den Whistleblower getroffen. Mehr...

Stellt in einem Gedicht Fragen an die Schöpfung: Cate Blanchett in  Malicks „The Voyage of Time: Life’s Journey“.

Andrew Dominik legt frei, wie sehr die Trauer die Arbeit von Nick Cave beeinflusst hat. Und der Film von Terrence Malick? Der wirkt wie eine Erinnerung an die Gründerzeit von Disneyland. Mehr...

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In Venedig ist weiterhin kein wirklicher Löwen-Favorit in Sicht. Zu sehen waren jetzt stattdessen der dünne Kannibalen-Film „The Bad Batch“ von Ana Lily Amirpour. Mehr...

Der italienische Beitrag "Piuma" ist von zahllosen Klischees geprägt.

Enttäuschendes beim Filmfestival Venedig: Jesus als Virtual-Reality-Star oder ein Papstfilm Paolo Sorrentinos. Mehr...

Tief emotional, aber alles andere als nur emotionalisierend: Nachwuchsstar Paula Beer, von François Ozon zur Hauptfigur seines Films „Frantz“ erhoben.

Venedigs Filmfestival bietet bisher wenig, das man nicht schon besser gesehen hätte. Die Zeit systematischer filmgeschichtlicher Arbeit hält man für vergangen. Mehr...

An ein paar glücklichen Sonnentagen in Paris: Sophie Semin und Reda Kateb in Wim Wenders’ Beitrag „Die schönen Tage von Aranjuez“.

Das Hollywood-Musical „La La Land“ eröffnet das Filmfestival Venedig und Wim Wenders verfilmt mit „Die schönen Tage von Aranjuez“ noch einmal ein Theaterstück Peter Handkes. Mehr...

Jack Huston absolviert sein weitgehend durchdigitalisiertes Wagenrennen.

Unfröhliches Wiedersehen: Der Klassiker „Ben Hur“ kehrt als 3D-Kurzfassung des Russen Timur Bekmambetov zurück. Viel Aufwand haben die Macher nicht betrieben.  Mehr...

Venedig beginnt, Schauspielerin Sonia Bergamasco winkt schon mal beim Eintreffen am Lido.

Am Mittwochabend beginnen die 73. Filmfestspiele von Venedig. Deutsche sind im Rennen, aber auch andere große Schwelger greifen nach einem Löwen. Nur Beiträge von Frauen sind erneut rar. Mehr...

Moderner Clown: Willy Wonka in  „Charlie und die Schokoladenfabrik“.

Zum Tod des großen Filmkomikers Gene Wilder, der auch noch in den absurdesten Situationen glaubhaft wirkte. Mehr...

Jason Statham als Auftragskiller Arthur Bishop und Jessica Alba als Ex-Soldatin Gina.

Jason Statham darf in „The Mechanic: Resurrection“ nicht so zuschlagen, wie er eigentlich könnte und müsste. Das ist im Actiongenre allerdings ein Genreproblem. Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Pauline (Isabelle Carré) verstrickt sich in guten Werken.

Die Kinokomödie „Die fast perfekte Welt der Pauline“ von Marie Belhomme hat eine sympathisch linkische Heldin, die sich immer weiter verstrickt. Mehr...

Eine Szene aus dem Film "Toni Erdmann".

Der Oscar-Erfolg von «Das Leben der Anderen» liegt fast zehn Jahre zurück. Seitdem hat kein deutscher Film den begehrten Auslands-Oscar mehr gewonnen. «Toni Erdmann» soll das ändern. Mehr...

Da legt es sich nieder mit angelegten Ohren: Monster Elliot zusammen mit Oakes Fegley als Waisenjunge Pete. In einem Wald, in dem die Holzfäller die Schurken sind, spitzt sich die Situation rasch zu.

Mehr als ein Schmunzelmonster: David Lowery inszeniert „Elliot, der Drache“ als poetischen Familienfilm mit Robert Redford. Mehr...

Von Anke Westphal |
Vom Regen in die Badewanne: Connis Bruder Jakob (Ben Knobbe) wäscht Frodo.

Munter, bunt und lehrreich ist die Kinoadaption der Kinderbücher um die Abenteuer des Mädchens Conni. Mehr...

Das Gesicht dieses Films: Isabelle Huppert als Nathalie.

In „Alles was kommt“ von Mia Hansen-Løve brilliert eine großartige Isabelle Huppert in der Rolle einer Halt suchenden Intellektuellen. Mehr...

Robert Redford in „Der Clou“ (The Sting) von 1973.

Er verkörpert ein besseres Amerika, seine Liebe gilt dem Independent-Kino und der Umwelt: Der Schauspieler und Filmemacher Robert Redford wird 80 Jahre alt.  Mehr...

Spiel oder Ernst: Aus Drohnensicht ist das kein Unterschied.

Karin Jurschicks nicht durchweg plausibler Dokumentarfilm „Krieg und Spiele“ über Drohnen und andere Tötungsroboter bietet ein loses Bündel von Beobachtungen. Mehr...

Die außerhalb der Konkurrenz  auf der Piazza Grande, dem Marktplatz Locarnos, gezeigten deutschen Filme "Paula" (Regie: Michael Schwochow) und "Vor der Morgenröte" (Regie: Maria Schrader) haben den begehrten Publikumspreis verpasst.

Beim 69. Filmfestival Locarno siegt das Werk der bulgarischen Regisseurin Ralitza Petrova. Doch nicht zuletzt bestechen auch die deutschen Filme. Mehr...

„Rosen blühen auf dem Heidegrab“ (1952) mit Armin Dahlen und Ruth Niehaus.

Die Retrospektive des Festivals Locarno zeigt eine düstere Bundesrepublik – im deutschen Kino 1949-1962. Hinter der Retrospektive „Geliebt und verdrängt“ steht das Deutsche Filminstitut in Frankfurt. Mehr...

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Bücher, Musik, Filme für die Sommerferien

Und wenn ungeheuer oben eine sehr weiße Wolke ist, dann zeigt das auch nur wieder, dass Lesen in jeder Situation den Horizont erweitert.

Das FR-Feuilleton empfiehlt Bücher, transportable Musik und auch einige Filme auf DVD für den Sommer. Mehr...

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