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Film

Von Susanne Lenz |

Eine Dokumentation auf den Spuren der magersüchtigen Isabelle Caro, die mit 30 starb: „Seht mich verschwinden“. Der Film ruft starke Empfindungen hervor und höchste Aufmerksamkeit.  Mehr...

Die im Jahr 2011 verstorbene Amy Winehouse mit ihrem Vater Mitch bei einem Gerichtstermin in London (Archivfoto vom 23.07.2009).

"Wir werden die Wahrheit über Amys Leben erzählen": Mitch Winehouse, Vater der gestorbenen Soul-Sängerin Amy Winehouse, sieht seine Tochter im neuen Dokumentarfilm "Amy" falsch dargestellt. Der 64-Jährige will nun eine eigene Version drehen. Mehr...

Drei Minions begegnen Scarlet Overkill.

Dem Solo der „Minions“ fehlt das Sentiment. Es wirkt ein wenig wie ein Konzert, nachdem noch 899 mal „Zugabe“ gerufen wird. Und jedes Mal auch eine gespielt wird.  Mehr...

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Teufelskinder? Unschuldsengel? Das Prinzip des Horrorfilms ist, dass er einen raten lässt.

Die Österreicher Veronika Franz und Severin Fiala haben einen geschmackssicheren Horrorfilm gedreht: „Ich seh, ich seh“ ist jenseits warmherziger Mütterlichkeit angesiedelt.  Mehr...

Und wer genau hinschaut, sieht den kleinen Avatar am T baumeln. "Limbo", Playdead Studios 2010.

Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt eröffnet eine Parallelwelt, die älter ist, als man glaubt: „Film und Games“ dokumentiert, dass ohne reichhaltige Filmerfahrung die Videospielbranche gar nicht denkbar wäre.  Mehr...

Ade, Melone und Schirm: Der britische Schauspieler Patrick Macnee ist gestorben. Auf dem Foto als John Steed an der Seite von Emma Peel (Diana Rigg).

Zum Tod von Patrick Macnee, der vor allem der John Steed aus „Mit Schirm, Charme und Melone“ war. Der Brite starb jetzt im Alter von 93 Jahren in Kalifornien. Mehr...

Das Mädchen (auf dem Rad) und die Meute.

Der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó hat eine zeitlose Parabel über das Hundeleben gedreht: „Underdog“. Man mag die Symbolik ein wenig deutlich finden, die aus dem Milieu der Protagonisten spricht: Eine Kultur, die gleichgesetzt ist mit Orchesterdisziplin. Mehr...

Von Carmen Böker |
Ein geforderter Raf Simons bei der Anprobe für die Dior-Show.

„Dior und ich“: Frédéric Tchengs Dokumentation begeistert für Mode. Mehr...

Der Filmkomponist James Horner ist tot.

Hollywood-Komponist James Horner ist im eigenen Flugzeug verunglückt. Der 61-Jährige schrieb unter anderem die Musik zu „Titanic“, „Aliens“ und einigen „Star Trek“-Episoden, die Fans besser im Ohr blieben als andere.  Mehr...

Die Wiedervereinigung wird jedes Jahr gefeiert, aus gutem Grund, wie hier in Bremen vor fünf Jahren mit einer Nachbildung des Brandenburger Tores.

Die Bundesregierung widmet im 25. Jahr nach der Wiedervereinigung der deutschen Einheit einen Werbespot fürs Kino. Wenig Novembergrau, dafür viel warmes Sommerlicht. Mehr...

Wenn die Hände nicht mehr ausreichen: Der Film "Victoria" räumte mehrere Lolas ab. Hier hat Victoria-Schauspieler Frederick Lau seinen Preis auf dem Boden abgestellt.

Vor der Verleihung des 65. Deutschen Filmpreises gab es mehrere Favoriten. Doch nur ein Film räumt richtig groß ab: Der in Echtzeit gedrehte Thriller "Victoria" gewinnt sechs Lolas - unter anderem als bester Film, sowie in den Kategorien Regie sowie und beste Schauspieler/in. Mehr...

Michael Althen, hier vor der Kulisse Venedigs.

Dominik Graf widmet dem verstorbenen Filmkritiker Michael Althen ein Porträt. „Was heißt hier Ende“ ist zugleich ein doppelter Liebesfilm. Mehr...

Vom ehrgeizigen Reporter wird ihr ein   Knochen zugeworfen – und so guckt sie auch: Lilith Stangenberg als Volontärin.

Christoph Hochhäuslers Politthriller „Die Lügen der Sieger“ will Kunst- und Genrefilm auf einmal sein. Mehr...

Von Susanne Lenz |
Drei junge Müllsammler finden auf der Deponie am Rand einer Stadt  in Brasilien  eine Börse mit Geld, Ausweis, einer Karte mit Zahlen und einem Schlüssel. Was hat es mit dem Fund auf sich?

Stephen Daldrys Film „Trash“ spielt recht malerisch auf einer brasilianischen Müllkippe – und mit vielen Klischees. Mehr...

Dinosaurier in einer Szene aus «Jurassic World».

Der vierte Film der «Jurassic Park»-Reihe hat an seinem Startwochenende allein in Nordamerika die Marke von 200 Millionen Dollar geknackt. Nach Angaben des Branchendienstes «Boxoffice Mojo» vom Sonntag spielte «Jurassic World» mit Chris Pratt in den USA und Kanada 204,6 Millionen Dollar ein.  Mehr...

Ausgezeichnet: Quentin Tarantino.

Quentin Tarantino bleibt sich treu. Sein neuer Film "Hateful Eight" wird, wie zuvor schon "Django Unchained" zu Weihnachten in die Kinos kommen. Ein formales Oscar-Kriterium wird damit erfüllt. Ob "Hateful Eight" dazu auch inhaltlich die Klasse hat? Mehr...

Von Susanne Lenz |
Mann im Schnee in "Das dunkle Gen".

„Lebe ich mein Leben, oder lebt es mich?“, fragt Frank Schauder in „Das dunkle Gen“: Eine ästhetisch überwältigend gelungene, sehr berührende filmische Suche nach dem Ursprung der Depression.  Mehr...

Christopher Lee als Graf Dracula in einer Szene aus dem Film "Dracula jagt Mini-Maedchen". Der Original-Titel lautete 'Dracula A.D' und war von 1971.

Der britische Schauspieler Christopher Lee ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Berühmt würde Lee durch seine Verkörperung des "Graf Dracula" sowie Rollen in "Star Wars" und "Der Herr der Ringe". Mehr...

Menschenfresser mit einer Figur, die aber nicht zu den Entbehrlichen gehört. Es wird also schon gutgehen. Chris Pratt in „Jurassic World“.

Gut 20 Jahre nach dem Untergang des "Jurassic Park" gibt es nun die "Jurassic World". Sogar Haie dürfen hier mitspielen: Doch die Steven-Spielberg-Produktion in 3D scheitert am eigenen Erfolgsrezept. Mehr...

Er blieb seiner Rolle treu: Pierre Brice als Winnetou bei den Karl-May-Festspielen in Elspe, 1982.

Nicht nur als „Winnetou“ war er das vielleicht unschuldigste aller Sexsymbole: Ein Nachruf auf den sympathischen Darsteller Pierre Brice, der die Bürde seiner Lebensrolle stets mit Würde trug. Mehr...

„Kumiko“ in Minnesota auf den Spuren der Brüder Coen.

Wie geht es dem japanischen Film? Ein ideenreiches Meisterwerk und manch ein Manga-Imitat beim 15. Festival Nippon Connection in Frankfurt. Mehr...

Von Susanne Lenz |
Tod und Leben in Manila. Aus dem Film "Nice Places To Die".

Über das Leben mit dem Tod: Der Dokumentarfilm „Nice Places To Die“ von Bernd Schaarmann zeigt viel Bekanntes, das dennoch überrascht. Mehr...

Von Anke Westphal |
Rick Ford (Jason Statham) ist ein brillanter Agent, kann aber nicht mal auf seinen Rucksack aufpassen. Er braucht Susan Cooper (Melissa McCarthy) dringend.

Melissa McCarthy läuft als CIA-Agentin in Paul Feigs filmischer Komödie „Spy – Susan Cooper Undercover“ zur Höchstform auf. Höhepunkt ist der Pariser Freiluft-Auftritt einer Neo-New-Wave-Band in silbernen Fantasie-Kostümen, der von Susan gestört wird beim Versuch, einen Terroranschlag zu verhindern. Mehr...

„Die Sehnsucht der Veronika Voss“, 1981: Hilmar Thate (l.), Rosel Zech, Fassbinder (r.) bei den Dreharbeiten.

Er dichtet, er wird betrachtet. Zwei Bücher zeigen den Filmemacher Rainer Werner Fassbinder: als schreibenden Jungen und als historisches Objekt. Am 31. Mai wäre sein 70. Geburtstag gewesen. Mehr...

Lynn (Vicky Krieps) ist fasziniert von allem, was sich im Hotel abspielt. Dabei ist sie weniger naiv, als ihr  Gebaren vielleicht vermuten lässt. Daran lässt Ingo Heebs feinsinnige Regiearbeit keinen Zweifel.

Ingo Heebs betörende Literaturverfilmung „Das Zimmermädchen Lynn“ porträtiert gekonnt die Unschuld inmitten der selbstreferentiellen Welt des Hotels. Mehr...

Splitscreen: Still aus „Metropolis“, 1927. Brigitte Helm als Maria/Maschinenmensch.

Die Dokumentation „Von Caligari zu Hitler“ ehrt den Weimarer Film. Auch wenn das Werk von Rüdiger Suchsland seine Schwächen hat: Am besten, man genießt es einfach wie ein großes, inspirierendes Filmbuch. Mehr...

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