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„Extremely Loud and Incredibly Close“

Im Fahrstuhl zu den Toten

Von Daniel Kothenschulte | Kommentieren

In Stephen Daldrys pathetischem New-York-Drama geht es um einen Jungen, der am 11. September seinen Vater verlor. Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | 1 Kommentar
Einfallsreich ist dieser Film durchaus, tolle Kamerafahrten, schöne Bilder gibt es, aber leider wirkt alles arg steril.

Mit „Hugo Cabret“ verbeugt sich Martin Scorsese vor dem frühen Kino. Es ist eine poetische Geschichte mit wunderbaren Spielorten. Doch sein Streifen über den Filmpionier Méliès lässt den handgemachten Charme alter Filmtricks vermissen. Mehr...

Von Ralf Schenk | 1 Kommentar
        

Protest  gegen die Medienpolitik des Orbán-Regimes im Januar in Budapest

Ungarische Regisseure und Autoren rechnen mit ihrer Regierung ab. Nachdem das Orbán-Regime das demokratische System der Filmförderung zerschlagen hat, haben Künstler kein Mitspracherecht mehr. Stattdessen entscheidet ein Mann alleine über Wohl und Wehe des ungarischen Films. Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | Kommentieren
Trainer Billy Beane (Brad Pitt) an seinem Arbeitsplatz im Baseball-Stadion der Oakland Athletics. Sein Problem: Der Club hat kein Geld und benötigt dringend neue Spieler.

Bennett Millers Drama „Die Kunst zu gewinnen - Moneyball“ mit Brad Pitt ist völlig zu Recht für den Oscar als bester Film nominiert. Denn der Film bringt Baseball und Höhere Mathematik zusammen. Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | Kommentieren
Der Regisseur Helmut Dietl.

Helmut Dietl liefert mit "Zettl" eine müde Satire ab. Der Regisseur von Erfolgswerken wie "Monaco Franze" und "Schtonk!" ist vom Humor des großen Kinos überrollt worden.  Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
        

Gary Oldman (l.) und John Hurt als Agenten.

Mit dem Agententhriller „Dame, König, As, Spion“ hat Tomas Alfredson die Vorlage von John Le Carré famos neu verfilmt. Das liegt zu einem Teil auch an Gary Oldman, der in der Retro-Kulisse als Agent Smiley brilliert. Mehr...

Von Katja Lüthge | Kommentieren
Nie ohne Schal: Dieter Kosslick bei der Pressekonferenz am Dienstag.

Um Aufbrüche und Umbrüche soll es gehen, doch manche Dinge verändern sich eben nicht. Das gilt vor allem auch für die Art und Weise der alljährlichen Vorstellung des Festivals durch die Sektionsleiter. Nicht nur das Podium machte dieses Mal einen leicht müden Eindruck. Mehr...

Von Philipp Bühler | Kommentieren
        

Peppy (Bérénice Bejo)  tröstet sich mit Georges Mantel.

„The Artist“: Ein Stummfilm in Schwarzweiß feiert die Liebe zum Kino – und die zum alten Hollywood. Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
In The Decendants spielt Clooney einen (fast) überforderten Familienvater.

In "The Descendants" läuft George Clooney wieder zu Hochform auf. Regisseur Alexander Panye - kennt man noch von "About Schmidt" - inszeniert nicht nur seinen Star, sondern vor allem die Familiengeschichte mit Humor und Sensibilität. Mehr...

Der deutsche Regisseur ist mit seiner 3D-Hommage „Pina“ für den Doku-Oscar nominiert worden.

Oscar-Chancen für Wim Wenders: Sein Film Pina, eine Hommage an die Tänzerin Pina Bausch, ist in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ für den diesjährigen Oscar nominiert. Mehr...

Von Harald Jähner | Kommentieren
        

Michael Bully Herbig als ehrgeiziger Klatschreporter Max Zettl.

Helmut Dietls Politikkommödie „Zettl“ folgt Bully Herbig als Klatschreporter auf die Odyssee durch das politische Berlin. Eine Stadt ohne Niemands, eine Stadt voller Selbstdarsteller, getrieben von Gier nach Sex und Anerkennung. Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
Eine Migrantin aus Odessa verkörpert die junge Rechtsradikale: Alina Levshin  als Marisa.

Ein Film über Rechtsradikale belebt die Debatte neu: In „Kriegerin“ von David Wnendt geht es um Schuld und Ehre, um Neonazis, Durchschnittsbürger und Asylbewerber. Sie alle haben mehr gemeinsam, als sie wahrhaben wollen. Mehr...

Johannes Zeiler als Faust.

Alexander Sokurow zählt zu den bedeutendsten Filmregisseuren der Welt. Jetzt hat er Goethes "Faust" frei für das Kino adaptiert. Im Interview spricht Sokurow über das Deutsche, die Unvermeidbarkeit des Nazismus und seine Audienz bei Putin. Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | 1 Kommentar
Er leitet einen Staat im Staate: Leonardo DiCaprio als FBI-Gründer J. Edgar Hoover.

War FBI-Chef Hoover ein unterdrückter Schwuler? In Film „J. Edgar“ mit Leonardo DiCaprio interessiert sich Regisseur Clint Eastwoods vor allem für ein vergessenes Hoover-Opfer: Hoover selbst. Mehr...

George Clooney wird als bester Schauspieler für seine Rolle in The Descendants ausgezeichnet (15.01.2012).

Bei den Golden Globes wird „The Descendants“ als bestes Filmdrama ausgezeichnet. Der Stummfilm „The Artist“ holt den Golden Globe als beste Komödie. Mehr...

Von Peter Uehling | Kommentieren
Cristi (Dragos Bucur) muss einen Schüler wegen einer Lappalie beschatten.

Ein Polizist steht zwischen Gesetz und Gewissen: "Police, adjective" untersucht das Treiben der Polizei in Rumänien. Der Film ist mehr als ein Krimi. Mehr...

Von Ulrich Lössl | Kommentieren
        

Rooney Mara als Lisbeth Salander in „Verblendung“.

David Fincher gilt als besessener Regisseur, der eine Szene auch hundert Mal wiederholen lässt. Nun verleibt er sich Stieg Larssons „Verblendung“ ein. Im Interview erklärt er, wie er Larssons Romanvorlage für das Kino adaptiert hat. Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | Kommentieren
        

Meike (Nora Tschirner) und Salim (Elyas M’Barek).

"Offroad" lebt nicht von der Ausgangsidee. Aber die Komödie bietet erfrischende Unterhaltung. Nora Tschirner, Elyas M'Barek und Max von Pufendorf bieten als Hauptdarsteller mehr als nur eine solide Leistung. So schön kann Mainstream-Kino sein. Mehr...

Von Harald Jähner | Kommentieren
Joe McCarthy (John Sessions) und Jean Kerr (Justine Waddell) in einer Szene des Kinofilms.

Für amerikanische Demokraten ist McCarthy der Antichrist, der Stoff, aus dem Sarah Palin gemacht ist. Die Dokufiction „The Real American – Joe McCarthy“ zeigt Aufstieg und Fall eines großen Populisten  Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
Daniel Craig als Mikael Blomkvist und Rooney Mara als Lisbeth Salander in einer Szene des Kinofilms Verblendung.

Elegant, düster und bezwingend ist David Finchers Filmversion von Stieg Larssons Roman „Verblendung“, dem ersten Teil der „Millenium“-Trilogie. Mehr...

Von Cornelia Geißler | Kommentieren
        

Jonas (Christian Ulmen) und die verehrte Musiklehrerin.

Lustig und glaubwürdig: Der semidokumentarische Film „Jonas“ macht einen verjüngten Christian Ulmen wieder zum Zehntklässler. Gedreht wurde in einer echten Schule in Zeuthen, südöstlich von Berlin. Mehr...

Christian Ulmen als Jonas in der Komödie Jonas.

Der Regisseur Robert Wilde über seinen Film „Jonas“, für den Christian Ulmen wieder zur Schule ging und dort wenig Widerstand, sondern viel Angepasstheit erlebte Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
        

Zwangsvereint: Ignacio Huang und Ricardo Darín (v. l.).

Schicksal und Rinderhoden: Der argentinische Film „Chinese zum Mitnehmen“ ist eine tröstliche Parabel über die Sinnlosigkeit, über schwarzen Humor und nervige Kunden mit Sonderwünschen.  Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
Nasser Ali spielt Geige für seine große Liebe Irane.

In ihrem neuen Film „Huhn mit Pflaumen“ mischt „Persepolis“-Autorin Marjane Satrapi Vergangenheit und Gegenwart zu einer poetischen Tragikomödie, die vor allem durch ihre Bilderflut besticht. Mehr...

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