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Film

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Allein Julianne Moores Darstellung macht aus dem formelhaften Alzheimer-Drama „Still Alice“ einen großen Film. Man wünschte sich allerdings, dass er dem Zuschauer noch etwas mehr Hässliches zumuten würde und etwas weniger harmonische Klaviermusik. Mehr...

Von Frank Olbert |
Dem Film fehlen Identifikationsangebote: Jose Pablo Cantillo als Yankie und Sharlto Copley als Roboter Chappie.

Neill Blomkamp lässt in „Chappie“ einen Riesenroboter denken und fühlen lernen. Mit dabei: Hugh Jackman, der vor allem durch eine bizarre Frisur auffällt.  Mehr...

Leonard Nimoy als Mr.Spock im Star Trek Film von 1979.

Nüchtern, logisch und praktisch ohne Emotionen - als "Mr. Spock" aus der Kultserie "Raumschiff Enterprise" kannte fast jedes Kind Leonard Nimoy. "Spock war die Rolle meines Lebens", bekannte der Schauspieler einst. Am Freitag ist Nimoy gestorben. Er wurde 83 Jahre alt. Mehr...

Jake McDorman als Biggles (l.) und Bradley Cooper als Chris Kyle in „American Sniper“.

Clint Eastwoods „American Sniper“ ist ein Heldengedicht und nicht der Antikriegsfilm, den der Regisseur verspricht. Die eingeschmuggelten Botschaften sind alarmierend. Mehr...

Von Susanne Lenz |
Sie tun, als sei alles möglich.

Eine tolle Geschichte aus den Pariser Vorstädten: „Bande de filles“. Dabei übt der Film keine Sozialkritik. Man spürt stattdessen, wie fasziniert die Regisseurin von der Ästhetik der jungen Frauen ist. Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Johnny Depp tut erst gar nicht so, als wäre er ein Wolf und kein verführerisches Mischwesen.

Ein Musikfilm voller Wunder und Magie: „Into the Woods“ mit Johnny Depp und Meryl Streep ist inspiriert von berühmten Märchen und ein großer Kinozauber. Mehr...

Von Martin Oehlen |
David Oyelowo als Martin Luther King.

Ava DuVernays "Selma" über den Kampf des Martin Luther King bildet die Geschichte der Schwarzen in den USA nach den Gesetzen der Symmetrie ab. Zu wirklicher Größe mangelt es an allzu viel: An Wut, Leidenschaft und Mut, den historischen Konsens zu verlassen und etwas zu wagen. Mehr...

Der Student und sein Schleifer: Miles Teller, J.K. Simmons.

Wieviel Disziplin braucht große Kunst? Oscar-Anwärter Damien Chazelle reduziert in seinem Musikfilm "Whiplash" Jazz aufs bloße Handwerk. Mehr...

Hier fährt der Regisseur noch selbst: Jafar Panahi als Fahrer in einer Szene seines Films „Taxi“.

Kritische Filme aus Ländern, in denen die Meinungsfreiheit mit Füßen getreten wird, stehen bei westlichen Festivals hoch im Kurs. Die Berlinale ehrt den verfolgten, aber ungebrochenen Filmemacher Jafar Panahi mit dem Goldenen Bären. Mehr...

Von Andreas Kurtz |
„Bist du der Regisseur?“ Schauspieler Christian Bale.

Leuchtende Roben, zu Tode gerittene Gags und Regisseure, die nicht da sind: Bei der 65. Berlinale fällt am Wochenende der Vorhang. Wir blicken zurück auf die schönsten peinlichsten Momente. Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Eigentlich ganz nett in der Schule, aber Pekka will lieber berühmt werden. Szene aus "Ella und der Superstar".

Aber sind Sechsjährige für Trash empfänglich? Der neue „Ella“-Film nach einem Buch des Finnen Timo Parvela trifft nicht den richtigen Ton. Mehr...

Susan (Aubrey Plaza) weiß, was sie will.

Hal Hartleys „Ned Rifle“ ist der Abschluss seiner Serie über die Grim-Familie und eine Hommage an die Macke an sich. Mehr...

Christian Friedel als Georg Elser.

Regisseur Oliver Hirschbiegel spricht im Interview über den Film „Elser“, mit dem er das Leben jenes Mannes nachzeichnet, der mit einer selbstgebauten Bombe Adolf Hitler töten wollte. Mehr...

Die Schauspieler Jamie Dornan und Dakota Johnson in einer Szene des Films „Fifty Shades of Grey“.

Auf die Erneuerung des erotischen Kinos muss man weiter warten: Die Beststeller-Verfilmung „Fifty Shades of Grey“ ist überraschend geschmackvoll anzusehen, doch dem Film fehlt jede Würze. Mehr...

Schon wie er rumhängt! Doc und Shasta.

Paul Thomas Anderson verfilmt Thomas Pynchons Genreparodie „Inherent Vice – Natürliche Mängel“ mit angemessenem Witz und liebevoll polierten Zitaten aus der Vergangenheit. Mehr...

Kein Mann der Worte, sondern der Bilder: Wim Wenders  2006 in Berlin.

Dem Regisseur Wim Wenders widmet die Berlinale eine Hommage. Seine Filme verraten viel über den Lauf der Zeit und über seine Generation.  Mehr...

Alice Coeurjoly-Tremblay und James Franco sind die Hauptdarsteller in „Every Thing Will Be Fine“.

Wim Wenders 3D-Film "Every Thing Will Be Fine" ist einer der klügsten und visuell aufregendsten Filme in der bei vielen Zuschauern fast schon verpönten neuen Technik. Mehr...

Frederick Lau (Mitte) betört eine junge Spanierin.

Immer wieder stellen sich Filmemacher der Herausforderung, auf den Schnitt zu verzichten. In Wettbewerbsbeiträgen aus Deutschland und Großbritannien zelebrieren Sebastian Schipper und Andrew Haigh ein radikales Autorenkino. Mehr...

Ihrer Zeit weit voraus: Gertrude Bell (Nicole Kidman) erkundet die Arabische Welt.

Kurioses von der Berlinale: Während Regisseur Werner Herzog mit "Queen of the Desert" die klassische persische Dichtkunst feiert, erzählt ein lebender Filmpoet aus Teheran in "Taxi" von den engen Grenzen seiner Arbeit. Mehr...

Bei den Goya-Verleihungen feiert Spaniens Kino eines seiner kommerziell erfolgreichsten Jahre. Aber es gibt trotzdem Grund, sich zu ärgern.  Mehr...

Allaka (Rinko Kikuchi) kämpft sich durchs Schneegestöber.

Im Eröffnungsfilm für die Berlinale „Nobody Wants the Night“ spielt Juliette Binoche eine My Fair Lady im Eis. Leider ist der Streifen nur optisch als echter Genuss zu betrachten. Mehr...

Experimente haben es manchmal leichter, am Zensor vorbeizukommen: Der ägyptische Film "Draußen auf der Straße".

Der ägyptische Experimentalfilm „Draußen auf der Straße“ läuft in einer Nebenreihe der Berlinale. Ein Besuch bei den Filmern, die subtil vom Leben unter Polizeigängelung und sozial widrigen Umständen erzählen. Mehr...

Von Anke Westphal |
Was haben sie sich jetzt wieder in den Kopf gesetzt? Auf jeden Fall Ohrhörer.

Nun doch im Kino: Die Nordkorea-Satire "The Interview" ist unabhängig aller Begleitumstände amüsant. Mehr...

Die französische Schauspielerin Juliette Binoche im Blitzlicht der Fotografen.

Zur Eröffnung der Berlinale drängen sich Stars aus dem In- und Ausland auf dem roten Teppich. Das Internationale Filmfestival wird zum zweiten Mal von einer Regisseurin eröffnet. Die spanische Regisseurin Isabel Coixet zeigt ihren Film "Nobody Wants the Night". Mehr...

Von Katja Lüthge |
Die Jury: Daniel Brühl (l-r), Claudia Llosa, Darren Aronofsky, Audrey Tautou, Matthew Weiner, Martha De Laurentiis und Bong Joon-ho.

Der Regisseur Darren Aronofsky, der diesjährige Jury-Präsident, sieht seine Rolle als Chef gelassen. Jury-Mitglied Daniel Brühl nimmt sich vor, auf der Berlinale weniger Alkohol zu trinken. Seine Kollegin Audrey Tautou liest keine Kritiken mehr, raucht aber noch. Mehr...

Die französische Oscar-Preisträgerin Juliette Binoche (rechts) mit der spanischen Regisseurin Isabel Coixet.

Die Berlinale wird am Donnerstagabend mit der Weltpremiere des Grönland-Dramas "Nobody Wants the Night" eröffnet. Zum den elftägigen Internationalen Filmfestspielen in Berlin werden Stars wie Nicole Kidman, Helen Mirren und Ian Ian McKellen erwartet. Mehr...

"Breaking Bad" ist eine der vielgelobten Vorreiter-Serien, die dem Kino den Rang ablaufen. Szenenbild mit Walter White (Bryan Cranston, links) und Jesse Pinkman (Aaron Paul) in ihrem Meth-Labor.

Die TV-Serie hat das Kino als Unterhaltungsmedium abgelöst. In unserer unübersichtlichen Zeit entfaltet sie ihr Suchtpotenzial durch die Herstellung von Zusammenhang. Der Leitartikel. Mehr...

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