Nach der Abfuhr durch den Weltverband verzichtet Ferrari auf einen Protest gegen Sebastian Vettels Formel-1-Titel. Das Team des WM-Zweiten Fernando Alonso erklärte am Freitag die Affäre um ein strittiges Überholmanöver der Weltmeisters beim Saisonfinale für „abgeschlossen“.
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft - ungeachtet jüngster Spekulation - vorerst bis 2014. Teamkollege Mark Webber hat noch einmal um ein Jahr verlängert.
Zuvor hatte der Internationale Automobilverband FIA auf einen Brief der Scuderia geantwortet und Vettel von einem Fehlverhalten freigesprochen. „Das Schreiben an die FIA war in keinster Weise dazu gedacht, die Rechtmäßigkeit des Rennergebnisses in Zweifel zu ziehen“, beteuerte Ferrari nun. Man habe lediglich Klarheit im Sinne tausender Fans haben wollen.
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