Schon vier Tage vor dem ursprünglich geplanten Beginn der Blockupy-Aktionstage wird in Frankfurt protestiert: Aktivisten werben auf und um den Eisernen Steg in Booten für die Demonstrationen gegen Banken und den Kapitalismus. Dabei performt ein Demonstrant um eine Bullenstatue mit roter Farbe, die das Blut einer Schlachtung darstellen soll.
Foto: Alex Kraus
Wer dieser Tage durch Frankfurt spaziert, erlebt eine Stadt im selbstverordneten Belagerungszustand. Viele Geschäfte sind dicht, Veranstaltungen werden abgesagt. Die Stadt wappnet sich für Blockupy. Mehr...

Am Willy-Brandt-Platz laufen die Vorbereitungen für das lange Blockupy-Wochenende. Die Erwartungen der Anwohner und Geschäftsleute an das bevorstehende Wochenende sind höchst unterschiedlich. Mehr...

Die Frankfurter Polizei muss zurückrudern. Die Aufenthaltsverbote für die Innenstadt während der Blockupy-Protesttage werden zurückgenommen. Sie seien mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gerichtlich durchsetzbar, heißt es. Mehr...

Die Stadt Frankfurt hat die Veranstalter der geplanten "Blockupy"-Proteste aufgefordert, die vom Frankfurter Verwaltungsgericht festgelegten weitgehenden Einschränkungen der Demonstrationen anzuerkennen. Mehr...

Am Mittwochmorgen entscheidet der Verwaltungsgerichtshof in Kassel über Blockupy. Die Ausnahmen beim Blockupy-Verbot erschweren die Aufgabe der 5000 Polizisten. Die rechnen mit gewalttätigen Ausschreitungen. Mehr...

Das Verwaltungsgericht bestätigt das Verbot der Blockupy-Aktionstage - die Demonstranten haben ihr erstes Ziel jedoch schon erreicht: Wer im Bankenviertel arbeitet, wird es in den kommenden Tagen deutlich schwerer haben, ins Büro zu gelangen. Mehr...

Die Antifa-Aktivisten Leo Schneider und Niko Nussinger über militante Gewalt bei Demonstrationen und den Umgang von Stadt und Polizei mit den bevorstehenden Aktionstagen des Blockupy-Bündnisses. Mehr...

Die Stadt will Occupy Frankfurt vor den Protesttagen räumen. Die Aktivisten aber denken gar nicht daran, abzuziehen. Sie kündigen passiven Widerstand mit Sitzblockaden an. Mehr...

Die ehemalige Asta-Vorsitzende Nadia Sergan kritisiert im Vorfeld der Blockupy-Proteste die Berichterstattung über die M31-Demonstration. Der Stadt wirft sie vor, einen Bedrohungszustand künstlich herbeizureden. Mehr...

Die Stadt wappnet sich für die große Blockade: Angeblich will die VGF mehrere Bahnhöfe schließen. Derweil spitzt sich der Streit um das Occupy-Camp weiter zu. Mehr...

Im Streit um das Totalverbot der Blockupy-Aktionstage gibt es keinen Kompromiss: Bei einer Erörterung vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht können sich Stadt und Anmelder nicht einigen. Nun muss die Kammer entscheiden. Mehr...