Das IvI (Institut für vergleichende Irrelevanz) in der Senckenberganlage besteht seit neun Jahren als Kultur- und Veranstaltungszentrum. 2003 wurde das Gebäude von Studierenden besetzt. Heute finden im IvI Konzerte, Lesungen, Partys und Vorlesungen statt. Seit März 2012 bangt das IvI um seine Existenz, da die Uni Frankfurt das Gebäude an die Franconofurt AG verkauft hat. Das Unternehmen will die Besetzer aus dem Haus räumen lassen. Wie lange das IvI noch besteht, ist unklar.
Foto: Martin Weis
Gibt es für das geräumte Institut für vergleichende Irrelevanz doch noch eine Chance? Der Magistrat denkt jedenfalls über alternative Räume für das IvI nach. Zurzeit fehlten ihm allerdings feste Ansprechpartner aus dem Kreis der Unterstützer, heißt es aus dem Römer. Mehr...

Auf dem Römerberg zerdeppern die Unterstützer des Instituts für vergleichende Irrelevanz am Donnerstagabend reichlich Porzellan. Währenddessen zerdeppern sämtliche Landtagsparteien noch sehr viel mehr Porzellan. Die Lage ist nun komplett verfahren. Mehr...

Attacken auf Polizisten, eingeworfene Scheiben: Nach einer Demo für das geräumte Institut für vergleichende Irrelevanz (IvI) kam es zu massiven Ausschreitungen. Mehr...

Wütend, aber friedlich ziehen rund 1500 Sympathisanten des von der Polizei geräumten Instituts für vergleichende Irrelevanz durch Frankfurt. Eine bundesweite Welle der Solidarität trägt die IvI-Aktivisten. Nach der Demo werfen einige Vermummte im Stadtteil Bockenheim Scheiben ein und zünden Mülltonnen an. Mehr...

Sechs Stunden nach der Räumung des Instituts für vergleichende Irrelevanz sammeln sich Menschen zu einer Demo gegen eben diese Räumung an der Galluswarte. Die Polizei ist auch schon da. Im Geschwindschritt bewegt man sich zum Römerberg, wo die Politiker über das IvI diskutieren werden. Mehr...

Der Räumungstrupp kommt im Morgengrauen: Zehn Jahre lang ist das Instituts für vergleichende Irrelevanz in Frankfurt von Studenten besetzt. Am Montagmorgen fährt die Polizei mit 25 Mannschaftswagen vor, kesselt die Leute vor dem IvI ein, drängt die Besetzer aus dem Haus. Mehr...

Begleitet von Protesten hat die Polizei am Montagmorgen das besetzte Institut für vergleichende Irrelevanz im Frankfurter Kettenhofweg geräumt. Was sich dort abgespielt hat, mag juristisch in Ordnung sein. Politisch ist es eine Schweinerei. Mehr...

Am frühen Montagmorgen rückt die Polizei mit einem Großaufgebot vor dem besetzten Institut für Irrelevanz am Frankfurter Kettenhofweg an: Das IvI wird geräumt. Rund 100 IvI-Unterstützer finden sich ebenfalls ein. Der Ticker zum Nachlesen. Mehr...

Das Institut für vergleichende Irrelevanz feiert seinem Ende entgegen. Jederzeit kann die Räumung der alternativen Uni-Initiative erfolgen. Doch als das Empfangskomitee den Gästen mitteilt, dies sei wahrscheinlich die letzte Party, sagen diese nur: „Schon wieder?“ Mehr...

Eine politische Lösung für das besetzte IvI ist weiterhin nicht in Sicht. Sollte es zur Räumung des seit zehn Jahren von den Aktivisten genutzten ehemaligen Uni-Gebäudes Kettenhofweg 130 kommen, ist sogleich eine Demo geplant. Die Stadt tut in der Sache nichts Mehr...

Die Unterstützer des „Instituts für vergleichende Irrelevanz“ appellieren an Stadt und Universität Frankfurt, dem IvI alternative Räume zur Verfügung zu stellen. Die Räumung des IVI ist von Franconofurt bereits beauftragt, der Termin ist aber noch nicht absehbar. Mehr...

Rund 300 Demonstranten ziehen am Donnerstagabend durch Frankfurt. Ihr Ziel ist das IvI, das von Räumung bedroht ist. Mit der Demo wollen die Teilnehmer auf den Leerstand in der Stadt aufmerksam machen. Mehr...

Die Schülergruppe "Recess" besetzt am Freitagabend aus Protest gegen die drohende IvI-Räumung das ehemalige Frankfurter Buchhändlerhaus. Einen Tag später vertreibt die Polizei sie - weil die Schüler dem Eigentümer des Hauses ihre Namen nicht nennen wollten. Mehr...

Rund 70 Schüler und Studenten besetzen am Freitagabend das ehemalige Buchhändlerhaus im Großen Hirschgraben 17-21. Motiviert sei die Aktion durch den drohenden Wegfall des Instituts für vergleichende Irrelevanz (IvI). Mehr...

Die Initiative „IvI-Cube“ schlägt eine neue Heimat für das Institut für vergleichende Irrelevanz auf dem Campus Westend vor. Der Plan: aus ausgedienten Containern ein Gebäude mit überdachtem Hof an der Miquelallee, Ecke Hansaallee bauen Mehr...

Akademiker finden das Projekt IvI erhaltenswert und wollen mit der Initiative „IvI-Cube“ einen alternativen Ort für Veranstaltungen, Lesekreise und Partys vorschlagen. Mehr...

Die Parteien im Magistrat positionieren sich zur Zukunft des IvI. Doch wohin soll das Institut umziehen? Über Räume auf dem Campus Bockenheim oder im Westend wird nachgedacht. Mehr...

Der Geschäftsführer von Franconofurt bietet den Ivi-Betreiber 10.000 Euro an - in bar. Sie müssten das IvI im Gegenzug räumen. Mehr...

Während die Zukunft des autonomen "Instituts für vergleichende Irrelevanz" im Frankfurter Westend weiter ungewiss ist, wird das just besetzte Sigmund-Freud-Institut am Abend des 18. Februar schon wieder geräumt. Der Direktor beruft sich auf eine Entscheidung des Landes. Mehr...

Spätestens jetzt nach dem Urteil muss sich die Stadtgesellschaft in Frankfurt die Frage stellen, wie wichtig ihr die Inhalte sind, die im Institut für Irrelevanz diskutiert werden. Mehr...

Das Urteil gegen das Institut für vergleichende Irrelevanz (IvI) fällt in absoluter Rekordzeit. Nur fünf Minuten braucht der Richter des Frankfurter Landgerichts, um das Ende des IvI zu besiegeln. Doch die IvI-Nutzer kündigen an: Sie wollen das Urteil nicht hinnehmen. Mehr...

Die Nutzer des „Instituts für vergleichende Irrelevanz“ müssen das Gebäude am Kettenhofweg in Frankfurt räumen. Das Immobilienunternehmen Franconofurt hat einen Sieg vor dem Landgericht Frankfurt errungen. Besetzer und AStA der Frankfurter Uni kritisieren das Urteil. Mehr...

Ab Freitag verhandelt das Landgericht über eine Räumungsklage gegen das "Institut für vergleichende Irrelevanz". Sollten die Eigentümer recht bekommen, müsste die Stadt sich auf eine Räumung des besetzten Hauses einstellen. Doch vorher muss geklärt werden, ob es überhaupt eine Rechtsperson ist, gegen die man klagen kann. Mehr...

Richter und Anwälte verhandeln ab Februar über die Räumung des „Instituts für vergleichende Irrelevanz“ in Bockenheim. Bekommt der Eigentümer der Hauses, die Franconofurt AG, Recht, dürfte der Konflikt mit den Hausbesetzern eskalieren. Mehr...

Franconofurts Politik der Nadelstiche geht weiter. Die Immobilienfirma sucht nun per Gerichtsvollzieher unter den Hausbesetzern der Initiative "Institut für vergleichende Irrelevanz" nach einer "Gesellschaft bürgerlichen Rechts" als Verantwortliche. Eine GbR gibt es aber gar nicht. Mehr...

Beim Frankfurter Landgericht hat Franconofurt einen Beschluss erwirkt, der den Studenten all ihre Veranstaltungen in der nun bereits endenden ersten September-Woche untersagt. Doch der Beschluss zeigt keine Wirkung. Die IvI-Veranstaltungen fanden alle wie geplant statt. Mehr...

Eine Räumungsklage für das besetzte Haus im Frankfurter Kettenhofweg liegt vor, das Institut für vergleichende Irrelevanz lässt sich davon aber nicht beeindrucken. Es veröffentlicht nun sein neues Programm - mit dem Schwerpunkt Klassenverhältnisse. Mehr...

Die Besetzer des „Instituts für vergleichende Irrelevanz“ wollen mit ihrem Sommerfest gegen die drohende Räumung protestieren. Doch die Veranstaltung verläuft verschlafen, viele Besucher hatten am Abend zuvor schon gefeiert. Mehr...

Die Römer-Koalition ist uneins über die Zukunft des Instituts für vergleichende Irrelevanz (IvI). Nachdem die Grünen-Fraktion eine Schlichtung mit einem Mediator vorgeschlagen hat, lehnt die CDU den Versuch, zwischen Hausbesetzern und Franconofurt AG zu vermitteln, ab. Mehr...

Die Frankfurter Grünen will einen Runden Tisch, um die Zukunft des Institutes zu klären. Als Moderator ist der Jura-Professor Günter Frankenberg im Gespräch. Mehr...

Die IvI-Eigentümerin Franconofurt verbietet den Auftritt der Frankfurter Geographie-Professorin Susanne Heeg im besetzten Gebäude am Kettenhofweg. Heeg spricht von Drohungen und fühlt sich von Franconofurt unter Druck gesetzt. Mehr...

In einer Nacht- und Nebelaktion hat der Energieversorger Mainova ein Loch vor dem IvI gegraben. Aber Studierende wehren sich gegen die Kappung der Versorgung im studentisch besetzten Institut für vergleichende Irrelevanz. Mehr...

Die Geschäftsführung der Franconofurt macht ernst: Sie reicht eine Räumungsklage gegen das Institut für vergleichende Irrelevanz ein. Die Betreiber des IvI sprechen von einer Eskalation des Konflikts. Mehr...

Vor zehn Jahren besetzten Frankfurter Studenten ein Haus um Studiengebühren, Bachelor und Master etwas entgegenzuhalten. Nun droht dem Institut für vergleichende Irrelevanz das Ende. Mehr...

Der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik fordert die Erhaltung des „Instituts für vergleichende Irrelevanz“. Im Gespräch mit der FR erläutert er, warum das IvI so wichtig für Frankfurt ist und ob das Gebäude noch gerettet werden kann. Mehr...

Die Zukunft des IvI ist weiterhin unklar. Aber die Stimmen aus der Politik werden lauter. SPD und Piraten sprechen sich jetzt für den Erhalt des linken Kulturzentrums aus. Mehr...