Frankfurt ohne Parkhäuser - das ist so wie Eintracht ohne Adler. Eines der Superlative, für die Frankfurt steht oder zumindest mal stand, lautet "verkehrsreichste Stadt Deutschlands". das war schon in den 50ern. Und damals, 1956, eröffnete in Frankfurt auch das erste Parkhaus der Republik, Parkhaus Hauptwache. Die Fassade erinnerte eher an ein Kaufhaus und das Parken darin konnten sich in den ersten Jahren nur gutverdienende Geschäftsleute leisten. Aber die Stadt hatte entschieden, dass nur so - und mit bald 1200 Parkuhren - dem Blechkollaps von Frankfurt beizukommen sei. Wo immer Trümmerfelder oder großflächige Abrissarbeiten es hergaben, sollte nach 1956 ein Parkhaus hochgezogen werden.
Foto: FRFOTO
Zwölf Parkhäuser gibt es in der Offenbacher Innenstadt, viele davon in schlechtem Zustand. Die FR hat genau hingesehen und festgestellt: Man kann ein gutes Parkhaus betreiben, man muss nur wollen. Mehr...

Auf Parkhäusern in Frankfurt kann man im Sommer schon im Liegestuhl chillen, aber in oder auf ihnen wohnen, das geht noch nicht. Das Architekturmuseum stößt mit einem Workshop die Diskussion an, wie Hochgaragen zusätzlich genutzt werden können. Mehr...