Tagelang schon war die Kälte angekündigt worden. Ob die Leute im Rhein-Main-Frankfurt-Gebiet es nun glaubten oder nicht - als am Dienstag, immerhin 12. März, Schneetreiben in der Region angesagt war, gingen die Meisten relativ cool damit um. Verkehrschaos war unausweichlich, Härteeinsatz von Polizei, Katastrophendiensten und Räumeinheiten keine Frage, Daheimbleiben die beste Idee des Tages. letzteres war natürlich für die Mehrheit unmöglich. Und so nahm die Konfrontation mit dem plötzlichen Wintereinbruch ihren Lauf...
Foto: Christoph Boeckheler
Am Mittwochmittag sind immer noch Einsatzkräfte auf der Unglücks-Autobahn A45 unterwegs und beseitigen die letzten Spuren der Karambolage von fast 100 Fahrzeugen am Winterdienstag. Die Polizei geht inzwischen von 38 Verletzten aus. Mehr...

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und die Spezialisten wundern sich: Noch ist völlig unklar, wie fast 100 Fahrzeuge sich am Dienstag während des Schneetreibens auf der A45 in Mittelhessen ineinander verkeilen konnten. Mehr...

Mitte März und Schneetreiben - wirklich vorbereitet war niemand auf den Wintereinbruch, der da am 12. März über dem Rhein-Main-Gebiet niederging. Der Umgang mit dem Chaos war diesmal jedoch professioneller und abgeklärter als im Januar. Am Mittwochmorgen aber sterben zwei Menschen auf der A3. Mehr...

Frühlingsanfang? Davon kann noch keine Rede sein. Die nächsten Tage bleiben winterlich kalt. Schnee und Eis haben in der Nacht und am Morgen zu vielen Unfällen geführt, mehrere Menschen starben. Am Flughafen lässt das Chaos langsam nach. Mehr...