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Die besten Platten 2011 - Teil 1

James Blake: James Blake (Atlas/Universal)

Die zarteste Stimme, die tiefsten Bässe. Songwriting für Digital Natives! Mit diesem Album beginnt eine neue Epoche. (Jens Balzer)

Dubstep trifft Scott Walker. Labyrinthisch, verwirrend, inbrünstig, wie ein EKG, das das Eigenleben von Maschinen beweist. (Carmen Böker)

Wie anmutig. Wie minimalistisch. Wie hochkomplex. Der britische Wunderknabe erschüttert bis ins Mark.(Silke Janovsky)

Stücke wie „Unluck“ sind Bündel angedeuteter, verzwirbelter, geschichteter und gespiegelter Musikideen – plus Bässe. Irre. (Marin Majica)

Nicht unumstritten, aber mit seinem zerklüfteten Singer/Songwriter-Dubstep natürlich der auffälligste Typ des Jahres. (Markus Schneider)

Foto: Atlas/Universal
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