Vier Steuerfahnder aus Hessen fühlten sich durch ihre Vorgesetzten in der Arbeit behindert und beschwerten sich. Folge: Sie wurden mit falschen Gutachten in den Ruhestand geschickt. Nun klagen sie auf Schadenersatz. Für das Land könnte es teuer werden. Zeit, die Protagonisten der Affäre vorzustellen. Vorgesetzte und politisch Verantwortliche: Ex-Minister Weimar...
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Ein Gutachten bringt Hessens Regierung unter Druck: Die vor mehreren Jahren für dienstunfähig erklärten hessischen Steuerfahnder sind offenbar psychisch gesund gewesen. Die SPD fordert eine Entschuldigung von Ministerpräsident Bouffier. Mehr...

Der Hessische Landtag schließt die Untersuchung der Steuerfahnder-Affäre ab. CDU und FDP erkennen in der Zwangspensionierung von vier früheren Frankfurter Steuerfahndern keinen Skandal, die Opposition spricht dagegen weiter von Mobbing. Mehr...

Die Opposition sieht den Abschlussbericht des Steuerfahnder-Untersuchungsausschusses als „Reinwaschungsaktion“ von CDU und FDP. Mehr...

Dem Psychiater, dessen Gutachten zur Zwangspensionierung von vier Steuerfahndern geführt haben, kann nicht nachgewiesen werden, dass er vorsätzlich falsch begutachtet hat. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren eingestellt. Mehr...

Nach der Aussage von Ex-Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) am Montag steht der Untersuchungsausschuss zur Steuerfahnder-Affäre vor dem Abschluss. Davor hat Weimar in seiner Aussage betont, alles richtig gemacht haben. Mehr...

Im Landtag wachsen Zweifel, ob der parlamentarische FDP-Geschäftsführer bleiben kann Mehr...

Die vier zu Unrecht zwangspensionierten Steuerfahnder verklagen den Gutachter des Landes. Sollte der Psychiater nicht haftbar gemacht werden können, wollen sie das Land Hessen verklagen - auf Schadenersatz in Millionenhöhe. Mehr...