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Politik
Nachrichten und Kommentare zur Politik in Deutschland und der Welt

Der Whistleblower Edward Snowden ist seit einem Jahr in Russland, das aber nie das Fluchtziel seiner Wahl war. Snowdens Visum ist am Donnerstag ausgelaufen, doch es kann keinen Zweifel geben, dass es verlängert wird. Mehr...

Die Ausschussvorsitzende Dianne Feinstein.

Die CIA gibt zu, den für die Überwachung der Nachrichtendienste zuständigen Ausschuss des US-Senats bespitzelt zu haben, während sich das Gremium mit der CIA-Praxis in Geheimgefängnissen beschäftigte. Die Enthüllung bringt den CIA-Chef unter Druck. Mehr...

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Symbolbild.

Der türkische Vizepremier stellt noch einmal klar, worum es ihm wirklich geht, wenn er türkische Frauen auffordert, in der Öffentlichkeit nicht zu lachen. Türkische Frauen nehmen seine irritierenden Empfehlungen mit Humor. Mehr...

Experten untersuchen Wrackteile.

Experten können an der MH17-Absturzstelle endlich ihre Arbeit aufnehmen und bergen dort weitere Leichenteile. Ein Krisentreffen in Minsk soll ihren weiteren Einsatz gewährleisten. Moskau wird mit den EU-Sanktionen konfrontiert. Mehr...

Drei Tage Waffenruhe haben die beiden Konfliktparteien in Nahost vereinbart.

Die dreitägige Waffenruhe für den Gazastreifen tritt in Kraft, parallel dazu soll in Kairo über einen dauerhaften Waffenstillstand verhandelt werden. Mehr...

Protest gegen Hedgefonds in Buenos Aires.

Argentinien wird auch eine Rechtslücke zum Verhängnis. Der Bankrott könnte verheerende Folgen für die Wirtschaft, Unternehmen und die Bürger haben. Die FR beantwortet die wichtigsten Fragen. Mehr...

Ein früherer Geschäftspartner von Christine Haderthauer fühlt sich betrogen. 2011 hatte er vom Ehepaar Haderthauer 20.000 Euro Abfindung für seinen Firmenanteil erhalten, vermutet jedoch, dass die Gewinne der Firma höher waren als von den Haderthauers angegeben - und deswegen seine Abfindung zu niedrig.

Die Staatsanwaltschaft hat freie Bahn: Die Ermittlungen gegen Christine Haderthauer können beginnen. Der „Modellauto-Skandal“ könnte die CSU-Karrierefrau ins politische Aus drängen. Parteichef Horst Seehofer hält zu ihr - noch. Mehr...

Palästinenser begutachten in Gaza-Stadt ein nach einem Raketenangriff eingestürztes Minarett einer Moschee.

Die Lage im Gazastreifen wird immer verzweifelter. Ungeachtet der immer schärferen Kritik der Vereinten Nationen an seinem Vorgehen will Israel "die Arbeit zu Ende bringen". Ein Streifzug durch den Alltag von Israelis und Palästinensern in Zeiten des Krieges. Mehr...

Ressort

Nachrichten aus den Inland und Ausland, Analysen und Kommentare.

Meinung
FR exklusiv
Durch die Fahne eines Edward-Snowden-Anhängers schimmert der Bundestag.

Der Internetaktivist und Ex-Wikileaks-Sprecher spricht Klartext über gefährliche Pläne von IBM und Google, den NSA-Skandal und die Zukunft von Whistleblowern.

Videonachrichten Politik
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Angela Merkel

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Videonachrichten
Am 1. August 1914 verkündet Kaiser Wilhelm II. die allgemeine Mobilmachung. Deutsche Soldaten ziehen freudestrahlend in den Krieg (Aufnahme vom August 1914).

Heute vor 100 Jahren begann für Deutschland der Erste Weltkrieg. In Dresden erinnert eine Schau an die „Urkatastrophe“.  Mehr...

Jakob Mohrs Selbstbildnis: „Seine Allheiligkeit der König der Märtyrer und Kaiser der Kultur“, 1915.

Die Fixierung aufs Militärische, die nationale Selbstüberhebung: Die erschütternden Visionen der Schau „Krieg und Wahnsinn“ im Militärhistorischen Museum Dresden passen sich durchaus in ihre Zeit ein Mehr...

Ab wann war der Erste Weltkrieg, der nicht der erste Weltkrieg war, ein Weltkrieg? Historiker Jürgen Osterhammel spricht über die Folgen eines Konfliktes unter Kolonialmächten. Mehr...

Der 1. August 1914 war der Tag, an dem der Irrsinn regierte.  Mehr...

Edward Snowden.

Der Ex-Geheimdienstmitarbeiter zweifelt an einem fairem Prozess. In den USA gilt er als Verräter, und die Obama-Regierung dürfte wenig Willen verspüren, Gnade walten zu lassen. Schon in der Vergangenheit sind Whistleblower hart bestraft worden. Mehr...

Justizminister Heiko Maas.

Whistleblower Snowden solle sich einem US-Gericht stellen, rät Justizminister Heiko Maas. Er sei erst 30 Jahre alt und wolle sicher nicht den Rest seines Lebens auf der Flucht verbringen. Das ist purer Zynismus. Mehr...

Justizminister Maas sorgt mit seiner Empfehlung an Edward Snowden, er möge sich den Behörden in den USA stellen, für große Empörung. Die Linke spricht von "Zynismus", die Grünen werfen der Bundesregierung vor, die Aufklärung der NSA-Affäre zu blockieren. Mehr...

Edward Snowdens Aufenthaltserlaubnis in Russland läuft ab, der SPD-Justizminister Heiko Maas empfiehlt dem Whistleblower eine Rückkehr in die USA - obwohl er dort per Haftbefehl gesucht wird. Mehr...

Homöopathie ist zwar wirkungslos. Als Ersatz für Brachialmedizin tut sie aber ihren Dienst: Sie schadet wenigstens nicht. Mehr...

Der Schrecken der Staatspleite von 2002 steckt den Argentiniern noch in den Knochen. Doch das Land steht heute besser da als vor zwölf Jahren. Die Regierung hat eine reelle Chance, dem Erpressungsversuch der Heuschrecken-Fonds standzuhalten.  Mehr...