Ist eine Fahrrad-Inspektion sinnvoll?
Bei einer längeren Tour muss der Drahtesel hunderprozentig sicher sein. Wer sich beim Check in professionelle Händlerhände begibt, zahlt laut ADFC nicht mehr als 40 bis 50 Euro für die Inspektion. Bremsen, Beleuchtung und Mäntel sollten auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden.
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Welches Werkzeug brauchen Fahrrad-Urlauber?
Da es bei Fahrrädern einen großen Qualitätssprung gegeben hat, muss kein großer Werkzeugkoffer mehr mitgenommen werden. Es genügt Flickzeug, Ersatzschlauch, Luftpumpe und ein kleines Universalwerkzeug - etwa zum Justieren der Schaltung. Erfreulich: Unterkünfte entlang der Radwege haben sich spezialisiert und stellen oft das nötige Werkzeug für havarierte Pedalritter bereit.
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Sinnvolle Sicherheitsausstattung
Zur Sicherheitsausstattung gehört ein Schutzhelm und bei längeren Strecken ein Verbandskasten. Nach Auskunft des ADAC Berlin-Brandenburg gibt es sichere Helme schon ab 20 Euro.
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Wie viel Gepäck ist sinnvoll?
Gepäckträger sollten allein aus versicherungstechnischen Erwägungen nicht über das empfohlene Gewicht hinaus beladen werden. Stephan Schreyer vom Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) in Bad Soden warnt: „Es ereignen sich häufig Unfälle durch falsche Beladung.“ Vor der Tour sollte man mit Gepäck einen Bremscheck machen und den Reifendruck erhöhen.
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Wie wird Gepäck richtig befestigt?
Eine Regel lautet: die Taschen möglichst tief hängen. Weil dann der Schwerpunkt dem Untergrund näher kommt, liegt das Rad besser auf der Straße.
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Die richtige Ernährung für Radfahrer
Ein Thema ist auch auf der Reise die richtige Ernährung: Geraten wird zum reichhaltigen, aber nicht üppigen Frühstück, um vormittags möglichst zwei Drittel der Tagesetappe zu schaffen. Am Rahmen darf der Flaschenhalter nicht fehlen, denn zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag sind auch für Radtouristen ein Muss.
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GPS oder Karte für den Fahrrad-Touristen?
Vergleichsweise unroutiniert läuft offenbar noch der Umgang mit Navigationsgeräten mit GPS-Modul. Die elektronischen Wegweiser für den Fahrradlenker sind häufig umständlich in der Bedienung. Der ADFC rät zur Karte: „Erstens können die Geräte ausfallen - die Batterien sind leer, oder der Empfang ist gestört“, sagt Sprecher Klama. Die Karten böten zudem Zusatzinformationen, die per GPS noch nicht die Regel seien.
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Welches ist das beste Urlaubs-Fahrrad?
Für eine Wochenendtour ist grundsätzlich das einfache Freizeitrad geeignet, wer aber einen ganzen Sommerurlaub plant, rollt am besten auf speziellen Reiserädern, deren Komponenten auf Langlebigkeit ausgelegt sind. Verwindungssteife Rahmen sind in jedem Fall ebenso zu empfehlen, wie schwereren Fahrern stabilere 26-Zoll-Laufräder.
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An die richtige Kleidung denken
Die Kleidung sollte unbedingt zu den den örtlichen Gegebenheiten und der Jahreszeit passen. Ideal für längere Touren sind beispielsweise Jacken aus Gore-Tex oder Sympa-Tex. Auch für einen Regenguss sollte man gerüstet sein. Sinvoll sind Regencape, wasserdichte Hosen und Gamaschen. Bei Regencapes sollten man darauf achten, dass die Kapuze beweglich genug ist und die Sicht nach hinten nicht versperrt.
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Zehn Tipps für den Fahrradurlaub
Für den Familientrip mit Kindern sind laut ADFC nur Etappen von täglich 20 bis 30 Kilometern ratsam. Schwingen sich Radtouristen mit durchschnittlicher Kondition auf den Sattel, sind Tageslängen von 60 bis 80 Kilometern gängig. Allerdings stellt sich während der Reise ein Trainingseffekt ein - so kann das Tagespensum erhöht werden.
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