Lionel Messi (Argentinien/FC Barcelona): Er dribbelt, er täuscht, er trifft und er trickst, als spiele er an der Playstation mit dem Rest der Welt. Mit Superlativen überhäuft. Zurecht. Der Weltfußballer der Jahre 2009, 2010 und 2011 holt auch 2012 den goldenen Ball. Obwohl die Konkurrenz groß war.
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Weltfußballer des Jahres ist er zu Recht, als modisches Vorbild hingegen ist Lionel Messi nicht geeignet. Zur Preisverleihung in Zürich erscheint er im getupften Anzug. Bleibt zu hoffen, dass das keine Nachahmer findet. Mehr...

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Egal wie großkotzig Zlatan Ibrahimovic auch sein mag, sein letztes Tor gegen England war sensationell. Ibrakadabra! Ein Kommentar. Mehr...

Cristiano Ronaldo offenbart im Interview mal wieder ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Vor dem Champions-League-Spiel zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund prophezeit Ronaldo schon mal den Titel für Real - und für sich als Weltfußballer. Mehr...

Im Starensemble von Real Madrid hat es Mesut Özil schwerer als Nationalmannschaftskollege Sami Khedira: Weil dominierende Auftritte fehlen, steht Özil in Spanien in der Kritik. Trotz großer Konkurrenz wird er aber wohl im Duell mit dem BVB von Anfang an auflaufen. Mehr...

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Soviel zum Thema Financial Fair Play: Der mit Scheichmillionen gepäppelte Klub Paris St. Germain plant offenbar die nächsten Großinvestitionen. Superstar Cristiano Ronaldo soll kommen - und auch Real-Trainer Jose Mourinho. Mehr...

Die Fifa hat entschieden: 23 Profis sind in der Vorauswahl für die Wahl zum Weltfußballer des Jahres. Unter den 23 Nominierten sind zwei Deutsche - und sieben spanische Kicker. Wir verraten Ihnen, wer die besten Chancen hat. Mehr...