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Anti-Atomkraft-Demonstration vor dem Reichstag in Berlin.

Der Ausstieg aus der Atomenergie als historische Zäsur: Umweltexperte Michael Müller (SPD) hält die Anti-Atom-Bewegung für den Schlüssel zu einer erfolgreichen Endlagersuche. Mehr...

91 Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen stehen im Zwischenlager in Gorleben in der Transportbehälter-Halle.

Signal an die Umweltverbände: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zieht ihre Gorleben-Klage zurück. Mehr...

Auf Kommissionssuche: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (r.) mit Experten im Atommüll-Lager Asse.

Der Konflikt um die Kommission zur Endlagersuche geht weiter, Ex-Umweltminister Klaus Töpfer wird als möglicher Vorsitzender der Kommission gehandelt. Ob Umweltverbände und AKW-Gegner in der Kommission vertreten sein werden, ist noch unkl Mehr...

Wann geht die Suche nach einem Endlager weiter?

Eigentlich will Deutschland einen neuen Anlauf bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager unternehmen. Eine Kommission soll die entscheidenden Vorarbeiten leisten. Wegen Personalquerelen ist aber fraglich, ob sie in der kommenden Woche berufen werden kann. Mehr...

Barbara Hendricks (Mitte) in der Asse.

Für jeden Bundesumweltminister ist ein Besuch der Asse ein schwieriges Unterfangen. Die Bürger wollen, dass der Atommüll schnell raus kommt aus dem maroden Lager. Doch die neue Ressortchefin Hendricks setzt auf Nüchternheit: Vor 2033 werde es wohl nichts. Mehr...

Sehr grün: Rebecca Harms.

Eine Kampfabstimmung um Platz eins der Wahlliste macht den grünen Europaparteitag spannend. Am Ende siegt die Gorleben-Aktivistin Harms klar gegen die jüngere Herausforderin Keller.  Mehr...

Ein Castor-Behälter mit Brennelementen auf dem Weg ins Zwischenlager in Gorleben. (Archivbild)

Die schwarz-grüne Koalition in Hessen zieht in Erwägung, Atommüll in Biblis zwischenzulagern. Die Gemeinde Biblis, die sich nach dem Aus für das Atomkraftwerk neue Steuerquellen und Arbeitsplätze erschließen will, findet die Idee gar nicht gut. Mehr...

Ein Castor-Transport auf dem Weg ins Atomlager Gorleben, aufgenommen mit einer Wärmebildkamera.

Die Suche nach einem Zwischenlager für Atommüll läuft langsam wieder an. Dabei kristallisiert sich immer mehr heraus, dass das AKW Biblis als dritter Standort genutzt wird. Die Stimmung in der Region um Biblis ist gespalten. Mehr...

Das Atomkraftwerk Grohnde bei Hameln.

Die EU-Kommission legt enttäuschende Klimaziele für 2030 vor. Umweltthemen verlieren an Bedeutung, Industriepolitik wird wieder wichtiger. Mehr...

Windkraftanlage hinter Photovoltaik-Panelen bei Niederkrüchten in Nordrhein-Westfalen.

Die EU stellt die Regeln für die Förderung der Erneuerbaren Energien infrage. Firmen warnen vor Jobverlust, Schwarz-Rot dagegen beschwichtigt. Mehr...

Die Energiewende kommt deutsche Haushalte teuer zu stehen. Das liegt vor allem an den großzügigen Ausnahmen für die Industrie.

Deutschland hat gegenüber der Europäischen Kommission einigen Erklärungsbedarf in Sachen EEG-Umlage. Eine gute Gelegenheit für den radikalen Abbau der Privilegien von Großverbrauchern, die deutsche Privathaushalte teuer zu stehen kommen. Mehr...

Demonstranten protestieren gegen ein Endlager in Gorleben.

Am Montag beginnt die neue Suche nach einem Endlager für Atommüll. Umweltschützer sollten sich nicht verweigern, die Atomendlager-Kommission zu besetzen. Denn die Gegenseite ist weit weniger zimperlich. Mehr...

Von Joachim Wille | |
Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace haben sich in Karlsruhe an die Gleise zur ehemaligen Wiederaufbereitungsanlage gekettet.

Der erste Castortransport des Jahres 2011 führt vom ehemaligen Kernforschungszentrum in Karlsruhe quer durch die Republik ins Atom-Zwischenlager Nord nach Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern. (mit interaktiver Imagemap) Mehr...

Von Steven Geyer | |
Bedrängt: Norbert Röttgen.

"Atomminister" Norbert Röttgen tritt erstmals öffentlich in der Region auf, die sich schon jetzt als der größte Verlierer der Atomkraft sieht: dem Wendland. Und lässt sich zu ungewohnten Aussagen hinreißen. Mehr...

Von Joachim Wille | |
Geologe bei der Arbeit: Mit UV-Licht wird die Beschaffenheit des Salzstockes getestet.

Seit dem vergangenen Herbst ist der Dornröschen-Schlaf im Berg vorbei, Schwarz-Gelb lässt weiterbohren. Für die Leute, die unten im „Erkundungsbergwerk“ arbeiten, ist es eine Befreiung. Ein Besuch im Salzstollen des Bergwerks von Gorleben. Mehr...

Von Steven Geyer | |
Rebecca Harms und Daniel Cohn-Bendit.

Umweltminister Röttgen lädt die Anwohner von Gorleben ein, sich an der Erkundung des möglichen Endlagers auch mit Kritik zu beteiligen. Rebecca Harms, Chefin der Grünen Europa-Fraktion und langjährige Gorleben-Gegnerin, erklärt im Interview, warum die Wendländer das Angebot ablehnen. Mehr...

Von Steven Geyer | |
Ist bald Schicht im Schacht? Auf Antrag der SPD wird der Bundestag am morgigen Donnerstag über einen "sofortigen Erkundungsstopp" für das mögliche Endlager Gorleben abstimmen.

Auf Antrag der SPD wird der Bundestag am morgigen Donnerstag über einen "sofortigen Erkundungsstopp" für das mögliche Endlager Gorleben abstimmen. Grüne und Linke signalisieren nach FR-Informationen Unterstützung. Mehr...

Von Peter Mlodoch | |
Atomkraftgegner und Chuck Norris.

Niedersachsen ist mit seiner Bitte, die nächste Atommüll-Fuhre aus Frankreich in das Zwischenlager im Wendland wegen der hohen Belastungen und Kosten zu stoppen, bei der Bundesregierung abgeblitzt. Mehr...

Von Matthias Thieme und Joachim Wille | |
Atomkraftgegner und Polizisten standen sich zuletzt im November 2008 beim  elften Castor-Transport ins Wendland gegenüber.

Demonstranten und Polizei bereiten sich auf ein heißes Wochenende vor. Von heute an rollen Castorbehälter mit Atommüll von La Hague nach Gorleben.  Mehr...

Von Steven Geyer und Matthias Thieme |
Mit Baumstämmen blockieren Atomkraftgegner in Göhrde eine Straße (02.10.2010). Mit vielen einfallsreichen Aktionen hatten mehrere hundert Atomkraftgegner im Wendland gegen die Weitererkundung des Salzstocks Gorleben als Atomendlager protestiert.

Anwohner und Salzrechte-Inhaber haben mit ihrer Klage gegen die Endlagersuche die Erkundung in Gorleben vorerst gestoppt. Einen von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) angeregten Runden Tisch lehnen sie ab. Mehr...

Das hessische Atomkraftwerk Biblis darf länger laufen.

Im Streit über längere Laufzeiten der Atomkraftwerke greift der größte deutsche Energiekonzern Eon die Bundesregierung an. Mehr...

Von Steven Geyer | |
Das hessische Atomkraftwerk Biblis darf länger laufen.

Die zuständige Eu-Kontrollbehörde zeigt in ihrem Jahresbericht, dass das Uran, der Brennstoff für Atomkraftwerke, zur Neige geht. Dessen ungeachtet sollen deutsche Meiler länger laufen. Mehr...

Castor-Behälter im Zwischenlager Gorleben.

Auf dem Gelände des Atommüllzwischenlagers Gorleben soll eine weitere atomare Anlage entstehen. In ihr sollen Abfälle für das Endlager vorbereitet werden. Mehr...