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Der Komet Lovejoy (C/2013 R1), aufgenommen am 26.11. Er sieht dem Kometen Ison zum Verwechseln ähnlich.

Ein kometenreiches Jahr klingt aus. Ungewöhnlich viele Schweifsterne faszinierten die astronomische Welt, darunter Ison. Komet Lovejoy leuchtet sogar zu Weihnachten - wenn das Wetter mitspielt. Mehr...

Der Komet Ison (unten) bewegt sich auf die Sonne zu. Die Aufnahme entstand mit Hilfe von SOHO (Solar and Heliospheric Observatory). Die Sonne wurde abgedeckt, da sie alles überstrahlen würde. Anschließend wurde eine Aufnahme der Sonne eingefügt, die vom SDO (Solar Dynamics Observatory).

Komet Ison nähert sich planmäßig der Sonne - und taucht nicht mehr auf. Nachdem etliche Wissenschaftler den Kometen bereits abgeschrieben haben, erscheint ein Teil von ihm doch wieder in den Aufnahmen. Mehr...

Der Komet Lovejoy (C/2013 R1), aufgenommen am 26.11. Er sieht dem Kometen Ison zum Verwechseln ähnlich.

Nicht nur der Komet Ison, auch der im September entdeckte Komet Lovejoy sorgt für Freude bei Amateurastronomen. Er ist voraussichtlich noch bis Ende des Jahres zu sehen - unter guten Bedingungen sogar mit bloßem Auge. Mehr...

Von Hans-Ulrich Keller, dpa | Kommentieren
Der Blick zum Sternenhimmel lohnt sich im Dezember ganz besonders. Neben zwei Sternschnuppenregen soll auch der Komet Ison zu sehen sein.

Es regnet Sternschnuppen und Jupiter glänzt - der Dezember bietet hübsche Schauspiele auf der Himmelsbühne. Zu den Höhepunkten zählt Komet Ison, falls er den Vorbeiflug an der Sonne überstehen sollte. Mehr...

Die Illustration verdeutlicht die schmale Zone innerhalb eines Sonnensystems, in dem Leben wie auf der Erde möglich ist. Voraussetzung dafür ist flüssiges Wasser auf der Oberfläche des Planeten.

Der Planetenjäger „Kepler“ ist inzwischen defekt, aber seine Daten verblüffen nach wie vor die Forscher. 22 Prozent der sonnenähnlichen Sterne besitzen demnach erdähnliche Planeten in ihrer bewohnbaren Zone. Doch nicht alle diese Planeten sind für Leben geeignet. Mehr...

Von Till Mundzeck, dpa | 1 Kommentar
In dieser Aufnahme des Weltraumteleskops Hubble ist bereits deutlich der Schweif des Kometen Ison zu erkennen.

Der Komet Ison könnte im Dezember als "Weihnachtsstern" am Himmel zu sehen sein – wenn er nicht vorher von der Sonne zerstört wird. Bereits jetzt zeigt das Hubble-Weltraumteleskop einen deutlichen Staubschweif. Mehr...

Ein fallender Stern.

Eine Analyse des Sutter’s-Mill-Meteoriten zeigt, dass mehr organisches Material in Meteoriten steckt als angenommen - die molekulare Evolution der jungen Erde könnte davon profitiert haben. Der Absturz des Meteoriten ist immer noch zu sehen. Mehr...

Eine Sternschnuppe der Perseiden ist im August 2012 nördlich von Genf am Nachthimmel zu sehen.

Wer am Wochenende etwas länger aufbleibt und dabei den Blick zum Himmel richtet, kann Zeuge eines jährlich wiederkehrenden Ereignisses werden: Die Perseiden versprechen jede Menge Sternschnuppen - bei idealen Bedingungen bis zu 100 pro Stunde. Mehr...

Auf der Südhalbkugel ist der Komet Panstarrs schon länger zu sehen - dieses Foto des Kometen entstand Anfang Februar in Australien.

Eine totale Sonnenfinsternis ist in diesem Jahr nicht im Programm, dafür werden 2013 gleich zwei Kometen mit bloßen Auge zu sehen sein. Der Komet Panstarrs taucht schon im März am Himmel auf. Mehr...

Sternschnuppen ziehen ihre Bahnen am Nachthimmel

Sternengucker können bei klarem Himmel einen der prächtigsten Sternschnuppen-Regen des Jahres bewundern: Die Geminiden erreichen ihr Maximum, zu sehen sind bis zu zwei Sternschnuppen pro Minute. Mehr...

Von Hans-Ulrich Keller, dpa | Kommentieren
Im November gibt es reichlich Sternschnuppen am Himmel zu sehen.

Im November wird es Sternschnuppen regnen - die Leoniden könnten ein kleines Feuerwerk am Himmel liefern. Auch eine Sonnenfinsternis wird es geben. Die ist allerdings von Europa aus nicht sichtbar. Mehr...

Der Sternschnuppenstrom ist im Volksmund auch unter dem Namen "Laurentiustränen" bekannt.

Am Wochenende konnten Sternengucker ein besonderes Schauspiel am Nachthimmel verfolgen. Die Perseiden regneten als zahlreiche Sternschnuppen auf die Erde. Wer die rasenden Körnchen eines Kometen verpasst hat, erhält in der Nacht zum Montag eine weitere Chance. Mehr...

Der Sternschnuppenstrom ist im Volksmund auch unter dem Namen "Laurentiustränen" bekannt.

Am Wochenende können Sternengucker ein besonderes Schauspiel am Nachthimmel verfolgen: Die Perseiden regnen als zahlreiche Sternschnuppen auf die Erde. Der Sternschnuppenstrom ist im Volksmund auch unter dem Namen "Laurentiustränen" bekannt. Mehr...

Der leuchtende Feuerball und laute Explosionsgeräusche haben viele Menschen im Westen der USA aufgeschreckt.

Ein lauter Knall erschreckt viele Menschen in Teilen der US-Staaten Nevada und Kalifornien. Augenzeugen berichten von einem hellen Feuerball. Experten vermuten, dass es sich um einen Meteor handelt. Mehr...

Bei klarem Himmel werden diese Woche hunderte Sternschnuppen am Nachthimmel zu sehen sein: die Lyriden.

Sterngucker aufgepasst: Diese Woche sausen hunderte Sternschnuppen über den Nachthimmel, bei klarem Himmel werden etwa zwölf Sternschnuppen in der Stunde zu sehen sein. Wer Sternschnuppen zählen will, hat Glück, denn der Himmel ist dank des Neumonds besonders dunkel. Mehr...