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Künstlerische Darstellung der Mond-Sonde "Ladee" im Weltraum.

Es ist die vorerst letzte Mond-Mission der Nasa: In etwa drei Wochen wird die Raumsonde "Ladee" auf dem Mond zerschellen. Zuvor hat sie rund 700.000 Messdaten zur Erde geschickt, die bedeutende neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten sollen. Wissenschaftler sind begeistert. Mehr...

Zum vorerst letzten Mal schickt die US-Raumfahrtbehörde Nasa einen Flugkörper zum Mond: Die Sonde "Ladee" soll die extrem dünne Atmosphäre des Himmelskörpers untersuchen.

Zum vorerst letzten Mal schickt die US-Raumfahrtbehörde Nasa einen Flugkörper zum Mond: Die Sonde "Ladee" soll die extrem dünne Atmosphäre des Himmelskörpers untersuchen. Wie es dann mit der Mond-Erforschung der Nasa weitergeht, ist noch völlig unklar. Mehr...

So stellt sich ein Künstler die Sonde LADEE über der Mondoberfläche vor.

Mit der Mission LADEE bricht die Nasa wieder zum Mond auf. Die Sonde soll allerdings nicht auf dem Erdtrabanten landen, sondern ihn umkreisen und die Atmosphäre genauer untersuchen. Mehr...

Von Frank Grotelüschen | Kommentieren
        

Großer Brocken, kleiner Astronaut: Harrison Schmitt war Ende 1972 mit Apollo 17 auf dem Mond.

Mondgestein enthält Spuren eines seltenen Isotops, das nur durch eine Sternenexplosion dorthin gekommen sein kann. Die Supernova hat wohl auch die Erde beeinflusst. Mehr...

In Wiesbaden war die partielle Mondfinsternis gut zu sehen.

Der Süden Deutschlands hat Glück gehabt: Ein klarer Nachthimmel offenbart den Blick auf die partielle Mondfinsternis. Der Erdtrabant sieht dabei für Experten "ein bisschen angeknabbert" aus. Mehr...

Wenn der Mond komplett im Schatten liegt, scheint er sich rot zu verfärben (Archivbild von 2004). Bei der erwarteten Mondfinsternis wird dagegen nur ein kleines Stück des Erdtrabanten verdeckt.

Am Abend wird ein Teil des Mondes vom Schatten der Erde verdeckt. Die partielle Mondfinsternis dauert etwa vier Stunden - dabei werden dieses Mal allerdings maximal zwei Prozent der Mondscheibe verdunkelt. Mehr...

Von Dirk Eidemüller | 2 Kommentare
Blick über den nördlichen Rand des Cabeus craters auf dem Mond. In Regionen, in denen schattige Felder neben sonnenbeschienenen Flecken liegen, lassen sich die Sandstrukturen gut beobachten.

Wind kennt der Mond nicht - trotzdem bewegt sich der feine Staub auf der Mondoberfläche. Jetzt haben Wissenschaftler ergründet, warum das so ist. Mehr...

Von Thomas Bührke | 1 Kommentar
Die unbemannte Mondfähre vor der Landung auf dem Mond (Computerbild des Raumfahrtkonzerns Astrium).

Die Europäer planen eine technisch komplizierte Landung am unerforschten Südpol des Erdtrabanten. Kann die ESA damit ihre Konkurrenz überholen?  Mehr...

Wird die Esa mit einer unbemannten Mondfähre auf dem Mond landen? Die Entscheidung soll demnächst fallen.

Wird ein europäisches Raumschiff auf dem Mond landen? Ein Raumfahrtkonzern hat erste konkrete Pläne für die erste europäische Mondlandung vorgelegt. Danach soll 2019 eine unbemannte Raumfähre auf dem Südpol des Mondes aufsetzen. Entschieden ist allerdings noch nichts. Mehr...

Forscher erhärten die These, dass der Mond durch den Zusammenprall unserer Erde mit einem anderen Planeten entstand.

In neuen Studien erhärten Forscher die Theorie, dass der Mond durch den Zusammenprall unserer Erde mit einem anderen Planeten entstanden ist. Das erklärt auch, warum Proben vom Mond aus fast den gleichen Stoffen wie irdischer Fels bestehen. Mehr...

Nicht wirklich blau, aber trotzdem schön: Der Vollmond.

An diesem Freitag ist Vollmond - zum zweiten Mal in diesem Monat. „Blue Moon“ wird das seltene Ereignis genannt. Das geht allerdings auf ein Missverständnis zurück, denn der „Blue Moon“ scheint nur selten blau. Mehr...