In den vergangenen 30 Jahren haben sich sieben Schelfeise großflächig zurückgezogen oder sind vollständig zerbrochen - das ist ein Verlust von einer Fläche von 25.000 Quadratkilometern. Nun ist die nördliche Eisfront des Wilkins-Schelfeises bedroht. Die Bilder der "kalbenden" Eisberge am antarktischen Wilkins-Schelfeis wurden vom Erdbeobachtungssatelliten Terrasar -X gemacht.
Foto: DLR
Wissenschaftler der NASA fanden heraus, dass der Tsnumai im März nicht nur in Japan Folgen hatte. In der Antarktis brachen das Erdbeben und die Meerwellen Teile des Sulzberger Schelfeis ab. Die neuen Eisberge schwimmen jetzt im Rossmeer. Mehr...