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Weitere Meldungen zur Galerie
Das Weltraumteleskop "Kepler" kann noch jahrelang nach einer "zweiten Erde" suchen.

Das Weltraumraumteleskop "Kepler" kann seine Suche nach potenziell bewohnbaren Planeten noch jahrelang fortsetzen. Die US-Raumfahrtbehörde verlängert die Mission der Sonde bis September 2016. Mehr...

Sigmund Jähn, wie ihn jedes Kind in der DDR kannte. Das Bild wurde nach seinem berühmten Flug ins Weltall im August 1978 aufgenommen.

Eine ganze Generation von Jungen wollte werden wie er: Sigmund Jähn war nicht nur der erste Deutsche im Weltraum. Er war der erste und einzige Volksheld der DDR. Mehr...

Die russische Sojus-Kapsel mit drei Astronauten an Bord nach der Landung in der kasachischen Steppe. Foto: Shamil Zhumatov

Sojus-Kapsel gelandet: Nach 167 Tagen im All sind Kosmonauten und Astronauten von der Internationalen Raumstation ISS sicher wieder auf die Erde gekommen - mitten in der kasachischen Steppe bei minus 15 Grad. Mehr...

Der abgestürzte Nasa-Satellit bleibt weiter verschwunden.

Vom abgestürzten US-Forschungssatellit fehlt weiter jede Spur. Noch immer konnte der genaue Absturzort nicht ermittelt werden. Möglicherweise sind einige Trümmer auch auf kanadischem Territorium verstreut. Mehr...

Simulation des Upper Atmosphere Research Satelliten (UARS) in der Erdumlaufbahn.

Am Freitagabend soll der NASA-Satellit UARS in die Erdatmosphäre eintreten - einige Trümmer werden wahrscheinlich auf die Erde stürzen. Noch ist unklar, wo sie aufschlagen, doch einige Behörden in Europa haben Warnungen herausgegeben. Mehr...

Der US-Satellit UARS.

Entwarnung aus Moskau: Bei seinem Sturz auf die Erde an diesem Freitag wird der inaktive US-Satellit UARS nach Berechnungen russischer Experten nicht auf bewohntes Gebiet fallen. Mehr...

Star-Wars-Bilder werden Realität: Das Weltraumteleskop Kepler hat den Astronomen erstaunliche neue Erkenntnisse beschert: Auf jetzt ausgewerteten Aufnahmen ist ein Planet mit zwei Sonnen zu sehen. Mehr...

Star-Wars-Bilder werden Realität: Das Weltraumteleskop Kepler hat den Astronomen erstaunliche neue Erkenntnisse beschert: Auf jetzt ausgewerteten Aufnahmen ist ein Planet mit zwei Sonnen zu sehen. Mehr...

Von Anatol Johansen | Kommentieren
Nach dem Ende des  Raumfähren-Programms der USA ist die Internationale Raumstation auf die Flüge mit russischen Raketen angewiesen.

Der Absturz des Raumfrachters Progress markiert den folgenreichsten Rückschlag der russischen Raumfahrt. Doch die Pannen sind schon früher in Serie gegangen.  Mehr...

Die Internationale Raumstation ISS über dem Baikalsee (Archivbild): Zur Zeit befinden sich sechs Raumfahrer auf der Station.

Russland verschiebt nächsten bemannten Raumflug zur ISS aufgrund von technischen Problemen. Sollte nicht früh genug der nächste Flug ins All möglich sein, könnte es passieren, dass die ISS zum ersten Mal evakuiert würde. Mehr...

Progress-Transporter auf dem Weg zur ISS (Archivbild)

Derzeit wird die ISS allein aus Russland versorgt. Doch nach dem Absturz eines zum Glück unbemannten Transporters stoppt Roskosmos den Einsatz der Sojus-Rakete. Treibstoff, Lebensmittel und Briefe sind mit dem Transporter abgestürzt. Mehr...

Von Thomas Bührke | Kommentieren
        

Dieses Staubteilchen untersuchten die Forscher.

Eine japanische Sonde bringt Gesteinsproben des Asteroiden Itokawa zur Erde. Die Staubteilchen sind quasi "verhinderte Sternschnuppen". Mit der Analyse der Proben können Wissenschaftler die bewegte Vergangenheit und die zukünftige Entwicklung des Asteroiden offenlegen. Mehr...

Von Frank Grotelüschen | Kommentieren
Kepler nimmt alle sechs Sekunden 160.000 Sterne auf.

Das Weltraumteleskop Kepler sucht nach fernen lebensfreundlichen Planeten. Die aufwendige Datenanalyse dauert rund drei Jahre. Einige heiße Kandidaten hat Kepler schon gefunden. Mehr...

15 000 Lichtjahre von der Erde entfernt leuchtet ein Collier im All.

Er funkelt wie ein kosmisches Collier: Ein Gasnebel, den das Weltraumteleskop Hubble in den Tiefen des Alls fotografiert hat. Mehr...

Von Thomas Bührke | Kommentieren
Die Ära des Space-Shuttles ist vorbei.

In der Raumfahrt endet eine Ära: Für heute 17.30 Uhr ist in Cape Canaveral der letzte Start eines Space Shuttles geplant. Die Raumfähre erlebte viele Höhepunkte und zwei Katastrophen. Mehr...

Die Raumfähre Columbia startete am 12. April 1981 zur ersten Mission ins All. Hier illuminiert sie bei einem Start (2002) eine Wolke. Als erster deutscher Astronaut ging Ulf Merbold (1983) an Bord des Orbiters.

Die Raumfahrt hat den Menschen erstaunliche Erkenntnisse und beeindruckende Bilder gebracht. Doch sie kostete auch 14 Menschen das Leben. Jetzt ist die Zeit der Shuttles zu Ende. Mehr...

Die neue Art der Supernovae ist zehnmal heller als die hier zu sehende bereits bekannte Sternenexplosion.

Ein Forscherteam findet eine neue Art von Supernovae - zehnmal heller als normale Sternenexplosionen. Die Wissenschaftler folgern hieraus, dass andere physikalische Prozesse dahinter stehen. Mehr...

Blick auf die Raumfähre Endeavour im All. Foto: NASA T.V.

Die US-Raumfähre «Endeavour» ist auf ihrem letzten Heimflug zur Erde. Der Shuttle mit sechs Astronauten an Bord dockte am Morgen von der Internationalen Raumstation ISS ab. Sein Weg führt ins Museum. Mehr...

Die Endeavour darf erst 48 Stunden später zu ihrem letzten Flug aufbrechen.

Hunderttausende wollen zuschauen, sogar das Präsidentenpaar hat sich angekündigt. Dann macht die Technik einen Strich durch die Rechnung: Der Start des Shuttle „Endeavour“ wird abgeblasen. Er soll nun frühestens Montagabend abheben. Mehr...

Von Anatol Johansen | Kommentieren
Geglückter Start einer Falcon-9-Rakete samt dem Dragon-Raumschiff an der Spitze.

Den USA geht das Geld für ihre teuren Space-Shuttles aus. Schon bald wandern die Raumfähren ins Museum. Die Lücke füllen kleine Unternehmen mit günstigeren Raumfahrzeugen, die im Auftrag der Nasa fliegen. Mehr...

Der russische Satellit Sputnik 1 markierte den Beginn der Raumfahrt, zumindest den der sowjetischen Raumfahrt. Sputnik bedeutet "Gefährte" oder "Begleiter". Der Begriff ist in Osteuropa ein Synonym für Erdsatelliten, obwohl er insgesamt nur für zehn solcher Satelliten verwendet wurde.

Galina Gagarina, die Tochter des Kosmonaten Juri Gagarin, feiert jedes Jahr den 12. April. Die heute 50-jährige spricht über ihre Kindheit, die Erinnerung an den Vater und das Leben im Sternenstädtchen. Mehr...

Von Gerhard Kowalski | Kommentieren
Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin in seinem Raumanzug bei Übungen zum ersten bemannten Weltraumflug. Gagarin umkreiste am 12. April 1961 in der Raumkapsel Wostok als erster Mensch die Erde.

Eine kosmische „Arche Noah“ hat vor 50 Jahren dem ersten Menschen den Weg in den Weltraum gebahnt. Um sich letzte Gewissheit über die absolute Zuverlässigkeit des „Wostok“-Raumschiffes von Juri Gagarin zu verschaffen, schickte der sowjetische Chefkonstrukteur 1961 die letzte Testkapsel ins All. Mehr...

Die letzte Landung der «Discovery»: Die dienstälteste US-Raumfähre hat nach insgesamt 365 Tagen im All ihre Karriere endgültig beendet.

Ende einer Raumfahrt-Legende: Nach fast 27 Jahren im Dienste der Raumfahrt ist der US-Space-Shuttle «Discovery» am Mittwoch von seiner letzten Mission im All zur Erde zurückgekehrt. Mehr...

Eine Zeichnung des deutschen Röntgensatelliten Rosat

Einem deutschen Forschungssatelliten droht der Absturz. Wenn Trümmer auf die Erde fallen, muss Deutschland für die Schäden haften, egal, wo sie auftreten.  Mehr...

Von Thomas Bührke | Kommentieren
Raumtransporter "Johannes Kepler" (Simulation).

Zum 200. Mal hebt vom Europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana eine Ariane-Rakete ab. An Bord: Treibstoff und Lebensmittel für die Astronauten der Internationalen Raumstation. Mehr...

Von Ute Kehse | Kommentieren
        

Sprühender Knochen im All:  Komet Hartley 2.

Was ist ein Komet, was ein Asteroid? Im Gegensatz zu den eisreichen Kometen gelten Asteroiden traditionell als trockene Gesteinsklumpen aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Doch genau da verwischen die Grenzen. Mehr...