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Das Weltraumteleskop "Kepler" hat 715 neue Planeten entdeckt.

Das Weltraumteleskop "Kepler" hat zwar den Dienst seit einem guten halben Jahr eingestellt, doch die Daten werden erst nach und nach ausgewertet. 715 Planeten bei 305 Sternen haben die Forscher nun mit Hilfe der "Kepler"-Daten entdeckt, auf vier der Planeten könnte flüssiges Wasser existieren. Mehr...

Die Planeten unseres Sonnensystems. Die Mission "Plato" soll bisher unbekannte Planeten außerhalb unseres Sonnensystems finden.

Spätestens in zehn Jahren soll die neue ESA-Weltraummission "Plato" starten. Die Raumsonde soll vom Lagrange-Punkt L2 aus erdähnliche Planeten finden und erforschen, wie verbreitet sie in der Galaxie sind. Mehr...

In den unendlichen Weiten des Universums wollen Wissenschaftler den ältesten Stern entdeckt haben. (Symbolbild)

Australische Wissenschaftler haben den ältesten jemals entdeckten Stern gefunden: Er ist 13,6 Milliarden Jahre alt und stammt damit aus den Anfängen des Universums. Er soll nach den Berechnungen der Wissenschaftler nur rund 200 Millionen Jahre nach dem Urknall entstanden sein. Mehr...

Rund 8500 zurückgebliebene Trümmerteile früherer Weltraummissionen und intakte Satelliten umkreisen die Erde auf dieser Computersimulation. (Archivbild mit Daten von Dezember 1996)

Es wird eng im All, jedenfalls um die Erde herum. Der Grund: Die Raumfahrt hinterlässt tonnenweise Müll. Der bedroht nicht nur die ISS-Besatzung, er könnte auch der Wirtschaft enorm schaden. Doch die Entwicklung einer Weltraum-Müllabfuhr kämpft mit Hindernissen. Mehr...

Die Supernova ist in der Spiralgalaxie M82 zu sehen (siehe Kreis).

Studenten der University of London entdecken im Astronomie-Unterricht eine Supernova. Was als Zufall beginnt, ruft jetzt die Nasa mit ihrem Weltraumteleskop "Hubble" auf den Plan. Mehr...

Ein weiterer Sonnenzwilling: der Stern HIP 102152 ist 250 Lichtjahre von der Erde entfernt. Zu sehen ist er im Sternbild Steinbock.

Astronomen entdecken drei Planeten, die sich um Sterne im Sternhaufen Messier 67 bewegen. Der Sternhaufen beheimatet etwa 500 Sterne - einer der Sterne, um den ein Planet kreist, ist quasi ein Zwilling unserer Sonne. Mehr...

GAIA soll sich die Milchstraße genauer anschauen und Sterne kartieren.

Das ESA-Weltraumteleskop GAIA hat den Punkt erreicht, von dem aus es eine 3D-Karte der Milchstraße erstellen soll. Nach Instrumenten-Tests soll das Teleskop seine Arbeit aufnehmen. Mehr...

GAIA soll sich die Milchstraße genauer anschauen und Sterne kartieren.

Das Weltraumteleskop "Gaia" ist ins All gestartet. In einer Entfernung von 1,5 Millionen Kilometer von der Erde soll der Forschungssatellit eine 3D-Karte unserer Milchstraße erstellen. Mehr...

Das Weltraumteleskop GAIA soll die Milchstraße kartieren. Astronomen in aller Welt warten auf den Start.

Astronomen in aller Welt warten mit Spannung auf den Start des Weltraumteleskops GAIA. Es enthält die größte Digitalkamera, die je für den Weltraum gebaut wurde und soll die Position von einer Milliarde Sternen vermessen. Mehr...

"Gaia" soll Sterne vermessen.

Das ESOC plant in den nächsten Jahren mehrere neue Missionen. Noch im November sollen sich "Gaia" auf den Weg machen. Im gleichen Monat soll "Rosetta" als weltweit erste Mission überhaupt auf einem Kometen landen. Mehr...

Der Sonnenzwilling HIP 102152 ist 250 Lichtjahre von der Erde entfernt. Zu sehen ist er im Sternbild Steinbock.

Wie entwickelt sich unser Sonnensystem in Zukunft? Ein neu entdeckter Zwillingsstern der Sonne zeigt, wie sich unser Zentralgestirn in den kommenden 8,2 Milliarden Jahren entwickeln könnte. Mehr...

Von Haluka Maier-Borst |
Die Alma-Antennen vor der südlichen Milchstraße (links) und den Magellanschen Wolken (oben).

Das Super-Teleskop Alma startet in den chilenischen Anden seine Arbeit. Astronomen wollen die Entstehung von Sternen beobachten und wo im All Leben entstehen kann. Mehr...

Der frisch entdeckte Planet Kepler-37b ist kleiner als der Erdmond.

Astronomen entdecken einen Planeten der kleiner ist als alle bisher bekannten Planeten. "Kepler-37b", der seine Bahnen um einen Stern außerhalb unseres Sonnensystems zieht, ist nur wenig größer als unser Erdmond. Mehr...

Die Form der kosmischen Explosionswolke im Sternbild Adler erinnert an eine Seekuh.

Seekühe gelten als sanfte Giganten. Die gefährdeten Tiere grasen behäbig am Meeresboden. Jetzt haben Astronomen einen Seekuh-Nebel im Universum abgelichtet - die Ähnlichkeit ist verblüffend. Mehr...

Der Gas- und Staubnebel leuchtet rot und lila.

Auf neuen Aufnahmen der Europäischen Südsternwarte ist besonders eindrucksvoll zu sehen, wie junge Sonnen im Zentrum einer dunklen Staubwolke in einem hellen Farbenspiel aufleuchten. Mehr...

Die künstlerische Illustration zeigt einen Quasar.

Sie ist unvorstellbar riesig: Eine Gruppe aus über 70 Quasaren ist die größte Struktur im All, die jemals erspäht wurde. Quasare sind extrem helle Galaxienkerne aus der Jugendzeit des Universums. Mehr...

Das Weltraumteleskop Hubble hat gleich sieben bisher unentdeckte Galaxien erspäht.

Das Weltraumteleskop Hubble erspäht sieben bislang unbekannte Galaxien. Sie gehörten zu den ältesten und am weitesten entfernten Galaxien, die jemals gesichtet wurden. Mehr...

Von Torsten Harmsen |
NASA/JPL-Caltech

Zwei US-Forscher sind einem spannenden Phänomen auf der Spur: Zwei Sterne in einem Dreiersystem kommen sich immer näher. Dabei wird der dritte Himmelskörper auf eine ferne Umlaufbahn gestoßen. Mehr...

Die Sonde Messenger hat auf dem Merkur Eis entdeckt.

Die Sonde Messenger hat Beweise dafür gefunden, dass es auf dem Planeten Merkur Eis gibt. Die Eisdecke soll möglicherweise bis zu 20 Meter dick sein. Mehr...

Astronomen haben möglicherweise das massereichste schwarze Loch entdeckt.

Astronomen haben ein schwarzes Loch entdeckt, das womöglich das massereichste jemals entdeckte schwarze Loch ist. Die Entdeckung könnte die bisherigen Theorien über die Entstehung des Universums über den Haufen werfen. Mehr...

Illustration des Planeten HD 40307 g (vorne links) und zwei seiner kleineren Planetengeschwister (blau und braun im Hintergrund) sowie seinem Mutterstern HD 40307.

Ein 42 Lichtjahre von der Erde entfernter Planet könnte über Wasser in flüssiger Form und eine stabile Atmosphäre verfügen - damit wäre dort Leben möglich. Mehr...

Die Grafik zeigt den Pulsar PSR J1311-3430 (pink) und seinen Begleitstern (gelb) im Größenvergleich zur Sonne.

Astronomen entdecken einen sehr ungewöhnlichen Doppelstern-Pulsar. Bei einem der beiden Partner handelt es sich um eine sogenannte "Schwarze Witwe": er zehrt seinen Begleitstern im Laufe der Zeit auf. Mehr...

Forschern der Europäischen Südsternwarte Eso ist dieses Bild der Milchstraße gelungen.

Wissenschaftler der Europäischen Südsternwarte Eso ist die größte Aufnahme der Milchstraße gelungen, die je von der Erde aus gemacht wurde. Das Bild zeigt mehr als 84 Millionen Sterne. Mehr...

Viele Technologien, die fürs Weltall entwickelt wurden, werden auch auf der Erde eingesetzt.

Satelliten werden auf der Erde fürs Fernsehen gebraucht und kommen natürlich in Navigationssystemen zum Einsatz. Soweit klar. Das sind aber nicht die einzigen Technologien, die für den Weltraum entwickelt wurden und auf der Erde eingesetzt werden. Ein Überblick. Mehr...

Der Stern Alpha Centauri B (Mitte), rechts daneben der erdähnliche Planet.

Forscher entdecken um den Nachbarstern der Sonne einen Erdzwilling. Der Planet um den Stern Alpha Centauri B hat die gleiche Masse wie die Erde. Leben ist auf dem Planeten allerdings nicht möglich. Mehr...

Ein bisschen größer als die Erde: Planet 55 Cancri e

Die 41 Lichtjahre entfernte Supererde 55 Cancri e kreist um einen sonnenähnlichen Stern. Statt mit Wasser wie bei der Erde ist ihre Oberfläche jedoch mit Diamant bedeckt. Mehr...

Der Bleistiftnebel, ein seltsam geformter Überrest einer gewaltigen Explosion, sieht aus wie Hexenbesen.

Die Ursache für das leuchtende Blau und Rot inmitten eines Sternenmeers liegt schon etwa 11.000 Jahre zurück - eine neue Aufnahme zeigt: Das, was da leuchtet, erinnert an einen Hexenbesen. Mehr...

Zwei Planeten kreisen um einen Doppelstern. Zu sehen sind der Planet Kepler-47c (links), Kepler-47b (rechts) und die beiden Sterne in der Mitte.

Astronomen entdecken einen Doppelstern, um den zwei Planeten kreisen. Einer der beiden Planeten liegt genau in der so genannten "lebensfreundlichen" Zone, innerhalb der flüssiges Wasser und damit potenziell Leben auf einem Planeten möglich ist. Mehr...

"Morpheus", das neue Mond-Landegerät der Nasa hat den Test nicht überstanden.

Rückschlag nach Curiosity-Erfolg: Ein neues Mond-Landegerät der Nasa stürzt beim Testflug ab und zerschellt am Boden. Ingenieure werten Daten aus, um die genaue Ursache zu klären. Mehr...

Das Hubble-Foto zeigt im Kreis den neu entdeckten fünften Pluto-Mond.

Das Weltraumteleskop "Hubble" entdeckt einen neuen Mond des Zwergplaneten Pluto. Seine Umlaufbahnen erinnern an Babuschka-Puppen. Mehr...

Das Keck-Teleskop auf Hawaii war an der Entdeckung der Galaxie beteiligt.

Japanische Forscher haben die bislang fernste Galaxie am Nachthimmel aufgespürt. Durch die große Entfernung die das Licht der Galaxie bis zur Erde zurücklegen muss, stammt es aus einer Zeit, in der das Weltall erst etwa sechs Prozent seines heutigen Alters hatte. Mehr...

Das Methan auf dem Mars stammt wohl eher nicht von Lebewesen, wie zuerst vermutet.

Als Wissenschaftler mit Hilfe von Raumsonden Methan in der Marsatmosphäre entdeckten, hielt man das für einen klaren Hinweis für Leben auf dem Mars. Möglicherweise ist das doch nicht der Fall. Mehr...

Die Sonne auf einer Aufnahme der Nasa-Mission Solar Dynamic Observatory - zu sehen sind Sonnenflecken, die Anzeichen für gewaltige Sonnenstürme sind.

Die Nasa fotografiert gigantische Sonnenflecken - erste Anzeichen für gewaltige Sonnenstürme, die sogar elektrische Geräte auf der Erde beeinflussen könnten. Auch über die Geschwindigkeit der Sonne gibt es neue Erkentnisse.  Mehr...

Das Weltraumteleskop "Herschel" hat tief in die Geburtsstätte künftiger Riesensonnen geschaut.

Astronomen haben tief in eine Geburtsstätte künftiger Riesensonnen - in den Staub- und Gasnebel Cygnus-X - geschaut. Dabei hat das Weltraumteleskop "Herschel" eine entscheidende Rolle gespielt. Mehr...

Die am Computer erstellte Simulation zeigt Gas (orange dargestellt) von einem zerrissenen Stern, das in einer bogenförmigen Bewegung von rechts unten nach links oben von einem Schwarzen Loch (oben links) verschluckt wird.

US-Astronomen beschreiben eine sehr seltene Beobachtung eines Schwarzen Lochs. Sie konnten anhand der abgegebenen Strahlung verfolgen, wie das Gravitationsmonster einen Stern zerfetzte und sich anschließend dessen Trümmer einverleibte. Mehr...

Von Thomas Bührke |
        

Centaurus A: Die Jets  lassen  neue Sterne entstehen.

Schwarze Löcher und Galaxien beeinflussen sich gegenseitig in ihrer Entwicklung – und das bereits seit Anbeginn der Zeit. Mehr...

Von Nadja Erb |
So könnte das neue Riesenteleskop aussehen.

Wo soll die größte Teleskopanlage der Welt gebaut werden? Südafrika und Australien bewerben sich als Standorte für das Milliardenprojekt. Nun steht eine Entscheidung bevor.  Mehr...

Von Ute Kehse |
Kreisten ursprünglich fünf Riesenplaneten um die Sonne? Berechnungen deuten darauf hin.

Vor vier Milliarden Jahren ereignete sich im Sonnensystem womöglich ein kosmisches Drama, das mit dem Hinauswurf eines Riesenplaneten aus dem System endete. Berechnungen zeigen, dass ursprünglich wohl fünf Riesenplaneten zum Sonnensystem gehörten. Mehr...

Von Johannes Dieterich |
        

Die ersten Schüsseln mit einem Durchmesser von je 15 Metern stehen schon. Es sollen einmal zweitausend werden.

Südafrika setzt alles daran, den Zuschlag für den Bau der größten Radioteleskop-Anlage der Welt zu erhalten. Sie soll tiefe Blicke ins Universum ermöglichen. Mehr...

        

Im Omeganebel entstehen neue Sterne.

Gas, Staub und neugeborene Sterne – die europäische Südsternwarte (ESO) hat neue Bilder des Omeganebels veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eines der jüngsten und gleichzeitig aktivsten Sternentstehungsgebiete in der Milchstraße.  Mehr...

Astrophysiker Stephen Hawking.

Physiker, Jahrhundertgenie, ALS-Patient: Stephen Hawking wird 70. Seit zwanzig Jahren erklärt er das Universum von Isaac Newtons Lehrstuhl in Cambridge aus - doch die höchste Auszeichnung der Physik bleibt ihm bisher verwehrt. Mehr...

        

Die ausgeglühten Planeten und ihr heißer Stern.

Astronomen haben geröstete Kerne von Planeten entdeckt, die von ihrem Stern verschluckt wurden - und das überstanden haben. Dabei sind sie nach Ansicht der Wissenschaftler allerdings erheblich geschrumpft. Mehr...

Von Hans-Ulrich Keller |
Blick in den Himmel von der Volkssternwarte Bockenheim in Frankfurt aus.

In keiner anderen Jahreszeit ist das abendliche Sternenzelt so reich bestückt an Glanzlichtern wie im Winter. Hingucker im Januar: Der Mond gesellt sich zum Jupiter und später zur Venus. In der ersten Januarwoche lassen sich zudem viele Sternschnuppen entdecken. Mehr...

Blick in ein   Schwarzes Loch

Seit je her faszinieren Schwarze Löcher - die Schwerkraftfallen des Universums - die Wissenschaft. Cygnus X-1 saust 800 mal pro Sekunde um die eigene Achse und hat die 15-fache Masse der Sonne. Mehr...

Die Raumfahrer bereiten sich auf ihren Start zur ISS vor.

Drei Raumfahrer sind vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Trotz dichtem Schneegestöber hob die Sojus planmäßig ab und soll zwei Tage später an der ISS andocken. Mehr...

Von Christian Esch |
Die russische Sonde Fobos-Grunt.

Eigentlich soll die russische Sonde Phobos-Grunt in knapp einem Jahr den Mars erreichen. Allerdings kreist sie noch immer um die Erde und ist nicht wie geplant ins Weltall abgebogen. Es ist nicht neu, dass Russland Pech hat mit seinen Missionen zum Mars. Mehr...

Der Start von Phobos-Grunt an Bord einer Rakete in Baikonur.

Wenige Stunden nach dem Start ist die russische Marssonde Phobos-Grunt vom Kurs abgekommen. Eine Chance hat die Raumfahrtbehörde Roskosmos noch, um die 120 Millionen Euro teure Sonde auf Kurs zu bringen. Mehr...

Von Anatol Johansen |
        

Der Nasa-Roboter Curiosity soll mit seinem Greifarm den Marsboden untersuchen. Ende November wird er seine Reise zum Nachbarplaneten antreten.

Die Marsflug-Simulation wurde nach 520 Tagen erfolgreich abgeschlossen. Nun starten Amerikaner und Russen Supersonden zum Roten Planeten. Auch China mischt mit einem Satelliten erstmals mit. Mehr...

Das chinesisches Raumschiff „Shenzhou 8“ auf dem Weg ins All.

Es ist ein wichtiger Schritt für den geplanten Bau einer chinesischen Raumstation: Erstmals gelingt China mit dem unbemannten Raumschiff „Shenzhou 8“ ein Andockmanöver im All.  Mehr...

Von Ute Kehse | |
Rund 22 Kilometer Höhe erreicht der größte Berg auf  Vesta.

Der Asteroid Vesta ist mit einer kilometerdicken Staubschicht bedeckt. Forscher nennen ihn auch "den kleinsten erdähnlichen Planeten". Raumsonde Dawn ist derzeit auf Spurensuche im All und liefert eindrucksvolle Bilder. Mehr...

Die Oberfläche der Venus erlaubt kaum einen Einblick in ihre Vergangenheit. Um ihre Entwicklung zu verstehen, werden Computersimulationen benötigt. Diese Ansicht zeigt den Meteoritenkrater Cunitz. Am Horizont ist der drei Kilometer hohe Vulkan Gula Mons zu erkennen. Das Bild entstand aus Radarmessungen der US-amerikanischen Venussonde Magellan.

Für unsere Begriffe ist es noch heute auf der Venus extrem heiß und lebensfeindlich: 470 Grad ist dabei aber schon die abgekühlte Variante. Vorher erzeugten heiße Temperaturen eine Verschiebung der Venus-Kruste. Mehr...

Von Hans-Ulrich Keller, dpa |
Überbleibsel einer Supernova im Sternbild Kassiopeia - Kombination von Bilder der Teleskope Spitzer, Hubble und Chandra.

Die Venus taucht wieder auf und die Wintersternbilder sind im Anmarsch. Auch Sternschnuppen gibt es im November wieder zu sehen: Mitte des Monats flammen morgens die Leoniden auf - und der Vollmond beschert manchem schlaflose Nächte. Mehr...

Der Röntgensatellit Rosat wiegt 2,2 Tonnen.

Der ausgediente Röntgensatellit Rosat ist am frühen Sonntagmorgen wieder in die Atmosphäre eingetreten. Bisher liegen keine Angaben darüber vor, ob Teile des Satelliten die Erdoberfläche getroffen haben. Möglicherweise ist der Satellit aber auch komplett verglüht. Mehr...

Von Anatol Johansen |
Mehr als 10.000 Objekte (hier vergrößert dargestellt) umkreisen die Erde, wie die Computersimulation zeigt. Darunter sind  ausrangierte Satelliten  wie Rosat.

Wo der ausgediente Röntgensatellit Rosat aufschlagen wird, ist noch ungewiss. Theoretisch können seine Trümmer auch Deutschland treffen. Mehr...

Ein Meteorit über dem US-Bundesstaat Washington, aufgenommen von der NASA.

Steinchen aus dem Weltall kommen nicht alle Tage auf die Erde geflogen. Insofern kann eine Pariser Familie fast schon von Glück sprechen, dass Meteoritensplitter ein Loch in ihrem Dach verursacht haben. Die Materie ist wahrscheinlich vier Milliarden Jahre alt.  Mehr...

Der abgestürzte Nasa-Satellit bleibt weiter verschwunden.

Vom abgestürzten US-Forschungssatellit fehlt weiter jede Spur. Noch immer konnte der genaue Absturzort nicht ermittelt werden. Möglicherweise sind einige Trümmer auch auf kanadischem Territorium verstreut. Mehr...

Simulation des Upper Atmosphere Research Satelliten (UARS) in der Erdumlaufbahn.

Am Freitagabend soll der NASA-Satellit UARS in die Erdatmosphäre eintreten - einige Trümmer werden wahrscheinlich auf die Erde stürzen. Noch ist unklar, wo sie aufschlagen, doch einige Behörden in Europa haben Warnungen herausgegeben. Mehr...

Der US-Satellit UARS.

Entwarnung aus Moskau: Bei seinem Sturz auf die Erde an diesem Freitag wird der inaktive US-Satellit UARS nach Berechnungen russischer Experten nicht auf bewohntes Gebiet fallen. Mehr...

Star-Wars-Bilder werden Realität: Das Weltraumteleskop Kepler hat den Astronomen erstaunliche neue Erkenntnisse beschert: Auf jetzt ausgewerteten Aufnahmen ist ein Planet mit zwei Sonnen zu sehen. Mehr...

Star-Wars-Bilder werden Realität: Das Weltraumteleskop Kepler hat den Astronomen erstaunliche neue Erkenntnisse beschert: Auf jetzt ausgewerteten Aufnahmen ist ein Planet mit zwei Sonnen zu sehen. Mehr...

Von Anatol Johansen |
Nach dem Ende des  Raumfähren-Programms der USA ist die Internationale Raumstation auf die Flüge mit russischen Raketen angewiesen.

Der Absturz des Raumfrachters Progress markiert den folgenreichsten Rückschlag der russischen Raumfahrt. Doch die Pannen sind schon früher in Serie gegangen.  Mehr...

Die Internationale Raumstation ISS über dem Baikalsee (Archivbild): Zur Zeit befinden sich sechs Raumfahrer auf der Station.

Russland verschiebt nächsten bemannten Raumflug zur ISS aufgrund von technischen Problemen. Sollte nicht früh genug der nächste Flug ins All möglich sein, könnte es passieren, dass die ISS zum ersten Mal evakuiert würde. Mehr...

Progress-Transporter auf dem Weg zur ISS (Archivbild)

Derzeit wird die ISS allein aus Russland versorgt. Doch nach dem Absturz eines zum Glück unbemannten Transporters stoppt Roskosmos den Einsatz der Sojus-Rakete. Treibstoff, Lebensmittel und Briefe sind mit dem Transporter abgestürzt. Mehr...