Die zwei Frankfurter Tigerbabys, die im Mai zur Welt kamen, sind Männchen. Noch ein Jahr lang können Besucher den putzigen Katern im Frankfurter Zoo beim Wachsen zuschauen.
Frauen-WM? Mir doch egal: Erstens ist die vorbei, und zweitens sollen die mal kommen, um sich den Ball zu holen - grrrr.
Foto: Andreas Arnold
Frauen-WM? Mir doch egal: Erstens ist die vorbei, und zweitens sollen die mal kommen, um sich den Ball zu holen - grrrr.
Foto: Andreas Arnold
Frankfurt –
Fütterungszeit im Tigerhaus des Frankfurter Zoo. Doch die beiden Sprösslinge von Tigerin Malea interessiert das graue Huhn, das da auf sie wartet, reichlich wenig. Lieber lassen sie sich von ihrer Mutter durch die Gegend tragen, tapsen etwas unbeholfen durch den Käfig, spielen Ball oder nagen an der Rinde eines Holzklotzes herum.
Etwa acht Wochen sind die beiden Tigerbabys nun alt und bringen schon 6,8 und 7,8 Kilo auf die Waage. Seit einer Woche sind die Tigerjungen auf fleischliche Nahrung umgestiegen, auch wenn das am Dienstag nicht den Anschein machte.
Bei dem Termin gab der Zoo dann auch das Geschlecht der beiden bekannt: zwei Männchen. Das konnten Pfleger und Ärzte bei einer Untersuchung in der vergangenen Woche feststellen, bei der die Jungtiere geimpft wurden und einen Chip zur Identifikation bekamen.
Zwei neue Tigerbabys in Frankfurt
Bildergalerie ( 24 Bilder )
Zwei neue Tigerbabys in Frankfurt
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: FR/Andreas Arnold
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: FR/Andreas Arnold
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: FR/Andreas Arnold
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: FR/Andreas Arnold
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: FR/Andreas Arnold
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: FR/Andreas Arnold
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: FR/Andreas Arnold
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: FR/Andreas Arnold
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dapd
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dapd
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto: dpa
Mama Malea ist mal gar nicht so. Beeindruckend früh hat die Frankfurter Sumatra-Tigerin ihre zwei Neugeborenen aus der Wurfbox ins Freie getragen und der verzückten Öffentlichkeit präsentiert. Die beiden Kleinen sind mopsfidel, vor allem, wenn ihre bildhübsche Mutter sie schön saubergeleckt hat. Ihrer großen Schwester Daseep in Wuppertal geht's übrigens auch allerbestens.
Foto:
dpa
Fotostrecken Frankfurt
Blockupy Frankfurt
Blockupy Frankfurt
Blockupy Frankfurt
Blockupy Frankfurt
Blockupy Frankfurt
Und auch zwei Paten haben sich schon für die Tigerbrüder gefunden. Ariane Friedrich, die deutsche Rekordhalterin im Hochsprung, erfüllt sich mit ihrer Patenschaft einen persönlichen Wunschtraum: „Das hätte ich nie zu träumen gewagt. Es ist mir eine große Ehre.“ Die Spitzenathletin verbindet eine große Leidenschaft mit den Tieren und trägt auch ein entsprechendes Tattoo auf ihrem Rücken. „Tiger sind wild und angriffslustig, genau wie ich.“ Die zweite Patenschaft übernimmt das Ensemble des Frankfurter Theaterhauses. Geschäftsführer Gordon Vajen spricht von einem glücklichen Zufall: „Wir hatten gerade Premiere unseres neuen Stückes ,Der Tigerprinz’, als die Nachricht von der Geburt kam.“ Die Anfrage für die Patenschaft war für das Theater eine Selbstverständlichkeit.
Trennung im nächsten Jahr
Bis Mitte nächsten Jahres bleiben die beiden Tigermänner noch bei ihrer Mutter in Frankfurt. Danach würden sie sich auch in freier Wildbahn voneinander trennen. Deshalb kommen sie dann in einen anderen Zoo, um ihre „wertvollen Gene“ weitergeben zu können, wie Zoodirektor Manfred Niekisch betont.
Sumatra-Tiger, die etwas kleiner sind als ihre sibirischen Artgenossen, sind vom Aussterben bedroht. Nur noch etwa 200 Tiere weltweit gib es außerhalb von Tierparks. Im Frankfurt hat die Tigerzucht seit 1949 Tradition. Doch seit mehr als 25 Jahren hatte es keinen Nachwuchs mehr gegeben - bis im Oktober Daseep zur Welt kam.
Damals hatte Malea ihren Nachwuchs verstoßen. Er musste per Hand aufgepäppelt werden. „Diesmal läuft aber alles bestens“, bestätigt Niekisch, „wir leben von ständigen Erkenntniszuwächsen. Und einer zeigt sich uns darin, dass Malea eine gute Mutter sein kann“.
Nun sollen die Tigerbabys auch bald einen Namen bekommen. Deshalb ruft der Zoo mitsamt Kooperationspartnern aus den Medien zu einem Namens-Wettbewerb auf. Fans der beiden jungen Tigermänner können ihre Ideen einreichen. Eine Jury entscheidet am Schluss, welche Namen die Kater bekommen. „Wir hoffen natürlich auf Namen, die ihre Herkunft widerspiegeln“, ergänzt Niekisch. „Schnuffel“ oder „Hans-Günther“ seien also eher unpassend.
Mama Malea und die beiden Nachwuchs-Kater kümmert der Trubel sichtlich wenig. Das Huhn liegt noch immer auf seinem Stein und die drei Tiger haben sich wieder in ihr Versteck zurückgezogen – eine Runde Kuscheln geht schließlich auch ohne Namen.