Herr Becker, mögen Sie eigentlich Bionade? Und wenn ja, welche Sorte schmeckt Ihnen besonders?
Ich mag am liebsten Ingwer Orange. Allerdings trinke ich Bionade nicht so oft. Ich genieße sie eher als etwas Besonderes. Außerdem stillt sie doch sehr nachhaltig den Durst.
Wie wichtig sind Ihnen denn natürliche Rohstoffe bei Lebensmitteln?
Sehr wichtig. Wenn ich die Möglichkeit habe, entscheide ich mich schon für Bioprodukte.
Was heute Sie heute beim Rundgang durch die Fabrik besonders beeindruckt?
Die Mischung aus innovativen Produkten und einen Equipment in der Produktion, dass durchaus Gebrauchsspuren aufzeigt. Hier scheint es, dass sich alte Maschinen mühelos mit neuen modernen Fertigungsmethoden verbinden lassen. Das hat seinen ganz eigenen Charme.
Und was hat Ihnen noch gefallen?
Die Mitarbeiter hier. Man spürt zwar durchaus, wie sehr stolz sie auf ihr Unternehmen sind. Aber sie sind gar nicht abgehoben, sondern naturverbunden und erdig. Toll fand ich auch, dass die Mitarbeiter auch kritischen Fragen nicht ausgewichen sind.
War der Termin heute Ihre einzige FR-Aktion während der Sommerferien?
Ja, mir hatte mir ganz bewusst diese Fahrt ausgeguckt. Und war natürlich sehr froh, dass ich einen Platz bekommen habe.
Sind Sie im nächsten Jahr wieder dabei?
Ich denke schon. Ich werde wieder genau schauen, was die Frankfurter Rundschau im Sommer 2010 anbietet.
Interview: Jutta Himmighofen-Strack



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