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09. Februar 2010
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Leserbriefe

Die Moschee in Hausen darf gebaut werden, FR vom 22. Juli
Ich bin Bürger von Frankfurt-Hausen, ein Scheißdeutscher mit scheißdeutschen Eltern, und ich habe die Schnauze voll von dieser Politik und den schreibenden Lemmingen. Wir werden hier verraten und verkauft, zu einem islamischen Ghetto wider Willen gemacht und gleichzeitig faselt ein Herr Arning von "Religionsfreiheit" angesichts von bereits zwei existierenden Moscheen im kleinen Stadtteil, die alles und jeden dominieren.

Unter dem Deckmantel der verfassungsgarantierten Religionsfreiheit werden autochthone Bürger zur Minderheit gemacht und zum Wegzug aufgefordert, wenn einem die offensichtlich bildungsferne und monokulturelle Farbe grau mit Talibanbart und Schwarz mit Augengitter nicht wie angeordnet zusagt. Man ist ein "Nazi", wenn einem nicht passt, im Park bedroht zu werden, wenn man seine Kinder vor Einbruch der Dunkelheit und freitags nach der Gebetszeit in den existierenden Moscheen heimholen muss, damit sie nicht als "Kartoffeln", "Opfer" und "Schlampen" beschimpft werden.

Ich für meine Person bin fertig mit der Politik und fertig mit der Debatte. Die Moschee wird sicherlich nur über meine Leiche gebaut werden, und viele meiner Nachbarn und Freunde sehen das seit heute ganz genauso. Es wird Widerstand geben, determinierten Widerstand.

Ein Ex-CDU Mitglied.

Til Weinrich, Frankfurt

Märchen vomMiteinander


Solange es in den islamischen Ländern nicht "so etwas wie Religionsfreiheit" gibt, geschweige denn eine Gleichberechtigung in der Freiheit der Meinungsäußerung, sollte in Ländern, in welchen die Mehrheit der Bevölkerung nicht islamisch ist,ebendies Bedingung für die Genehmigung islamischer Sakralbauten sein. Die Welt sollte sich mit der Frage auseinandersetzen, welche "Religion" wahr ist,es gibt zu viele begründete Kontroversen, als dass wir weiterhin das Märchen vom friedlichen Miteinander und ein "Weiter so" im Kuscheldia-tria-log "glauben" sollten. Wenn es in Sure 1 "der Barmherzige" heißt, warum handelt dann der große Rest vom Koran von Gewalt(herrschaft) "im Namen von"? Wir sollten Schriftstudium betreiben. Erst danach werden wir wissen,welche Bauwerke wirklich Bethäuser sind

Marianne Henrici, Frankfurt

Politiker verharmlosendie Gefahr


Kein Mensch bestreitet das Recht auf freie Religionsausübung, dieses Recht wurde in den beiden Terror-Regimes des 20. Jahrhunderts auf deutschem Boden zur Genüge mit Füßen getreten. Allerdings ist das Recht auf die Würde des Menschen höher anzusehen als das eines religiösen Bekenntnisses. Leider fehlt vom Islam ein solches Bekenntnis zu den westlichen Werten wie der Gleichberechtigung von Frauen, der Gewissensfreiheit von "religiös Abtrünnigen", der Akzeptanz von alternativen Lebensweisen und der Ablehnung der Scharia.

Von den Politikern wird das Problem verharmlost, dass Hausen sich zu einem islamischen Ghetto entwickeln könnte. Denn drei drei Moscheen sind für einen Stadtteil von 7000 Einwohnern möglicherweise zu viel des Guten. Günter Bihn, Frankfurt


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Dokument erstellt am 24.07.2008 um 18:56:17 Uhr
Erscheinungsdatum 25.07.2008
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