Der geplante Auftritt der Bundeswehr beim Tag der Hilfsorganisationen am heutigen Samstag sorgt für Diskussionen. Ein Zusammenschluss aus verschiedenen Gruppen - darunter der Asta der Frankfurter Goethe-Universität, die Anti-Nazi-Koordination und das Türkische Volkshaus - will mit Flugblättern gegen "die Militarisierung ziviler Hilfskräfte" protestieren.
Zum Aktionstag "Frankfurt hilft" am Eisernen Steg (nördliches Mainufer) hat sich auch der Reservistenverband der Bundeswehr angesagt. Er will das Panzerfahrzeug "Wiesel" vorführen.
Darüber hinaus stellen eine Vielzahl von Organisationen ihre Arbeit vor. So zeigt etwa das Rote Kreuz, wie eine Anlage zur Trinkwasseraufbereitung funktioniert. Die Johanniter führen vor, wie so genannte Quad-Fahrzeuge Rettung in schwierigem Gelände ermöglichen. Sicherheitsdezernent Volker Stein (FDP) wird den Aktionstag um 10 Uhr am Eisernen Steg eröffnen. geo

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