
Leser der Frankfurter Rundschau wollen ihre Zeitung auch in Zukunft lesen und engagieren sich dafür, dass sie weiter bestehen kann. Besonders aktiv ist der Unterstützerkreis in Hanau. Mehr...

In Hanau haben sich Bürger zu einem Unterstützerkreis für die Frankfurter Rundschau zusammengeschlossen. Sie wollen für Abos werben und bei Bedarf auch einen Verein oder eine Genossenschaft gründen. Mehr...

Erna und Karl Fritz lesen die FR so lange sie zusammen sind: seit 61 Jahren. Karl hat sein Abo sogar schon seit 1946. Und sie halten - nicht unkritisch - weiter zu "ihrer" Zeitung. Denn die Rundschau gehört zur Familie. Mehr...

Mit einem Hilfspaket rettet die „tageszeitung“ zumindest den Koffeinpegel der FR-Redaktion. Und Nervennahrung ist auch noch drin. Das Sache hat eine lange Geschichte, die bis ins Jahr 1980 zurückreicht. Mehr...

Am 13. November hat die FR Insolvenz beantragt. Insolvenzverwalter Frank Schmitt und sein Team führen Gespräche mit potenziellen Investoren. Schmitt ist "sehr zuversichtlich", dass die Zeitung dauerhaft fortbesteht. Mehr...

Der Schock über den Insolvenzantrag war heftig - aber er war kurz. Und das haben wir Ihnen zu verdanken, liebe Leserinnen und Leser. Täglich motivieren Sie uns, weiterzumachen. Die FR-Redaktion ist neu belebt, diskutiert Wege für die Zukunft. Auch dank dieser Leserbriefe sind wir weiter hoch motiviert. Mehr...

Eine Welle der Solidarität schlägt der Frankfurter Rundschau entgegen. Stadtverordnetenvorsteherin Bernadette Weyland ruft dazu auf, ein Abonnement für die FR abzuschließen. Die FR-Leser schicken Mails und rufen in der Redaktion an. Ihr Wunsch: „Macht weiter." Mehr...

Wie geht es weiter mit der FR? Viele Solidaritätsadressen treffen ein. Insolvenzverwalter Frank Schmitt erklärt im Interview, wie sein Team versucht, das Blatt und die Arbeitsplätze zu erhalten. Seine Empfehlung: Die Leute sollen die FR kaufen und Anzeigen schalten. Mehr...
Die Frankfurter Rundschau stellt einen Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter. Das Spezial.

Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."
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