Vor einigen Tagen habe ich Ihnen geschrieben und gebeten mir die Zeitung ab 1. Januar 2013 nicht mehr zuzustellen. Als Begründung habe ich angegeben, dass ich dem vielen Lesestoff nicht mehr Herr werde. Ich bekomme mehrere Zeitungen und bin nun 84 Jahre alt. Nun lese und höre ich in den Medien, dass die FR in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt und der Unterstützung ihrer Leser bedarf. Ich möchte darum (reumütig) meine Kündigung widerrufen und um weitere Belieferung bitten. Die Bundesrepublik braucht eine Zeitung mit links-liberalem Zuschnitt wie die Frankfurter Rundschau.
Fritz Kaiser, Pleisweiler
Die Frankfurter Rundschau stellt einen Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter. Das Spezial.

Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."
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