„Die Frankfurter Rundschau vereint in ihrer Berichterstattung traditionsreiche Vielfalt von Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport, die bundesweit zu einer gewichtigen Stimme in der öffentlichen Meinungsbildung geworden ist.
In den letzten sieben Jahrzehnten hat sie sich mit ihren fundierten und kritischen Artikeln über Kunst und Kultur zu einem festen Bestandteil und Begleiter der Kunstdiskussion entwickelt und ist zu einem wichtigen Kommentator der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen – nicht nur in Frankfurt – geworden.
Wir möchten uns von Herzen für den Erhalt der Frankfurter Rundschau, die uns unter anderem als oftmaliger Medienpartner sehr verbunden ist, engagieren. Darum bekommt noch bis zum 9. Dezember 2012 jeder neu hinzugewonnene Solidaritätsabonnent der FR zusätzlich einen Eintrittsgutschein für das Städel Museum.
Wir hoffen sehr auf den Fortbestand der Frankfurter Rundschau und wünschen ihr in diesen schwierigen Zeiten alles Gute.“
Max Hollein ist Direktor des Städel Museums, der Schirn Kunsthalle und der Liebieghaus Skulpturensammlung
Foto: dpa/dpawebDie Frankfurter Rundschau stellt einen Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter. Das Spezial.

Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."
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