Letzter Tag für die Rundschau-Druckerei in Neu-Isenburg: Von diesem Tag an wird die FR in Mörfelden gedruckt. Damit gehen 50 Jahre Industriegeschichte am Rande des Stadtwalds zu Ende. Mehr...

Ehemalige Beschäftigte der Frankfurter Rundschau fordern während des hessischen SPD-Parteitages in Hanau lautstark eine soziale Abfederung. SPD-Landeschef Schäfer-Gümbel nennt die Verlagsgesellschaft DDVG gesprächsbereit. Mehr...

Chefredakteur Arnd Festerling sagt: Die Frankfurter Rundschau ist gerettet. Und er blickt nach vorne: "Wir haben noch das eine oder andere vor - jetzt, wo die Rundschau auf einer soliden finanziellen Grundlage steht." Mehr...

Die neuen Eigentümer der Frankfurter Rundschau versichern, dass es keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil des Blattes geben wird. Mehr...

Die Schwesterunternehmen Frankfurter Societät und Frankfurter Allgemeine Zeitung führen die Frankfurter Rundschau in einer unabhängigen Verlags- und Redaktionsgesellschaft fort. Der Kaufvertrag ist unterschrieben. Mehr...

Das Bundeskartellamt erlaubt die Übernahme der Frankfurter Rundschau durch die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Details aus dem FAZ-Angebot sollen nach einer erfolgreichen Übergabe an diesem Donnerstag veröffentlicht werden. Mehr...

Die Drucker der Frankfurter Rundschau wollten im Sommer ein Jubiläum feiern: 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert in Neu-Isenburg ansässig. Daraus wird nichts mehr. Das Druckzentrum wird geschlossen - ein Effekt der Insolvenz der FR. Mehr...

Belegschaft, Gewerkschafter und Leser protestieren vor dem Verlagshaus der Rundschau: Sie fordern ein größeres soziales Engagement der Alt-Gesellschafter. Mehr...

Auch im Februar wird die Frankfurter Rundschau jeden Tag am Kiosk für ihre Leser bereitliegen. Die Verhandlungen mit potenziellen Käufern dauern an. Im Gesamtbetrieb der FR droht der Verlust von 400 Arbeitsplätzen. Mehr...

Wortlaut der Presseerklärung, die der vorläufige Insolvenzverwalter Frank Schmitt von der Kanzlei Schultze & Braun am Mittwoch, 30. Januar 2013, verschickt hat. Mehr...

Es gibt eine gute Chance für die Frankfurter Rundschau. Insolvenzverwalter Frank Schmitt ist da ganz optimistisch. In einem Interview spricht er über den Stand der Verkaufsverhandlungen für Verlag und Druckerei. Mehr...

Leser der Frankfurter Rundschau wollen ihre Zeitung auch in Zukunft lesen und engagieren sich dafür, dass sie weiter bestehen kann. Besonders aktiv ist der Unterstützerkreis in Hanau. Mehr...

In Hanau haben sich Bürger zu einem Unterstützerkreis für die Frankfurter Rundschau zusammengeschlossen. Sie wollen für Abos werben und bei Bedarf auch einen Verein oder eine Genossenschaft gründen. Mehr...

Beschäftigte der Frankfurter Rundschau demonstrieren am Montag in Köln vorm Verlagsgebäude von M. DuMont Schauberg. Sie fordern von ihrem Verleger soziale Verantwortung und einen Sozialplan, sollten FR-Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verlieren. Mehr...

Erna und Karl Fritz lesen die FR so lange sie zusammen sind: seit 61 Jahren. Karl hat sein Abo sogar schon seit 1946. Und sie halten - nicht unkritisch - weiter zu "ihrer" Zeitung. Denn die Rundschau gehört zur Familie. Mehr...

Hanau macht mobil: In der Stadt wird ein Unterstützerkreis für den Fortbestand der Frankfurter Rundschau aktiv. Für den 17. Dezember ruft der Kreis zu einem Solidaritätstreffen mit Brainstorming in den Hanauer Redaktionsräumen auf. Mehr...

Der Frankfurter Occupy-Organisator Costantino Gianfrancesco gründet auf Facebook die Gruppe „Rettet die Frankfurter Rundschau“. Denn in seiner Jugend hatte er einen Schulkameraden namens Sascha Roßmüller. Der ist heute im Bundesvorstand der NPD. Mehr...

Seit die Frankfurter Rundschau beim Amtsgericht einen Insolvenzantrag gestellt hat, erleben wir eine Welle der Solidarität - Abo-Bestellungen und Extra-Anzeigen zeugen davon. Eine ganze Stadt kämpft für ihre Zeitung. Mehr...

FR-Insolvenzverwalter Frank Schmitt verhandelt mit wirtschaftlich starken Interessenten an der Frankfurter Rundschau, sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland. Seine Einschätzungen im Interview. Mehr...

Die Rolle der Frankfurter Rundschau in Stadt und Region reicht über Information und Meinungsbildung hinaus – auch darum steht sie im Rhein-Main-Gebiet an der Spitze. Mehr...

Es kommt auch auf die Verpackung an: Die Tablet-Ausgabe der FR gehört zu den besten digitalen Magazinen weltweit – und erreicht Woche für Woche immer mehr aufgeschlossene, junge und kaufkräftige Menschen. Mehr...

Ungeschminkte, oft deftige Einmischung in das politische Geschehen: Karl Gerolds Grundüberzeugungen stehen auch heute für die Frankfurter Rundschau. Mehr...

In Frankfurt ist eine 36 Seiten starke Sympathie-Beilage der FR erschienen. Sie beleuchtet auch die 67-jährige Geschichte des Blatts. Vor allem aber die Zukunft der „Frankfurter Rundschau“, von der die Belegschaft fest überzeugt ist. Chefredakteur Arnd Festerling: „Diese Beilage ist unser Dank an die Leserinnen und Leser für ihre fantastische Unterstützung.“ Mehr...
„Die Frankfurter Rundschau muss eine Zukunft haben. Das ist wichtig für unsere Stadt, wichtig für die Meinungsvielfalt in Frankfurt und der Republik und wichtig für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Verlages. Der Insolvenzantrag darf jedenfalls nicht das letzte Wort sein.
Die FR hat mich mein Leben lang begleitet. Sie hat eine große publizistische Tradition, die Frankfurt und das ganze Land geprägt hat. Sie war die zweite deutsche Tageszeitung nach dem Zweiten Weltkrieg und zählte über Jahrzehnte zu den bundesweit meinungsbildenden Organen.
Schon deshalb muss alles unternommen werden, um einem neuen Investor den Einstieg zu ermöglichen. Ich freue mich über die große Resonanz bei den Frankfurtern, den vielen Abonnenten und den vielen anderen Menschen aus dem ganzen Land. Der Schock und die Bestürzung über die Insolvenz-Nachricht waren nachvollziehbar. Gefreut haben mich aber die vielen Solidarerklärungen bis heute.
Die Rundschau erfährt gerade große Unterstützung. Dieser Rückenwind muss genutzt werden, um eine wetterfeste neue Zukunft für die FR aufzubauen.“
Peter Feldmann ist Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main
Foto: dapd
Viele Geschäftsleute aus der Region haben spontan ihr Auftragsvolumen erhöht, und der Einzelverkauf ist um 20 Prozent gestiegen. FR-Geschäftsführer Kroke blickt nach vorne. Mehr...

Uns alle verbindet die große Zuversicht, dass eine Zeitung wie die Frankfurter Rundschau mit derart vielen und engagierten Lesern eine Zukunft hat. Mehr...

Mit einem Hilfspaket rettet die „tageszeitung“ zumindest den Koffeinpegel der FR-Redaktion. Und Nervennahrung ist auch noch drin. Das Sache hat eine lange Geschichte, die bis ins Jahr 1980 zurückreicht. Mehr...

Das sind Helden: Nachts um zwei verlassen sie das Haus, um bei Wind und Wetter die Zeitung zum Leser zu bringen. Sie verdienen nicht viel Geld – aber umso mehr Respekt. Die Austräger der Frankfurter Rundschau. Mehr...

Am 13. November hat die FR Insolvenz beantragt. Insolvenzverwalter Frank Schmitt und sein Team führen Gespräche mit potenziellen Investoren. Schmitt ist "sehr zuversichtlich", dass die Zeitung dauerhaft fortbesteht. Mehr...

Seit Tagen kann sich die FR-Redaktion über eine gewaltige Solidaritätswelle freuen. Bürger und Politiker über Parteien hinweg zollen uns ihren Respekt und rufen zum Handeln auf - sprich, FR-Abos abzuschließen. Hier können Sie es ganz einfach tun. Mehr...

Wie können wir der FR unsere Sympathie beweisen?, fragen uns viele. Wir wollen Ihren wunderbaren Reaktionen, die uns Mut machen, einen Kanal geben: auf den Sonderseiten eines Sympathie-Spezials. Sie können dabei sein. Mehr...

Wie geht es weiter mit der FR? Viele Solidaritätsadressen treffen ein. Insolvenzverwalter Frank Schmitt erklärt im Interview, wie sein Team versucht, das Blatt und die Arbeitsplätze zu erhalten. Seine Empfehlung: Die Leute sollen die FR kaufen und Anzeigen schalten. Mehr...

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) fordert die Rettung der Frankfurter Rundschau ein. „Eine solche wichtige publizistische Stimme muss es in unser aller Interesse weiter geben." Mehr...

Die Präsidenten von acht Hochschulen aus dem Rhein-Main-Gebiet appellieren "an die Verantwortlichen auf Verlags- und Geldgeberseite, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um ein Überleben des traditionsreichen Blattes als überregionale Qualitätszeitung zu gewährleisten." Die FR veröffentlicht den Text im Wortlaut. Mehr...

Sie haben es alle gehört oder gesehen: Die Frankfurter Rundschau hat Insolvenz angemeldet. Das ist ein Schock für Sie, die Leserinnen und Leser der FR, und es ist ein schrecklicher Tag für die Belegschaft. Aber es ist nicht das Ende der Frankfurter Rundschau! Mehr...

Der Schock über den Insolvenzantrag war heftig - aber er war kurz. Und das haben wir Ihnen zu verdanken, liebe Leserinnen und Leser. Täglich motivieren Sie uns, weiterzumachen. Die FR-Redaktion ist neu belebt, diskutiert Wege für die Zukunft. Auch dank dieser Leserbriefe sind wir weiter hoch motiviert. Mehr...

Eine Insolvenz bedeutet nicht automatisch das Ende eines Unternehmens. Wenn er möglichst früh gestellt wird, kann die Wende mit Einsatz, Kreativität und Hartnäckigkeit gelingen. Das zeigt der Mittelständler Krautzberger. Mehr...
Die Frankfurter Rundschau stellt einen Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter. Das Spezial.

Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."
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