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Frankfurter Rundschau
Die Frankfurter Rundschau stellt den Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter

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Letzter Tag für die Rundschau-Druckerei in Neu-Isenburg: Von diesem Tag an wird die FR in Mörfelden gedruckt. Damit gehen 50 Jahre Industriegeschichte am Rande des Stadtwalds zu Ende. Mehr...

Von Pitt von Bebenburg |
Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) hört sich die Probleme der entlassenen FR-Mitarbeiter an.

Ehemalige Beschäftigte der Frankfurter Rundschau fordern während des hessischen SPD-Parteitages in Hanau lautstark eine soziale Abfederung. SPD-Landeschef Schäfer-Gümbel nennt die Verlagsgesellschaft DDVG gesprächsbereit. Mehr...

Die FR erscheint in gewohnter Weise weiter.

Chefredakteur Arnd Festerling sagt: Die Frankfurter Rundschau ist gerettet. Und er blickt nach vorne: "Wir haben noch das eine oder andere vor - jetzt, wo die Rundschau auf einer soliden finanziellen Grundlage steht." Mehr...

Drei Männer, drei Blätter: Trevisan, Festerling, Homrighausen (v.l.).

Die neuen Eigentümer der Frankfurter Rundschau versichern, dass es keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil des Blattes geben wird. Mehr...

Die Frankfurter Rundschau am Karl-Gerold-Platz.

Die Schwesterunternehmen Frankfurter Societät und Frankfurter Allgemeine Zeitung führen die Frankfurter Rundschau in einer unabhängigen Verlags- und Redaktionsgesellschaft fort.  Mehr...

Auch morgen wieder zu haben.

Das Bundeskartellamt erlaubt die Übernahme der Frankfurter Rundschau durch die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Details aus dem FAZ-Angebot sollen nach einer erfolgreichen Übergabe an diesem Donnerstag veröffentlicht werden.  Mehr...

Von Achim Ritz |
Noch eine Seite 1: Druckvorgang in Neu-Isenburg.

Die Drucker der Frankfurter Rundschau wollten im Sommer ein Jubiläum feiern: 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert in Neu-Isenburg ansässig. Daraus wird nichts mehr. Das Druckzentrum wird geschlossen - ein Effekt der Insolvenz der FR.  Mehr...

Ernste Mienen: Mehr als 400 Arbeitsplätze sind durch die Insolvenz der FR bedroht.

Belegschaft, Gewerkschafter und Leser protestieren vor dem Verlagshaus der Rundschau: Sie fordern ein größeres soziales Engagement der Alt-Gesellschafter. Mehr...

Insolvenzverwalter Frank Schmitt in der FR.

Auch im Februar wird die Frankfurter Rundschau jeden Tag am Kiosk für ihre Leser bereitliegen. Die Verhandlungen mit potenziellen Käufern dauern an. Im Gesamtbetrieb der FR droht der Verlust von 400 Arbeitsplätzen. Mehr...

Auch morgen wieder zu haben.

Wortlaut der Presseerklärung, die der vorläufige Insolvenzverwalter Frank Schmitt von der Kanzlei Schultze & Braun am Mittwoch, 30. Januar 2013, verschickt hat. Mehr...

Das Rundschau-Gebäude in Sachsenhausen.

Es gibt eine gute Chance für die Frankfurter Rundschau. Insolvenzverwalter Frank Schmitt ist da ganz optimistisch. In einem Interview spricht er über den Stand der Verkaufsverhandlungen für Verlag und Druckerei.  Mehr...

Frankfurter Rundschau - Demo und Hoffnung

Bildergalerie ( 8 Bilder )
Der Unterstützerkreis zu Besuch in den Hanauer Redaktionsräumen.

Leser der Frankfurter Rundschau wollen ihre Zeitung auch in Zukunft lesen und engagieren sich dafür, dass sie weiter bestehen kann. Besonders aktiv ist der Unterstützerkreis in Hanau. Mehr...

Nachdenken in der Redaktion: Unterstützerkreis für die Frankfurter Rundschau.

In Hanau haben sich Bürger zu einem Unterstützerkreis für die Frankfurter Rundschau zusammengeschlossen. Sie wollen für Abos werben und bei Bedarf auch einen Verein oder eine Genossenschaft gründen.  Mehr...

Die FR-Demo in Köln.

Beschäftigte der Frankfurter Rundschau demonstrieren am Montag in Köln vorm Verlagsgebäude von M. DuMont Schauberg. Sie fordern von ihrem Verleger soziale Verantwortung und einen Sozialplan, sollten FR-Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verlieren. Mehr...

Von Eva Bender |
Karl und Erna Fritz bei der Lektüre.

Erna und Karl Fritz lesen die FR so lange sie zusammen sind: seit 61 Jahren. Karl hat sein Abo sogar schon seit 1946. Und sie halten - nicht unkritisch - weiter zu "ihrer" Zeitung. Denn die Rundschau gehört zur Familie. Mehr...

Eine feste Burg... hoffentlich.

Hanau macht mobil: In der Stadt wird ein Unterstützerkreis für den Fortbestand der Frankfurter Rundschau aktiv. Für den 17. Dezember ruft der Kreis zu einem Solidaritätstreffen mit Brainstorming in den Hanauer Redaktionsräumen auf. Mehr...

Von Eva Marie Stegmann |
Ein FReund: Costantino Gianfrancesco.

Der Frankfurter Occupy-Organisator Costantino Gianfrancesco gründet auf Facebook die Gruppe „Rettet die Frankfurter Rundschau“. Denn in seiner Jugend hatte er einen Schulkameraden namens Sascha Roßmüller. Der ist heute im Bundesvorstand der NPD. Mehr...

Von Claus-Jürgen Göpfert |
Die Rundschau gehört zum Stadtbild in Frankfurt und Rhein-Main.

Seit die Frankfurter Rundschau beim Amtsgericht einen Insolvenzantrag gestellt hat, erleben wir eine Welle der Solidarität - Abo-Bestellungen und Extra-Anzeigen zeugen davon. Eine ganze Stadt kämpft für ihre Zeitung.  Mehr...

Rechtsanwalt Frank Schmitt ist überzeugt davon, dass sich die FR gewinnbringend betreiben lässt.

FR-Insolvenzverwalter Frank Schmitt verhandelt mit wirtschaftlich starken Interessenten an der Frankfurter Rundschau, sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland. Seine Einschätzungen im Interview.  Mehr...

Den Zoomeffekt nutzte dpa-Fotograf Frank Rumpenhorst für seine Abendaufnahme der Skyline.

Die Rolle der Frankfurter Rundschau in Stadt und Region reicht über Information und Meinungsbildung hinaus – auch darum steht sie im Rhein-Main-Gebiet an der Spitze. Mehr...

Ausgezeichnet: die Frankfurter Rundschau auf dem iPad.

Es kommt auch auf die Verpackung an: Die Tablet-Ausgabe der FR gehört zu den besten digitalen Magazinen weltweit – und erreicht Woche für Woche immer mehr aufgeschlossene, junge und kaufkräftige Menschen. Mehr...

Von Roderich Reifenrath
Karl Gerold: Mit seiner Stiftung wollte er die Haltung der FR dauerhaft sichern.

Ungeschminkte, oft deftige Einmischung in das politische Geschehen: Karl Gerolds Grundüberzeugungen stehen auch heute für die Frankfurter Rundschau. Mehr...

FReunde - Wir stehen zur FR: Die Titelseite unserer Sympathie-Beilage.

In Frankfurt ist eine 36 Seiten starke Sympathie-Beilage der FR erschienen. Sie beleuchtet auch die 67-jährige Geschichte des Blatts. Vor allem aber die Zukunft der „Frankfurter Rundschau“, von der die Belegschaft fest überzeugt ist. Chefredakteur Arnd Festerling: „Diese Beilage ist unser Dank an die Leserinnen und Leser für ihre fantastische Unterstützung.“  Mehr...

Von Karlheinz Kroke |
Karlheinz Kroke, Geschäftsführer der Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH, in seinem Büro.

Viele Geschäftsleute aus der Region haben spontan ihr Auftragsvolumen erhöht, und der Einzelverkauf ist um 20  Prozent gestiegen. FR-Geschäftsführer Kroke blickt nach vorne. Mehr...

Arnd Festerling ist Chefredakteur der Frankfurter Rundschau.

Uns alle verbindet die große Zuversicht, dass eine Zeitung wie die Frankfurter Rundschau mit derart vielen und engagierten Lesern eine Zukunft hat. Mehr...

Frankfurt kämpft für die FR

Bildergalerie ( 12 Bilder )
Von Stefan Behr |
tazpresso - und der härteste Chefredakteur wird mild.

Mit einem Hilfspaket rettet die „tageszeitung“ zumindest den Koffeinpegel der FR-Redaktion. Und Nervennahrung ist auch noch drin. Das Sache hat eine lange Geschichte, die bis ins Jahr 1980 zurückreicht. Mehr...

Austräger für einen Tag. Stillbauer liefert die FR.

Das sind Helden: Nachts um zwei verlassen sie das Haus, um bei Wind und Wetter die Zeitung zum Leser zu bringen. Sie verdienen nicht viel Geld – aber umso mehr Respekt. Die Austräger der Frankfurter Rundschau. Mehr...

Von Claus-Jürgen Göpfert |
Die Frankfurter Rundschau am Karl-Gerold-Platz.

Am 13. November hat die FR Insolvenz beantragt. Insolvenzverwalter Frank Schmitt und sein Team führen Gespräche mit potenziellen Investoren. Schmitt ist "sehr zuversichtlich", dass die Zeitung dauerhaft fortbesteht.  Mehr...

Von Claus-Jürgen Göpfert |
Was bewegt die Welt? Wir sagen's Ihnen. Auf Papier, Online und auf Tablet-Computern.

Seit Tagen kann sich die FR-Redaktion über eine gewaltige Solidaritätswelle freuen. Bürger und Politiker über Parteien hinweg zollen uns ihren Respekt und rufen zum Handeln auf - sprich, FR-Abos abzuschließen. Hier können Sie es ganz einfach tun. Mehr...

Wie können wir der FR unsere Sympathie beweisen?, fragen uns viele. Wir wollen Ihren wunderbaren Reaktionen, die uns Mut machen, einen Kanal geben: auf den Sonderseiten eines Sympathie-Spezials. Sie können dabei sein. Mehr...

Im Newsroom der Frankfurter Rundschau.

Wie geht es weiter mit der FR? Viele Solidaritätsadressen treffen ein. Insolvenzverwalter Frank Schmitt erklärt im Interview, wie sein Team versucht, das Blatt und die Arbeitsplätze zu erhalten. Seine Empfehlung: Die Leute sollen die FR kaufen und Anzeigen schalten.  Mehr...

Von Claus-Jürgen Göpfert |
OB Feldmann (r.) im Gespräch mit FR-Redakteur Göpfert.

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) fordert die Rettung der Frankfurter Rundschau ein. „Eine solche wichtige publizistische Stimme muss es in unser aller Interesse weiter geben." Mehr...

Die Goethe-Uni, größte Hochschule des Rhein-Main-Gebietes.

Die Präsidenten von acht Hochschulen aus dem Rhein-Main-Gebiet appellieren "an die Verantwortlichen auf Verlags- und Geldgeberseite, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um ein Überleben des traditionsreichen Blattes als überregionale Qualitätszeitung zu gewährleisten." Die FR veröffentlicht den Text im Wortlaut. Mehr...

Von der Belegschaft der FR |
Die FR.

Sie haben es alle gehört oder gesehen: Die Frankfurter Rundschau hat Insolvenz angemeldet. Das ist ein Schock für Sie, die Leserinnen und Leser der FR, und es ist ein schrecklicher Tag für die Belegschaft. Aber es ist nicht das Ende der Frankfurter Rundschau!  Mehr...

Ob Papierbrief oder E-Mail, täglich freuen wir uns auf Ihre Unterstützung.

Der Schock über den Insolvenzantrag war heftig - aber er war kurz. Und das haben wir Ihnen zu verdanken, liebe Leserinnen und Leser. Täglich motivieren Sie uns, weiterzumachen. Die FR-Redaktion ist neu belebt, diskutiert Wege für die Zukunft. Auch dank dieser Leserbriefe sind wir weiter hoch motiviert.  Mehr...

Von Peter Dietz |
Mit Druckluftpistolen ist Krautzberger seit Langem erfolgreich.

Eine Insolvenz bedeutet nicht automatisch das Ende eines Unternehmens. Wenn er möglichst früh gestellt wird, kann die Wende mit Einsatz, Kreativität und Hartnäckigkeit gelingen. Das zeigt der Mittelständler Krautzberger. Mehr...

In eigener Sache

Die Frankfurter Rundschau stellt einen Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter. Das Spezial.


In eigener Sache

Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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