Aktuell: Trauer um Claudia Michels | Eintracht Frankfurt | Polizeimeldungen Frankfurt/Rhein-Main | Zuwanderung in Rhein-Main

Frankfurter Rundschau
Die Frankfurter Rundschau stellt den Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter

03. Dezember 2012

FReunde: Frankfurt kämpft für die FR

 Von Claus-Jürgen Göpfert
Die Rundschau gehört zum Stadtbild in Frankfurt und Rhein-Main.Foto: Andreas Arnold

Seit die Frankfurter Rundschau beim Amtsgericht einen Insolvenzantrag gestellt hat, erleben wir eine Welle der Solidarität - Abo-Bestellungen und Extra-Anzeigen zeugen davon. Eine ganze Stadt kämpft für ihre Zeitung.

Drucken per Mail
Frankfurt a.M. –  

Die Unterstützung sucht ihresgleichen in der 67-jährigen Geschichte unserer Zeitung. Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben in den wenigen Tagen mehr als 1700 Solidaritäts-Abonnements der Zeitung bestellt; auch über Soli-Abos der FR-App drücken Sie Ihre Verbundenheit aus. Leser und Geschäftsleute schalten Zahlreiche Solidaritäts-Anzeigen, im Print und online.

Unzählige Anrufe, Faxe, Mails erreichen die Redaktion und die anderen Büros der FR. Immer wieder wird die gleiche Frage gestellt: Wie können wir der FR helfen? Eine ganze Stadt kämpft für das Weiterbestehen ihrer Zeitung:

Derweil verhandelt der Insolvenzverwalter der Frankfurter Rundschau, Frank Schmitt, mit interessierten Unternehmen, die das Verlagshaus weiterführen wollen. Er zeigt sich „sehr zuversichtlich“, eine Lösung zum Fortbestand und zur Sanierung der Zeitung finden zu können. Schmitt wirbt um Verständnis für eine „Bezahl-Schranke“ für den Internet-Auftritt der Tageszeitungen. Hochwertig produzierte journalistische Inhalte kosteten Geld und müssten deshalb auch bezahlt werden.

In Frankfurt ist eine 36 Seiten starke Sympathie-Spezial-Beilage der FR erschienen. Sie beleuchtet auch die 67-jährige Geschichte des Blatts. Vor allem aber die Zukunft der „Frankfurter Rundschau“, von der die Belegschaft fest überzeugt ist. Chefredakteur Arnd Festerling: „Diese Beilage ist unser Dank an die Leserinnen und Leser für ihre fantastische Unterstützung.“

Zur Homepage
comments powered by Disqus
In eigener Sache

Die Frankfurter Rundschau stellt einen Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter. Das Spezial.


In eigener Sache

Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

Frankfurter Rundschau
Anzeige
Sympathie-Anzeigen
Frankfurter Rundschau im Abo
Übersicht

Wir informieren Sie aus der ganzen Region. Nachrichten aus Ihrer Stadt können Sie als Newsfeed abonnieren - klicken Sie bitte auf das orange Symbol.

Regionale Startseite

Frankfurt

Rhein-Main

Bad Homburg, Hochtaunus

Bad Vilbel, Wetterau

Darmstadt

Kreis Groß Gerau

Hanau, Main-Kinzig

Main-Taunus

Offenbach

Kreis Offenbach

Wiesbaden

Anzeige
Anzeige