Frankfurter Rundschau
Die Frankfurter Rundschau stellt den Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter

16. November 2012

Leser unterstützen die FR: Ihre Leserbriefe motivieren uns

Ob Papierbrief oder E-Mail, täglich freuen wir uns auf Ihre Unterstützung. Foto: imago stock&people

Der Schock über den Insolvenzantrag war heftig - aber er war kurz. Und das haben wir Ihnen zu verdanken, liebe Leserinnen und Leser. Täglich motivieren Sie uns, weiterzumachen. Die FR-Redaktion ist neu belebt, diskutiert Wege für die Zukunft. Auch dank dieser Leserbriefe sind wir weiter hoch motiviert.

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Der Schock über den Insolvenzantrag war heftig - aber er war kurz. Und das haben wir Ihnen zu verdanken, liebe Leserinnen und Leser. Täglich motivieren Sie uns, weiterzumachen. Die FR-Redaktion ist neu belebt, diskutiert Wege für die Zukunft. Auch dank dieser Leserbriefe sind wir weiter hoch motiviert.

"Weit über Frankfurt hinaus wirksam"

"Wir wünschen viel Kraft und Zuversicht"

Oliver Reese
Manfred Niekisch
DW Dreysse
Oliver Reese.
Foto: Mirjam Wahlen

Wir am Schauspiel Frankfurt können das gar nicht fassen – und wollen uns die Stadt ohne Frankfurter Rundschau gar nicht vorstellen. Es wäre eine Katastrophe für uns alle! Insofern drücken wir die Daumen, wenn auch mit großer Sorge und wünschen für die kommende Zeit viel Kraft, Energie und Zuversicht.

Intendant des Schauspiels Frankfurt

Manfred Niekisch.
Foto: dpa

Die Frankfurter Rundschau hat meine Solidarität, sie muss als eine wichtige und unabhängige Stimme erhalten bleiben – sowohl in Frankfurt als auch in der ganzen Bundesrepublik. Für mich ist eine Zeitungslandschaft ohne die FR überhaupt nicht vorstellbar, die Rundschau gehört mit ihrer Meinungsstärke zur Vielfalt. Und das wird in allen politischen Kreisen so gesehen.

Direktor des Frankfurter Zoos

Ursula Dreysse und DW Dreysse.
Foto:  Jan-Christoph Hartung

Die FR gehört zu unseren täglichen Lebensmitteln. Frankfurt ohne Rundschau ist wie Kino ohne Film. Hin und wieder waren wir wütend über einzelne Berichterstattungen und wollten kündigen. Aber die Rundschau bleibt trotzdem unverzichtbar. Man muss sie aushalten können, weil sie herausfordert und den Finger in gesellschaftliche Wunden legt, die schmerzen. Deswegen ist sie so wichtig.

Ursula Dreysse und DW Dreysse, Architekt

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In eigener Sache

Die Frankfurter Rundschau stellt einen Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter. Das Spezial.


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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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