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Frankfurter Rundschau
Die Frankfurter Rundschau stellt den Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter

19. November 2012

Sympathie-Anzeige: Sympathie bekunden

Foto: Alex Kraus

Wie können wir der FR unsere Sympathie beweisen?, fragen uns viele. Wir wollen Ihren wunderbaren Reaktionen, die uns Mut machen, einen Kanal geben: auf den Sonderseiten eines Sympathie-Spezials. Sie können dabei sein.

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Am Samstag, 1. Dezember, veröffentlichen wir die Spezial-Seiten, auf denen wir über die aktuelle Situation der Frankfurter Rundschau berichten, auf unsere 67 Jahre Geschichte zurückblicken und unsere Zukunft beleuchten.

Schon jetzt haben wir diese spezielle Online-Seite eingerichtet.
Auf dieser Seite, die große Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird, können Leserinnen, Leser und Inserenten ihre Verbundenheit zu ihrer FR bekunden – mit speziellen Anzeigen-Formaten in ganz besonderem Umfeld (siehe i.d. Rechten Spalte "Ich bin ein FReund/ Ich bin FR-Sympathisant"). Füllen Sie dazu das Formular aus und setzen Sie ein "Häkchen" für welchen Anzeigen-Preis Sie sich entscheiden.

Die 50 Euro Anzeige wird für zwei Wochen online stehen.
Die 100 Euro Anzeige wird für vier Wochen online stehen.

Gerne stehen wir Ihnen auch Telefonisch zur Verfügung.

069 / 21 99 33 35 (Online) und
069 / 21 99 32 83 (Print).

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Die Frankfurter Rundschau stellt einen Insolvenz-Antrag - die Zeitung erscheint weiter. Das Spezial.


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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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