Das rechte Sprunggelenk von Zafer Yelen ist seit Wochen ein zentrales Thema beim FSV Frankfurt. Schmerzen an jenem Gelenk bereiten dem Spielmacher des hessischen Fußball-Zweitligisten erhebliche Probleme und verurteilten ihn zuletzt zur Untätigkeit. Sogar eine Operation war schon angedacht.
Nun sieht es so aus, als solle der 26-Jährige eventuell ohne chirurgischen Eingriff davonkommen. Eine Spritzenkur hat angeschlagen, die Beschwerden sind geringer geworden. Yelen absolviert momentan Lauftraining und arbeitet ein wenig mit dem Ball, eventuell kann er in dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. „Geplant ist es, dass er eingreift“, sagt Uwe Stöver. Er sei „selbst gespannt“, wie deutlich sich Yelens Zustand verbessert habe, so der Geschäftsführer Sport des FSV.
Prognosen, wann der Mittelfeldstratege wieder spielfähig sein wird, mag Stöver allerdings noch nicht abgeben. Erst mal, so der Sportchef, müsse Yelen wieder in der Lage sein, eine Weile unter voller Belastung zu trainieren. Recht wäre es Stöver aber schon, wenn Yelen möglichst bald zurückkehrte. „Personell fahren wir auf der letzten Rille“, sagt er.
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