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Affäre Christian Wulff
Ex-Bundespräsident Christian Wulff arbeitet seine Vergangenheit auf - und bestreitet alle Vorwürfe

12. Dezember 2013

Wulff-Prozess: Wulff-Ultras sorgen für Aufsehen

Auch Christian Wulff hat seine Ultras.  Foto: REUTERS

Vor der Fortsetzung des Korruptionsprozess gegen den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff sorgen selbsternannte „Wulff-Ultras“ für einen Tumult vor dem Landgericht Hannover.

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Vor dem Landgericht Hannover ist der Korruptionsprozess gegen den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff fortgesetzt worden. Am Vormittag soll seine inzwischen von ihm getrennt lebende Frau Bettina als Zeugin aussagen, ihre Vernehmung ist für 10.30 Uhr geplant. Als Ehefrau hat sie das Recht, die Aussage zu verweigern. Es wird aber damit gerechnet, dass sich die 40-Jährige äußert.

Zu Beginn sorgte am Donnerstag eine Spaßaktion vor dem Gerichtsgebäude für Aufsehen: Dort tummelten sich sieben Unbekannte mit Christian-Wulff-Gesichtsmasken, Bobbycars und riesigen Bundesverdienstkreuzen am Revers, bis sie von Justizbeamten auf die andere Straßenseite verwiesen wurden. Sie trugen ein Transparent mit der Aufschrift „Wulff-Ultras“ und skandierten „Christian Wulff ist kein Verbrecher“.

Zu Beginn des Prozesses hörte das Gericht zunächst einen Geschäftspartner des mitangeklagten Filmfinanciers David Groenewold. Dieser sagte, er habe Wulff nur ein oder zwei Mal getroffen. Er sei auch nicht zusammen mit ihm beim Oktoberfest gewesen, obwohl dies auf einem Bewirtungsbeleg von Groenewold so vermerkt war.

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Fragen von Journalisten, die Antworten von Wulff - Dokumentation im durchsuchbaren pdf-Format.

In den Kommentarspalten gärt es dagegen gewaltig. Unsere Presseschau.

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Kleine Anfrage und Antworten von Stefan Schostok (SPD)

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