1. Qualifikation
„Prophylaxeassistentin“, „Fachassistentin“ oder „Dentalhygienikerin“ werden Praxisgehilfinnen genannt, die eine Fortbildung absolviert haben. Mindestens 400 Stunden in Theorie und Praxis umfasst die Fortbildung und sie kostet auch einiges. Um die Qualität der Behandlung zu sichern, sei das aber sehr wichtig. „Das notwendige Wissen kann nicht nebenher im Praxisalltag vermittelt werden, “ sagt Petra Müllerstedt vom Verband medizinischer Fachberufe. Der Patient sollte deshalb vor der Zahnreinigung nach der Kompetenz der Arzthelferin zu fragen.

Knirschen, mahlen, reiben. Nicht nur tagsüber, auch nachts wirkt sich Stress auf den Körper aus, genauer gesagt aufs Gebiss. Jeder zehnte Deutsche knirscht mit den Zähnen. Das ist schlecht für die Beißer und kann weitere Schmerzen verursachen. Mehr...

Häufig empfiehlt der Zahnarzt eine professionelle Zahnreinigung. Die Kosten müssen gesetzlich Versicherte meist selbst tragen. Worauf Patienten achten müssen, bevor sie der Behandlung zustimmen und was sie tun können, wenn sie unzufrieden sind. Mehr...
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