1. Das bedeutet Schnarchen
Charakteristisch für das Schnarchen (Rhonchopathie) sind im Schlaf nahezu jede Nacht auftretende Atemgeräusche. Ein primäres oder gewohnheitsmäßiges Schnarchen liegt vor, wenn dadurch die Kreislauffunktionen und der Sauerstoffgehalt im Blut nicht beeinträchtigt werden. Primäre Schnarcher leiden nicht unter Schlafstörungen und selten unter Tagesmüdigkeit.

Entnervte Partner, getrennte Schlafzimmer: Das allnächtliche Schnarchkonzert kann Beziehung und Liebesleben auf die Probe stellen. Teure Anti-Schnarch-Hilfen bringen allerdings nichts, sagt ein Experte. Dafür helfen weniger Gewicht, Singen und Sport. Mehr...

Etwa jeder Vierte leidet unter Schlafstörungen. Nicht wenige davon nehmen deshalb Schlafmittel. Doch eine neue Studie beunruhigt. Nach dieser kann das Sterberisiko durch den Konsum von Schlafmitteln deutlich steigen. Welche Tipps beim Einschlafen helfen. Mehr...

Nicht alle Arzt-Leistungen werden von der Kasse übernommen. Sogenannte Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) zahlt der Patient. Ein neues Portal will aufklären, welche Untersuchungen davon sinnvoll sind und welche nur den Arzt reicher machen. Mehr...

Schlaf ist die beste Medizin, weiß der Volksmund. Und tatsächlich ist guter Schlaf wichtig für unsere Gesundheit. Trotzdem braucht nicht jeder mindestens acht Stunden Nachtruhe und auch vor Mitternacht ist der Schlaf nicht unbedingt besser. Mehr...

Der normale Schnarcher lebt nicht gefährlich. Das Schnarchen geht in der Regel nur der Partnerin mächtig auf den Wecker. (Die meisten Schnarcher sind Männer). Sind allerdings Atemstörungen der Grund für die nächtlichen Geräusche, sollte man handeln. Mehr...
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