Bei seltenen Erkrankungen und für Menschen, die wenig Zeit haben oder nicht mobil sind, ist das Internet eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Foren und Chats zu Krankheiten und Problemen gibt es unzählige. Schwieriger ist es, herauszufinden, wie gut diese Angebote sind. An einigen Merkmalen lässt sich die Qualität erkennen. Die Berliner Psychologin Jutta Hundertmark-Mayser von der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) etwa gibt folgende Tipps.
Foto: dpa
Nicht alle Arzt-Leistungen werden von der Kasse übernommen. Sogenannte Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) zahlt der Patient. Ein neues Portal will aufklären, welche Untersuchungen davon sinnvoll sind und welche nur den Arzt reicher machen. Mehr...

Viele Menschen suchen in Internetforen die Möglichkeit, sich mit Leidensgenossen auszutauschen. Ob Schuppenflechte, Essstörung oder Depressionen – für fast alles gibt es eine Selbsthilfegruppe im Netz. Auch erste Therapien werden online erprobt. Mehr...
Nachrichten zu Ernährung, Psychologie und Sexualität
Errechnen Sie Ihren Body-Mass-Index!
Neue Forschungsergebnisse in der Medizin, der Blick in das Innere des Menschen - mehr zu lesen im FR-Spezial Medizin.