Die Alkoholkrankheit kann bereits durch regelmäßigen Konsum kleiner Mengen beginnen. Nicht immer fallen die Betroffenen durch häufige Rauschzustände auf. Die Krankheit ist von außen oft nicht bemerkbar. Ist der Betroffene weiterhin leistungsfähig, spricht man von einem funktionierenden Alkoholiker. Die Krankheit verläuft oft relativ unauffällig und langsam, meist über mehrere Jahre hinweg. Den Betroffenen wird die Schwere ihrer Krankheit oft nicht bewusst.
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Ein Glas scheint nie genug zu sein. Für viele wird Alkohol zur Sucht. Doch Freunde und der Partner schauen oft lange zu, bevor sie sich trauen, den hohen Alkoholkonsum anzusprechen. Denn es ist gar nicht so einfach, jemandem zu sagen, dass er zu viel trinkt. Mehr...

In einem neuen Raum in Kassel können Alkoholkranke ungestört Bier und Wein trinken. Die Stadt will die Abhängigen von der Straße holen. Das Projekt ist hessenweit einmalig. Die CDU kritisiert, dass den Süchtigen so nicht geholfen werde. Mehr...

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Forscher aus Norwegen wollen der Hippie-Droge LSD zu neuem Ruhm verhelfen. Sie haben Studien aus den 60er und 70er Jahren ausgewertet, die nachweisen: Der LSD-Wirkstoff erleichtert Alkoholkranken den Kampf gegen die Sucht. Mehr...

Lange wurden Alkoholprobleme bei Frauen nicht beachtet. Doch sie sind ein großes Problem, denn Frauen werden schneller abhängig. Und sie bleiben unauffälliger. Eine trockene Alkoholikerin berichtet, die Kollegen hätten von ihrer Sucht gar nichts bemerkt. Mehr...
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