1. Eigenes Handeln hinterfragen
Stress zu vermeiden, das ist natürlich leichter gesagt als getan. „Es sind ja oft die eigenen Glaubenssätze, die man meist schon als Kind mitbekommen hat, die einen zur Leistung anleiten“, gibt Psychologin Claudia Schmeink zu bedenken. Sie rät dazu, die „Antreiber“ des eigenen Handelns zu erkunden und zu hinterfragen. „Warum glaube ich, das eine oder andere schaffen zu müssen? Wie wichtig ist es mir wirklich und warum?“
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Psychische Störungen bei Männern sind unterschätzt, unterdiagnostiziert und unterbehandelt, stellt eine neue Studie fest. In Deutschland unterziehen sich hauptsächlich Frauen Psychotherapien. Mehr...

Depressionen und psychische Störungen machen den Menschen in Berlin schwer zu schaffen. Bundesweit liegt Berlin bei Depression und Co. auf Platz 3, nur im Saarland und in Hamburg fehlen die Beschäftigten noch länger wegen seelischer Leiden. Mehr...

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Jeder zweite Beschäftigte in Deutschland fühlt sich bei der Arbeit gehetzt oder steht unter Zeitdruck. Das hat eine repräsentative Umfrage ergeben. Mehr...

Allein der Gedanke an tropische Strände vertreibt an kalten Tagen düstere Gedanken. Wer mehr als nur träumen möchte, kann sich auch hierzulande in Urlaubsstimmung versetzen lassen. Eine Wärmetherapie im Sand soll Verspannungen lösen. Mehr...

Wer ständig mehrere Dinge gleichzeitig macht, setzt seine Gesundheit aufs Spiel. Multitasking und Dauerstress sind Gift für die Psyche. Mit neuen Therapieformen gehen Psychologen gegen die Leiden der Betroffenen vor. Mehr...

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Immer mehr Deutsche leiden an einer Depression. Psychische Erkrankungen sind mittlerweile der Hauptgrund für den unfreiwilligen Vorruhestand. Für die Betroffenen ist es schwer, einen Therapeuten zu finden. Mehr...

Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Depression, die behandelt werden müsste. Doch nur ein Bruchteil erhält die richtige Therapie. Dabei lässt sich die Krankheit überwinden, wenn die Betroffenen die nötige Hilfe bekommen. Mehr...

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Leistung wird heute schon von Kindern erwartet. Entsprechend hoch ist der Druck, später im Job immer mindestens 110 Prozent zu liefern. Das verursacht Druck. Wird der Stress zu viel, sollte man die Notbremse ziehen. Doch wann genau ist zu viel? Mehr...

Es wummert, bohrt oder pulsiert, manchmal kommen Wahrnehmungsstörungen oder Übelkeit hinzu: Kopfschmerzen haben rund 80 Prozent der Deutschen mehr oder weniger stark im Schraubstock-Griff – viele davon nur kurz, manche aber auch tagelang. Mehr...
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