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01. Februar 2012

Ernährungstipps: Was Schwangere essen dürfen und was nicht

Was ist gut fürs Baby und was nicht? Viele Schwangere sind verunsichert. Foto: dpa

Werdende Mütter wollen bloß nichts falsch machen. Das Baby im Bauch soll schließlich so gut gedeihen, wie es eben geht. Entsprechend groß ist die Verunsicherung. Was braucht das Baby und worauf sollte man in der Schwangerschaft besser verzichten?

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Du musst ja jetzt für zwei essen! Diesen Ratschlag hören Schwangere oft. Auch wenn er gut gemeint ist, der Satz stimmt nicht. In den ersten Monaten braucht der Körper einer Schwangeren nicht mehr Kalorien. Erst ab dem vierten Monat brauchen werdende Mütter etwas mehr Energie, jedoch keinesfalls die doppelte Portion. Ein Scheibe Vollkornbrot mehr zum Frühstück und ein zusätzlicher Apfel am Nachmittag reichen völlig aus.

Bedarf an Folsäure ist erhöht

Auch eine Zusatzversorgung mit Vitaminen oder Mineralstoffen ist nicht notwendig, wenn man sich in der Schwangerschaft gesund und ausgewogen ernährt. Einzige Ausnahme: Folsäure. Denn der Bedarf an Folsäure, sie schützt Neugeborene vor einem offenen Rücken, ist in der Schwangerschaft stark erhöht. Zwar steigt auch der Bedarf an blutbildendem Eisen an. Zusätzliches Eisen einnehmen müssen jedoch nur Schwangere, deren Blutwert bei den Vorsorgeuntersuchungen einen Mangel erkennen lässt. Zudem raten Experten, Jodsalz zu verwenden, da auch der Bedarf an Jod bei Schwangeren und Stillenden erhöht ist.

Groß ist die Verunsicherung bei den werdenden Müttern vor allem darüber, was sie nicht essen dürfen. Dass Alkohol tabu ist, versteht sich zwar eigentlich von selbst. Doch daneben gibt es einige Lebensmittel, die ebenfalls nicht auf dem Teller landen sollten.

Was Schwangere lieber nicht essen und trinken sollten, welche Alternativen es gibt und welche Nahrungsmittel gut für Mama und Baby sind, lesen Sie in der Bilderstrecke oben.

(ef)

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Quelle: Onmeda

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