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11. Dezember 2012

In der Weihnachtszeit: Alternativen zu fettigen Schlemmer-Fallen

Achtung heiß und süß: Immerhin hat Glühwein weniger Kalorien als Eierpunsch. Foto: dpa

Die Zeit vor und während der Weihnachtstage ist eine einzige Verlockung: Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchenteller zum Kaffee und erst die Weihnachtsgans... Gar nicht so einfach, auf die Figur zu achten. Lesen Sie hier ein paar Tipps.

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Schon bevor die Festtage beginnen, lauern jede Menge Schlemmer-Fallen. Vor allem auf dem Weihnachtsmarkt ist der Anreiz groß, zu fettigen Reibekuchen oder zur Bratwurst zu greifen, um eine Grundlage für den Glühwein zu schaffen. Doch es gibt durchaus gesündere Alternativen und wer sich die Bratwurst nicht verkneifen kann, sollte diese wenigstens als richtige Mahlzeit einplanen. Denn eine Wurst samt Brötchen und Senf hat locker um die 600 Kalorien und das sind eindeutig zu viele für einen Snack.

Auch Stollen, Lebkuchen und Weihnachtsgans sorgen an den Festtagen schnell dafür, dass wir uns rund und träge fühlen und zu spüren meinen, wie die Hose am Bund spannt. Kein Wunder, bringen es allein 100 Gramm Gänsekeule auf 300 Kalorien, die gleiche Menge Stollen hat sogar 400 Kalorien.

Genussvoll kauen und Pausen machen

Auf dem Weihnachtsmarkt locken Lebkuchen und gebrannte Mandeln.  Foto: dpa

Es lohnt sich also, über leichtere Schlemmereien nachzudenken. Und wer sich von seinen Weihnachtstraditionen nicht verabschieden will, kann ein paar Tipps beherzigen. Zum Beispiel, zwischen den Futter-Orgien längere Spaziergänge einzuplanen. Die Bewegung an der frischen Luft kurbelt die Verdauung an. Außerdem ist es ratsam, zu den Mahlzeiten immer auch Wasser zu trinken und Alkohol nur in Maßen zu genießen.

Und wer trotz aller Kalorien „wenn schon, dann aber richtig“ denkt, der sollte das Essen nicht hinunterschlingen sondern den Festtagsbraten und alles darum herum langsam und genussvoll kauen und zwischen den Gängen eine längere Pause machen. So merkt der Körper von alleine, wenn er satt ist. (ef)

Die größten weihnachtlichen Schlemmerfallen und ihre leichteren Alternativen zeigen wir in der Bilderstrecke.

 

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Quelle: Onmeda

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