Messies sammeln häufig Unbrauchbares und schaffen es nicht, etwas wegzuwerfen. Foto: dpa
Sie wollen aufräumen, doch sie schaffen es einfach nicht. Messies haben das Gefühl, in ihrem Leben unterzugehen. Auch Entrümpelungskommandos allein helfen nicht. Experten raten zur Therapie, doch die Krankheit ist nicht mal als solche anerkannt.
Riesige Geschirrberge, bis an die Decke gestapelte Müllsäcke und gehortete Essensreste: Wie in den Horrorszenarien einschlägiger Fernsehsendungen sah es bei Janice Pinnow aus Lüneburg selbst auf dem Höhepunkt ihrer Erkrankung nicht aus. Und dennoch: Sie ist ein Messie, in ihrer Wohnung herrschte jahrelang Chaos - Körbe mit ungebügelter Wäsche hier, zusammenbrechende Regale dort. Von dem Messie-Syndrom erfuhr die Vorsitzende des Landesverbandes der Messies im norddeutschen Raum in einem Zeitungsbericht: „Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Das bin ich, und ich bin damit nicht alleine.“ Selbsthilfegruppen schätzen die Zahl der Messies in Deutschland auf etwa zwei Millionen.
„Messies sammeln in der Regel unbrauchbare Dinge, können diese nicht wegwerfen und verlieren schließlich den Überblick darüber“, sagt Prof. Alfred Pritz von der Sigmund-Freud-Universität in Wien. Der Diplom-Psychologe Werner Gross aus Offenbach fasst das Syndrom weiter und spricht von einer Desorganisationsproblematik. „Messies haben Schwierigkeiten damit, ihren Alltag räumlich und zeitlich zu strukturieren.“ Ihr inneres Chaos spiegelt sich schließlich in einem äußeren wider.
Das Messie-Syndrom: Fakten und Symptome
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Das Messie-Syndrom: Fakten und Symptome
2. Diagnose nicht anerkannt
Das Messie-Syndrom als solches ist bislang noch nicht definiert und auch nicht im internationalen Krankheitskatalog enthalten. Als Diagnose wird es deshalb von den Krankenkassen nicht anerkannt.
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3. Verbindung mit anderer psychischer Störung
Psychologen beschreiben das Syndrom als eigenes Krankheitsbild, das jedoch Teil einer anderen psychischen Störung sein kann, etwa einer Demenz oder einer Psychose. Auch Depressionen oder Süchte können mit dem Messie-Syndrom einhergehen.
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4. Nichts wegwerfen können
Messies können nichts wegwerfen und tun sich schwer damit, wichtige Dinge von unwichtigen zu unterscheiden.
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5. Leicht ablenken lassen
Messies sind häufig impulsiv und sie lassen sich leicht ablenken. Dadurch lassen sie etwas Angefangenes einfach liegen.
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6. Unpünktlichkeit
Messies haben ein schlechtes Zeitgefühl und kommen häufig zu spät.
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7. Perfektionismus-Anspruch
Messies wollen aufräumen schaffen es aber nicht. Hinter ihrem Verhalten steckt nicht Faulheit sondern häufig sogar ein Perfektionismus-Anspruch.
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8. Erfolgreich im Job
Messies sind nicht selten gut ausgebildet und im Beruf erfolgreich und dennoch mit kleinen Alltagsaufgaben überfordert.
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9. Soziale Isolation
Messies leiden häufig unter sozialer Isolation, weil sie aus Scham niemanden zu sich einladen und Einladungen ablehnen.
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10. Bindung zu Gegenständen
Das Horten von Gegenständen ist bei Messies ein Versuch, Bindungen zu Dingen aufzubauen und nicht zu Menschen, von denen sie enttäuscht wurden.
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1. Viele Betroffene
Laut Selbsthilfegruppen leiden in Deutschland etwa zwei Millionen Menschen unter dem Messie-Syndrom.
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Messies wollen aufräumen, können aber nicht. „Hinter ihrem Verhalten steckt also keine Faulheit“, sagt Pritz. Im Gegenteil: Häufig sind Messies sogar Perfektionisten. „Im Beruf vollbringen sie oft große Leistungen, aber mit den kleinen Aufgaben des Alltags sind sie völlig überfordert.“ Allerdings wird nur eine Minderheit der Betroffenen zu schlimmen Vermüllungsfällen, die das Endstadium des Syndroms bilden. „Die Wohnungen der Betroffenen werden unbewohnbar“, sagt Gross.
Krankenkassen erkennen Diagnose nicht an
Das Messie-Syndrom als solches ist bislang noch nicht definiert und auch nicht im internationalen Krankheitskatalog enthalten. Als Diagnose wird es deshalb von den Krankenkassen nicht anerkannt, zumal eine Abgrenzung zu anderen Krankheiten schwierig ist. „Häufig ist es Teil anderer psychischer Störungen wie einer Demenz oder Psychose. Viele Messies sind zudem depressiv“, sagt Pritz. Auch Süchte und Zwangserkrankungen gehen oft mit dem Syndrom einher. „Grundsätzlich stellt das Messie-Syndrom aber ein eigenes Krankheitsbild dar.“
Depression: Zehn Fragen und Antworten
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Depression: Zehn Fragen und Antworten
2. Was sind die Symptome?
Zu den Kernanzeichen zählen eine gedrückte, depressive Stimmung, Interessen- und Freudlosigkeit sowie mangelnder Antrieb und erhöhte Müdigkeit. Dazu kommen mindestens zwei weitere Krankheitszeichen wie Schuldgefühle, Suizidgedanken, Appetitlosigkeit und Konzentrations- oder Schlafstörungen.
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3. Wie wird eine Depression diagnostiziert?
Den medizinischen Leitlinien für unipolare Depressionen zufolge müssen mindestens zwei Wochen lang zwei, bei einer schweren Episode drei dieser Hauptsymptome auftreten, damit die Diagnose gestellt werden kann.
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4. Was sind häufige Ursachen?
Als Ursachen für Depressionen macht die Wissenschaft ein komplexes Zusammenspiel biologischer, psychischer und sozialer Faktoren aus, das bei jedem Betroffenen anders ist. So könnten zum Beispiel Schicksalsschläge wie der Verlust einer wichtigen Bezugsperson oder Vereinsamung eine Rolle spielen, erläutert Prof. Frank Schneider von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde.
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5. Kann auch Stress eine Depression verursachen?
Ja. Erfolglose Strategien, Stress zu bewältigen, oder eine emotionale Instabilität sind mögliche Faktoren für eine Depression.
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6. Muss eine Depression immer behandelt werden?
„Eine Depression hat verschiedene Phasen", sagt Psychiatrie-Professor Frank Schneider. Sie kann einmalig oder mehrfach auftreten, mal stärker, mal weniger stark. Danach richtet sich auch die Behandlung. Bei leichten depressiven Episoden steht „aktives beobachtendes Abwarten“, eventuell mit unterstützenden Gesprächen, an erster Stelle.
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7. Wann ist eine Therapie nötig?
Eine Psychotherapie komme infrage bei einer leichten bis mittelschweren Depression ohne Selbstgefährdung - und wenn der Betroffene Medikamente ablehnt oder sonst etwas dagegen spricht.
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8. Wann geht es nicht ohne Medikamente?
Reicht eine Psychotherapie allein nicht aus oder ist die Depression mittelschwer, schwer oder chronisch, sind Antidepressiva angezeigt - eventuell in Kombination mit einer Psychotherapie.
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9. Wie häufig treten Depressionen auf?
Die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken, liegt durchschnittlich bei acht Prozent. Wer einen Depressiven in der Familie hat, ist mehr gefährdet als andere. Und doch gibt es einige Faktoren, die davor schützen können.
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10. Was schützt vor einer Depression?
Eine dauerhafte, gute Beziehung zu mindestens einer Bezugsperson und ein intaktes familiäres Umfeld können ein Schutz sein. Kontaktfreudigkeit und weniger Überlastung senken ebenfalls das Risiko, an einer Depression zu erkranken.
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1. Was genau ist eine Depression?
Jedenfalls nicht „das Traurigsein, das Bedrücktsein, das wir aus dem Alltag kennen“, sagt Prof. Ulrich Hegerl. Und auch nicht die Melancholie oder Herbstdepression. Der Mediziner von der Universität Leipzig beschreibt die Krankheit vielmehr als „hässlichen, kalten Zustand“, verbunden mit dem Gefühl, dass „die Luft raus“ ist. Dazu zeigt er das Bild eines aufblasbaren Plastikkrokodils, das schlaff am Boden liegt.
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Messies leiden vor allem an ihrer sozialen Isolation. „Aus Scham laden sie niemanden zu sich ein und lehnen Einladungen ab“, sagt Pinnow. Ihre Kontakte reißen ab, und die Messies vereinsamen. Zudem entwickeln viele Betroffene Verschleierungstaktiken. In ihren Wohnungen sind Messies so, wie sie sind, aber nach außen präsentieren sie sich so, wie sie sein wollen. „Viele sind elegant gekleidet und sehr gepflegt. Manche haben sogar mehrere Wohnungen oder leben in ihrem Auto, weil zu Hause kein Platz mehr für sie selbst ist.“ Eine normale Fassade aufrechtzuerhalten, ist eine zusätzliche Belastung.
Trennungs- und Verlustängste kompensieren
Die Ursachen des Syndroms sind noch nicht wissenschaftlich geklärt. Häufig wird es mit Bindungsstörungen erklärt, die in den ersten Lebensjahren durch mangelnde Zuwendung der Eltern entstehen können. Ihre Trennungs- und Verlustängste versuchen Messies damit zu kompensieren, dass sie emotionale Beziehungen zu ihren angesammelten Gegenständen aufbauen. „Die Sachen können ihnen nicht wehtun: Sie laufen nicht weg und können nicht enttäuschen, was Messies ein Gefühl von Sicherheit gibt“, sagt Pinnow. Was für andere nur alte Gegenstände sind, sind für Messies wie Familienangehörige. „Zwangsräumungen sind deshalb besonders tragisch und können sogar zum Suizid führen.“
Den passenden Therapeuten finden
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Den passenden Therapeuten finden
2. Wo suche ich nach einem Therapeuten?
Die gesetzlichen Krankenkassen haben Verzeichnisse mit Therapeuten, die ihre Behandlungskosten direkt bei der Kasse abrechnen können. Die aktuellste Auskunft über Psychotherapeuten mit Kassenzulassung erhalten Patienten bei den regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen.
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3. Wo gibt es noch Verzeichnisse?
Betroffene können auch über Arztverzeichnisse im Internet oder die Online-Plattform der Psychotherapeutenkammer fündig werden. „Dort ist die Suche nach Kriterien wie speziellen Therapieverfahren oder der Entfernung möglich“, erklärt Wolfgang Schuldzinski von der Verbraucherzentrale NRW.
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4. Wie erkenne ich, ob der Therapeut qualifiziert ist?
Das Psychotherapeutengesetz lege fest, dass sich nur diejenigen als Psychotherapeut bezeichnen dürfen, denen nach einer umfangreichen Ausbildung die Approbation verliehen wurde, erklärt BPtK-Präsident Reiner Richter. „Wenn diese Berufsbezeichnung auf dem Praxisschild zu lesen ist, ist der Therapeut ausreichend qualifiziert, psychische Erkrankungen zu behandeln.“ „Psychologischer Berater“ kann sich dagegen jeder nennen.
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5. Arzt oder Psychologe?
Betroffene können grundsätzlich selbst entscheiden, an welche Berufsgruppe sie sich mit ihren Problemen wenden wollen - Ärzte oder Psychologen. Ärztliche Psychotherapeuten arbeiten häufiger auf der Grundlage tiefenpsychologischer Verfahren. Ein kleiner Anteil verfügt über eine Ausbildung in Verhaltenstherapie. Psychologische Therapeuten sind dagegen häufiger verhaltenstherapeutisch ausgerichtet.
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6. Blick nach vorne oder zurück?
Für Patienten sei es sinnvoll, sich vorher zu überlegen, ob sie in der Therapie den Blick stärker in die Vergangenheit oder lieber mehr in die Zukunft richten wollen, sagt Wolfgang Schuldzinski. „Wer lieber nach den Ursachen für heutige Probleme in seiner Lebensgeschichte forschen will, ist vermutlich bei tiefenpsychologisch ausgerichteten Therapeuten besser aufgehoben.“
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7. Passt der Therapeut zu mir?
Damit Patienten Zeit haben, festzustellen, ob sie mit ihrem Therapeuten auch wirklich klarkommen, sieht eine Psychotherapie im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zu Beginn einer Behandlung meistens fünf Probesitzungen vor. „In dieser Zeit muss dem Patienten das Vorgehen in der Therapie verständlich erklärt werden. Außerdem sollte der Behandelte prüfen, ob ihm der Therapeut kompetent und das Konzept plausibel erscheint“, erläutert Schuldzinski von der Verbraucherzentrale NRW.
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8. Kann ich den Therapeuten wechseln?
Zwar schränkten die Krankenkassen einen Therapeutenwechsel innerhalb von zwei Jahren ein, es sei aber trotzdem möglich, innerhalb dieser Zeit den Behandler zu wechseln. Wenn zum Beispiel die Vertrauensbasis zwischen Patient und Therapeut fehlt, darf die Krankenkasse den Fortgang der Therapie bei einem anderen Therapeuten nicht verweigern.
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9. Was zahlt die Krankenkasse?
Bei den gesetzlichen Krankenkassen kann derzeit die Kostenübernahme für drei Formen von Psychotherapie beantragt werden. Sie gelten als wissenschaftlich anerkannt. Neben der Verhaltenstherapie gehören zwei psychoanalytisch begründete Verfahren dazu: die tiefenpsychologisch fundierte Therapie sowie die analytische Psychotherapie, auch als Psychoanalyse bekannt.
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10. Wie lange dauert eine Therapie normalerweise?
Für eine analytische Einzeltherapie werden meistens 160 Therapiestunden bei den Kassen veranschlagt. Bei der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie sind es maximal 100. Es
besteht die Möglichkeit, erst auf 240, dann noch einmal in besonderen Fällen bis zu 300 Stunden aufzustocken.
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1. Wer kann mir einen Therapeuten empfehlen?
Es kann sich lohnen zu allererst den Hausarzt nach einem geeigneten Psychotherapeuten zu fragen. Wenn es gut läuft, stellt der Hausarzt sogar einen Kontakt her. Das ist hilfreich, weil die Wartezeiten auf einen Termin lang sind. Ein Drittel der Betroffenen bekam laut einer Umfrage der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) erst nach drei Monaten einen Termin.
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Eine Therapie von Messies sollte sich aber nicht allein auf eine Verhaltenstherapie beschränken. „Das würde die emotionale Seite des Problems völlig ausblenden und hätte nur kurzfristigen Erfolg“, sagt Gross. An einer Psychotherapie führe kein Weg vorbei. „Wichtig ist, dass die äußere Verhaltensänderung langfristig zu einer Umstrukturierung des inneren Chaos führt.“ Gemeinsam mit dem Betroffenen könne man einen Bereich aussuchen, der nicht mehr vollgemüllt werden darf, und diesen dann Schritt für Schritt auf die gesamte Wohnung ausdehnen. Alles sollte mit dem Betroffenen abgesprochen werden und freiwillig erfolgen. „Wenn die Messies merken, dass sie sich wieder selbst kontrollieren und auf sich verlassen können, erlangen sie ihren Selbstwert nach und nach zurück und können sich letztlich selbst annehmen."
Messie oder einfach nur unordentlich? Fakten über das Messie-Syndrom und welche Symptome darauf hindeuten, lesen Sie in der Bilderstrecke oben.